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DJI Mavic 3 Thermal Advanced M3TA in ausgeklappter Frontansicht mit Wärmebild-, Weitwinkel- und Telekamera.
DJI Mavic 3 Thermal Advanced M3TA in ausgeklappter Frontansicht mit Wärmebild-, Weitwinkel- und Telekamera. DJI Mavic 3 Thermal Advanced M3TA in ausgeklappter Frontansicht mit Wärmebild DJI Mavic 3 Thermal Advanced aus der unteren Frontansicht mit Kameramodul und Hindernissensoren. Seitliche Nahaufnahme der DJI Mavic 3 Thermal Advanced mit stabilisiertem Drei-Kamera-Gimbalsystem. DJI Mavic 3 Thermal Advanced in ausgeklappter Rückansicht mit Akku, Motoren und Propellern. Draufsicht der ausgeklappten DJI Mavic 3 Thermal Advanced M3TA mit vier Enterprise-Propellern. Lieferumfang der DJI Mavic 3 Thermal Advanced mit Drohne, RC Pro Enterprise, Schutzkoffer, Propellern und Ladezubehör.
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DJI Mavic 3 Thermal Advanced (M3TA Specific / Universal)

Präzisere Wärmebilddaten, 60-mm-Thermaloptik für professionelle Enterprise-Einsätze.

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Artikelnummer
DMAV02.16
EAN-Nummer
6937224128972
Herstellungsland
China China flag
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Die DJI Mavic 3 Thermal Advanced kombiniert eine radiometrische Wärmebildkamera mit 640 × 512 Pixeln, 8-µm-Pixelabstand, 60-mm-Thermaloptik, 48-Megapixel-Weitwinkelkamera und Telekamera mit bis zu 56-fachem Hybridzoom. Die kompakte Enterprise-Drohne eignet sich für Inspektionen, Feuerwehr, Rettungseinsätze und öffentliche Sicherheit. Die Specific-/Universal-Ausführung besitzt keine C-Klassenkennzeichnung. Jetzt bei TONEART-Shop bestellen.

KI-Testbericht

Hinweis: Diese Bewertung wurde von unserer AI‑Expertin Sophia‑X auf Basis datengestützter Simulationen der TONEART AI Division erstellt. Sie dient der technischen Einschätzung und ersetzt keine persönliche Kundenmeinung.

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DJI Mavic 3 Thermal Advanced (M3TA Specific / Universal)

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🚁 DJI Mavic 3 Thermal Advanced – Präzisere Wärmebilddaten für anspruchsvolle Enterprise-Einsätze

Es beginnt mit einem Bild, das auf den ersten Blick unspektakulär wirkt: ein Industriegebäude, eine Photovoltaikanlage oder ein weitläufiges Gelände. Aus der normalen Kameraperspektive scheint alles geordnet. Linien, Flächen und Strukturen sind klar erkennbar. Dann wechselst du auf die Wärmebildansicht. Plötzlich zeigt die Szene eine zweite Ebene. Temperaturunterschiede treten hervor, einzelne Bereiche heben sich vom Umfeld ab und aus einer gewöhnlichen Aufnahme wird eine Datengrundlage für Entscheidungen.

Genau für diesen Moment wurde die DJI Mavic 3 Thermal Advanced entwickelt. Sie verbindet die kompakte, faltbare Plattform der Mavic 3 Enterprise Serie mit einer weiterentwickelten Wärmebildkamera, einer hochauflösenden 48-Megapixel-Weitwinkelkamera und einer Telekamera mit bis zu 56-fachem Hybridzoom. Der zentrale Unterschied zur bisherigen DJI Mavic 3 Thermal liegt im optimierten Infrarotmodul: Ein Pixelabstand von 8 µm, eine äquivalente Brennweite von 60 mm und ein engeres diagonales Sichtfeld von 41,2° ermöglichen eine höhere räumliche Auflösung und eine detailliertere Darstellung thermischer Ziele.

In der Praxis bedeutet das nicht einfach nur ein schärferes Wärmebild. Es bedeutet, dass ein Ziel aus derselben Entfernung mehr Bildpunkte belegt. Kleine Temperaturbereiche können deutlicher voneinander getrennt und Messpunkte präziser zugeordnet werden. Alternativ lässt sich eine vergleichbare Detailerkennbarkeit aus einer größeren Entfernung erreichen. Das ist besonders relevant, wenn Anlagen, Dächer, technische Komponenten oder schwer zugängliche Bereiche kontrolliert werden müssen, ohne die Distanz unnötig zu verkürzen.

Die DJI Mavic 3 Thermal Advanced ist damit kein gewöhnliches Kamerasystem mit zusätzlichem Wärmebildmodus. Sie ist ein mobiles Mess- und Beobachtungswerkzeug für Einsatzkräfte, technische Inspektionen, öffentliche Sicherheit, Rettungseinsätze und professionelle Dokumentationsaufgaben. Ihre Stärke liegt in der Verbindung aus thermischer Analyse, visueller Einordnung und schneller Einsatzbereitschaft.

🌡️ 8- Mikrometer-Wärmebildsensor – feinere Strukturen innerhalb eines bekannten Formats

Bei Wärmebildkameras entscheidet nicht allein die angegebene Auflösung darüber, wie gut ein Ziel erkannt und beurteilt werden kann. Die DJI Mavic 3 Thermal Advanced arbeitet weiterhin mit einer thermischen Auflösung von 640 × 512 Pixeln bei 30 Hz. Gegenüber der DJI Mavic 3T wurde der Pixelabstand jedoch von 12 µm auf 8 µm reduziert. Dadurch verbessert sich die räumliche Auflösung des Systems.

Stell dir eine Inspektion an einer größeren Photovoltaikanlage vor. Mehrere Module liegen dicht nebeneinander und zeigen aus der normalen Perspektive keine eindeutig sichtbaren Auffälligkeiten. In der Wärmebildansicht treten einzelne Temperaturabweichungen hervor. Je klarer diese Bereiche voneinander getrennt werden können, desto gezielter lässt sich die weitere Kontrolle planen. Der kleinere Pixelabstand unterstützt genau diese Abgrenzung.

Das Wärmebildmodul basiert auf einem ungekühlten VOx-Mikrobolometer und erfasst Infrarotstrahlung im Wellenlängenbereich von 8 bis 14 µm. Die thermische Empfindlichkeit wird mit einem NETD-Wert von höchstens 50 mK bei F1.0 angegeben. Damit kann das System auch vergleichsweise geringe Temperaturunterschiede innerhalb einer Szene sichtbar machen. Die Bildrate von 30 Hz sorgt zugleich für eine flüssige Darstellung bei Bewegungen des Fluggeräts oder des beobachteten Ziels.

Der praktische Nutzen zeigt sich nicht in einer einzelnen spektakulären Aufnahme, sondern in der Qualität wiederholbarer Einsätze. Flugrouten lassen sich erneut abfliegen, Bereiche können aus vergleichbaren Perspektiven kontrolliert und thermische Auffälligkeiten systematisch dokumentiert werden. Aus Wärme wird damit keine abstrakte Farbdarstellung, sondern eine auswertbare Information.

🔭 60-mm-Wärmebildoptik – mehr thermische Details aus kontrollierter Distanz

Die Wärmebildkamera der M3TA verwendet eine äquivalente Brennweite von 60 mm und ein diagonales Sichtfeld von 41,2°. Die bisherige Mavic 3T arbeitet im Vergleich mit 40 mm und einem deutlich weiteren Sichtfeld von 61°. Diese Veränderung richtet die Advanced-Version stärker auf die detaillierte Beobachtung einzelner Bereiche aus.

Ein engeres Sichtfeld bedeutet, dass ein ausgewähltes Ziel einen größeren Anteil des Wärmebildes einnimmt. Bei einer technischen Inspektion kann das beispielsweise ein Isolator, eine elektrische Verbindung, ein Teilbereich einer Dachfläche oder eine einzelne Komponente innerhalb einer Anlage sein. Das System konzentriert mehr thermische Bildinformationen auf diesen Bereich, ohne dass die Drohne unmittelbar an das Objekt herangeführt werden muss.

Gerade bei sensiblen Einsatzorten ist Distanz ein Arbeitsfaktor. Sie kann Sicherheitsabstände unterstützen, Bewegungsfreiheit erhalten und verhindern, dass sich das Fluggerät unnötig nah an Fassaden, Leitungen, heißen Oberflächen oder schwer einschätzbaren Strukturen positionieren muss. Die längere thermische Brennweite verwandelt Abstand dadurch nicht in einen Nachteil, sondern in einen Teil des Einsatzkonzepts.

Die Fokussierung ist ab fünf Metern bis unendlich ausgelegt. Innerhalb dieses Bereichs kann die Wärmebildkamera auf typische Inspektions-, Beobachtungs- und Suchszenarien abgestimmt werden. Der bis zu 28-fache digitale Wärmebildzoom unterstützt zusätzlich die visuelle Prüfung ausgewählter Regionen. Dabei bleibt wichtig, zwischen digitaler Vergrößerung und tatsächlich erfasster Sensordetailtiefe zu unterscheiden. Der Zoom hilft bei der Orientierung und Beurteilung, während die optimierte Optik und der 8-µm-Pixelabstand die Grundlage der thermischen Darstellung bilden.

Der Entscheidungsnutzen liegt damit in der Spezialisierung. Die M3TA ist nicht einfach eine Mavic 3T mit verändertem Namen. Ihr Wärmebildsystem ist stärker auf räumliche Detailerkennbarkeit und kontrollierte Beobachtungsdistanzen ausgerichtet.

📊 Radiometrische Messung – Temperatur wird zu einer dokumentierbaren Größe

Ein Wärmebild ist zunächst eine visuelle Übersetzung von Temperaturunterschieden. Für professionelle Einsätze reicht die reine Darstellung jedoch häufig nicht aus. Entscheidend ist, ob sich Temperaturen gezielt messen, vergleichen und später analysieren lassen.

Die DJI Mavic 3 Thermal Advanced unterstützt Punktmessungen und Flächenmessungen. Bei einer Punktmessung kann eine bestimmte Position innerhalb des Wärmebildes ausgewählt werden. Die Flächenmessung betrachtet dagegen einen definierten Bildbereich und unterstützt die Bewertung größerer Zonen oder zusammenhängender Strukturen.

Der Temperaturmessbereich reicht im High-Gain-Modus von −20 °C bis 150 °C. Dieser Modus eignet sich für Szenen, in denen eine feinere Differenzierung innerhalb eines moderaten Temperaturbereichs erforderlich ist. Der Low-Gain-Modus deckt dagegen Temperaturen von 0 °C bis 500 °C ab und erweitert damit den Einsatzbereich für deutlich heißere Ziele.

DJI gibt die Messgenauigkeit im High-Gain-Modus mit ±2 °C beziehungsweise ±2 Prozent an, wobei der größere Wert gilt. Im Low-Gain-Modus beträgt die angegebene Genauigkeit ±5 °C beziehungsweise ±3 Prozent. Diese Werte zeigen, dass die M3TA als professionelles Beobachtungs- und Inspektionssystem eingeordnet werden muss. Für rechtlich verbindliche Messprotokolle oder normgebundene Bewertungen sind die jeweiligen Einsatzbedingungen, Messabstände, Emissionsgrade, Umwelteinflüsse und fachlichen Vorgaben zusätzlich zu berücksichtigen.

Verschiedene Farbpaletten wie White Hot, Black Hot, Iron Red, Arctic oder Rainbow helfen dabei, die Darstellung an das jeweilige Ziel anzupassen. Eine technische Anlage kann eine andere Visualisierung erfordern als ein nächtlicher Sucheinsatz oder die Kontrolle einer größeren Dachfläche. Die Farbpalette verändert nicht die gemessene Temperatur, kann Unterschiede jedoch leichter lesbar machen.

Wärmebilder lassen sich als JPEG mit 8 Bit oder als radiometrisches R-JPEG mit 16 Bit speichern. Das R-JPEG-Format ist besonders wichtig für die nachträgliche Auswertung, da es thermische Messinformationen innerhalb der Datei erhält. Dadurch kann eine Aufnahme später analysiert, kommentiert und mit weiteren Einsatzdaten verbunden werden.

Der eigentliche Wert liegt in dieser Nachbearbeitung. Eine Auffälligkeit muss nicht ausschließlich während des Fluges abschließend beurteilt werden. Sie kann zunächst dokumentiert, anschließend am Arbeitsplatz geprüft und mit früheren Aufnahmen oder ergänzenden Sichtbildern verglichen werden.

🎥 Drei Kameraperspektiven – Wärmebild, Übersicht und visuelle Nähe

Professionelle Inspektionen benötigen Kontext. Ein warmer Bereich allein sagt noch nicht eindeutig aus, welches Bauteil betroffen ist, wie die Umgebung aufgebaut ist oder welche sichtbaren Veränderungen vorliegen. Die DJI Mavic 3 Thermal Advanced kombiniert deshalb drei Kameraperspektiven in einem kompakten Gimbalsystem.

Die 48-Megapixel-Weitwinkelkamera verwendet einen 1/2-Zoll-CMOS-Sensor mit einer äquivalenten Brennweite von 24 mm, einem Sichtfeld von 84° und einer Blende von f/2.8. Sie liefert die visuelle Übersicht und unterstützt Aufnahmen mit bis zu 8000 × 6000 Pixeln. Videos können mit bis zu 4K bei 30 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet werden.

Diese Kamera beantwortet die erste Frage eines Einsatzes: Welche Struktur sehe ich? Sie zeigt Gebäudeabschnitte, Geländeformen, Anlagenbereiche und räumliche Zusammenhänge. Wärmebilddaten lassen sich dadurch besser zuordnen, da nicht nur eine Temperaturverteilung, sondern auch die sichtbare Umgebung dokumentiert wird.

Die Telekamera ergänzt das System mit einem 1/2-Zoll-CMOS-Sensor, 12 Megapixeln und einer äquivalenten Brennweite von 162 mm. Sie unterstützt einen 8-fachen Digitalzoom und einen bis zu 56-fachen Hybridzoom. Details können damit aus größerer Entfernung visuell kontrolliert werden. Das ist hilfreich, wenn nach einer thermischen Auffälligkeit zusätzlich eine sichtbare Beschädigung, Verfärbung, lose Verbindung oder bauliche Veränderung geprüft werden soll.

Im Arbeitsablauf entsteht daraus eine klare Reihenfolge. Die Weitwinkelkamera stellt den räumlichen Zusammenhang her. Das Wärmebild lokalisiert Temperaturunterschiede. Die Telekamera nähert sich dem sichtbaren Detail. Du musst nicht für jede Perspektive ein separates Fluggerät einsetzen oder den Einsatz unterbrechen, um die Kameratechnik zu wechseln.

Der Nutzen dieser Kombination liegt weniger in maximalen Einzelwerten als im Wechsel zwischen den Ansichten. Eine thermische Auffälligkeit kann sofort mit der sichtbaren Struktur verglichen werden. Ein schwer zugängliches Bauteil lässt sich zunächst in der Übersicht lokalisieren und anschließend vergrößert kontrollieren. Aus drei Kameras entsteht damit ein zusammenhängender Beobachtungsprozess.

🛰️ Bis zu 45 Minuten Flugzeit – mehr Einsatzfläche pro Start

Bei Enterprise-Einsätzen entscheidet Flugzeit darüber, wie viele Bereiche innerhalb eines Einsatzfensters kontrolliert werden können. Die Mavic 3 Enterprise Plattform erreicht mit der regulären DJI Mavic 3 Intelligent Flight Battery und den Enterprise-Propellern unter standardisierten Testbedingungen eine maximale Flugzeit von bis zu 45 Minuten. Mit dem Akku der EU-C1-Version und den entsprechenden Low-Noise-Propellern beträgt die angegebene maximale Flugzeit bis zu 36 Minuten.

Diese Unterscheidung ist für die Specific-/Universal-Ausführung besonders relevant. Die tatsächlich verfügbare Flugzeit hängt von der verwendeten Akku- und Propellerkonfiguration, der Umgebungstemperatur, dem Wind, der Flughöhe, dem Flugprofil und den Sicherheitsreserven ab.

Im Einsatz zeigt sich die Ausdauer nicht nur darin, wie lange die Drohne in der Luft bleibt. Sie beeinflusst die gesamte Planung. Startpunkte können gezielter gesetzt, größere Bereiche zusammenhängend kontrolliert und zusätzliche Perspektiven aufgenommen werden, bevor ein Akkuwechsel erforderlich ist.

Die M3TA erreicht im Sportmodus vorwärts bis zu 21 m/s und ist für Windgeschwindigkeiten von bis zu 12 m/s bei Start und Landung spezifiziert. Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen −10 °C und 40 °C. Diese Werte sind keine Aufforderung, Einsätze an technischen Grenzen durchzuführen. Sie zeigen vielmehr, innerhalb welcher Rahmenbedingungen das Fluggerät konstruktiv ausgelegt ist. Wetter, Sichtbedingungen, lokale Vorschriften und betriebliche Risikobewertungen bleiben bei jedem Einsatz maßgeblich.

Mit Standardakku und Propellern liegt das Gewicht der Mavic 3T beziehungsweise M3TA bei rund 920 g ohne weiteres Zubehör. Zusammengefaltet misst das Fluggerät 221 × 96,3 × 90,3 mm. Dadurch lässt sich die Drohne in einem vergleichsweise kompakten Transportkoffer mitführen und ohne den logistischen Aufwand größerer Enterprise-Plattformen einsetzen.

Der praktische Vorteil entsteht beim Übergang vom Fahrzeug zum Einsatzort. Weniger Aufbauzeit, geringerer Platzbedarf und eine bekannte, klar strukturierte Plattform verkürzen den Weg von der Lagebeurteilung bis zum ersten verwertbaren Bild.

🛡️ Omnidirektionale Umgebungserkennung – Unterstützung für kontrollierte Flugbewegungen

Thermische Einsätze finden selten über vollkommen freien Flächen statt. Fassaden, Masten, Bäume, Leitungen, Dachaufbauten und andere Strukturen können den verfügbaren Flugraum begrenzen. Die DJI Mavic 3 Thermal Advanced verwendet deshalb ein omnidirektionales binokulares Sichtsystem, das durch einen Infrarotsensor an der Unterseite ergänzt wird.

Die Sensorik unterstützt die Erkennung von Hindernissen in mehreren Flugrichtungen und kann den Piloten bei der Einhaltung eines kontrollierten Abstands unterstützen. Das ist besonders hilfreich, wenn sich die Aufmerksamkeit gleichzeitig auf Kamerabild, thermische Messung, Flugrichtung und Einsatzkommunikation verteilt.

Eine automatische Umgebungserkennung ersetzt jedoch weder die Sichtkontrolle noch die Bewertung des Einsatzortes. Dünne Leitungen, transparente Flächen, spiegelnde Oberflächen, schlechte Lichtverhältnisse, Niederschlag oder strukturarme Bereiche können die Erkennungsleistung beeinflussen. Auch die Mavic 3 Enterprise Serie ist nicht wasserdicht. DJI nennt Regen, Schnee, Nebel, Blitzschlag und starken Wind ausdrücklich als ungeeignete Flugbedingungen.

Der Nutzen der Sensorik liegt daher nicht in einem autonomen Sicherheitsversprechen. Sie bildet eine zusätzliche Informationsschicht, die den Piloten beim manuellen und geplanten Flug unterstützt. Gute Einsatzplanung bleibt sichtbar: Flugwege werden geprüft, Abstände definiert und Rückkehrreserven eingeplant.

📡 DJI O3 Enterprise – stabile Bildübertragung für die Einsatzführung

Ein Wärmebildsystem ist nur dann unmittelbar nutzbar, wenn die Informationen zuverlässig an der Fernsteuerung ankommen. Die DJI Mavic 3 Thermal Advanced verwendet DJI O3 Enterprise für die Bild- und Steuerübertragung. Im CE-Bereich nennt DJI unter idealen Bedingungen ohne Hindernisse und Interferenzen eine maximale Übertragungsdistanz von bis zu acht Kilometern. Die Live-Ansicht wird mit bis zu 1080p und 30 Bildern pro Sekunde übertragen.

Diese Reichweitenangabe beschreibt die technische Signalstärke unter Testbedingungen. Sie hebt weder die Pflicht zum Sichtflug noch nationale oder einsatzbezogene Vorgaben auf. Für den praktischen Betrieb ist entscheidend, dass die Verbindung auch in komplexeren Umgebungen stabil bleibt und Bildinformationen mit geringer Verzögerung verfügbar sind.

Die DJI RC Pro Enterprise dient als zentrale Bedienoberfläche. Der integrierte Bildschirm ermöglicht den direkten Zugriff auf Flugparameter, Kameraansichten, Wärmebildfunktionen und Missionsdaten. Der interne Speicher umfasst 64 GB und kann über eine microSD-Karte erweitert werden.

Im Einsatz reduziert diese Integration die Zahl zusätzlicher Geräte. Der Controller bildet Flugsteuerung, Kamerabedienung und Datenkontrolle in einer Einheit ab. Das vereinfacht den Aufbau und unterstützt standardisierte Abläufe, besonders wenn mehrere Einsätze nacheinander durchgeführt werden.

🧭 DJI Pilot 2 und FlightHub 2 – aus einzelnen Flügen wird ein koordinierter Prozess

Die technische Qualität eines Fluggeräts zeigt sich nicht nur in seinen Sensoren. Entscheidend ist auch, wie gut sich Einsätze vorbereiten, durchführen, dokumentieren und im Team auswerten lassen.

DJI Pilot 2 dient als zentrale Enterprise-Flugsoftware auf der Fernsteuerung. Die App verbindet Flugsteuerung, Nutzlastbedienung, Routenplanung und die Darstellung wichtiger Navigationsdaten. Wiederkehrende Kontrollaufgaben lassen sich dadurch strukturierter durchführen als bei rein manuellen Einzelaufnahmen.

Die Mavic 3 Enterprise Serie unterstützt außerdem DJI FlightHub 2. Damit können Einsatzdaten, Karteninformationen und Flugaktivitäten in eine cloudbasierte Arbeitsumgebung eingebunden werden. Für Organisationen mit mehreren Einsatzorten oder beteiligten Teams kann dies die Koordination und spätere Dokumentation vereinfachen. DJI bestätigt zudem die Unterstützung des Mobile SDK, sodass passende Anwendungen und angepasste Arbeitsabläufe in das System eingebunden werden können.

Optional unterstützt die Plattform das DJI Mavic 3 Enterprise RTK-Modul sowie den Enterprise-Lautsprecher. Beide Zubehörkomponenten verwenden den oberen PSDK-Anschluss und können nicht gleichzeitig am Fluggerät betrieben werden. Für thermische Inspektionsaufgaben kann das RTK-Modul die Positionsreferenzierung unterstützen. DJI weist jedoch darauf hin, dass die für Präzisionsvermessung vorgesehene und entsprechend ausgewiesene Variante die Mavic 3E ist; die Positionsgenauigkeit der Mavic 3T wird mit RTK nicht als Vermessungsgenauigkeit garantiert.

Diese klare Einordnung verhindert eine falsche Erwartung. Die M3TA ist in erster Linie eine leistungsfähige Wärmebild-, Beobachtungs- und Inspektionsdrohne. Ihre Stärke liegt in der thermischen Erfassung und nicht in der Rolle einer spezialisierten photogrammetrischen Vermessungsplattform.

📦 Vom Transportkoffer zum ersten Wärmebild – Einsatzbereitschaft ohne Großplattform

Das Öffnen eines Enterprise-Koffers folgt einer anderen Logik als das Auspacken einer Freizeitdrohne. Jeder Handgriff ist Teil eines Ablaufs: Fluggerät entnehmen, Arme ausklappen, Propeller und Akku kontrollieren, Speicherkarte prüfen, Gimbalschutz entfernen und Fernsteuerung vorbereiten.

Die kompakte Bauform der Mavic 3 Thermal Advanced hält diesen Ablauf überschaubar. Es müssen keine separaten Nutzlasten montiert oder große Flugkomponenten zusammengesetzt werden. Wärmebildkamera, Weitwinkelkamera und Telekamera befinden sich bereits gemeinsam im stabilisierten Gimbalsystem.

Nach dem Start entsteht innerhalb weniger Sekunden eine Übersicht über das Einsatzgebiet. Die Weitwinkelkamera zeigt den räumlichen Zusammenhang. Der Wechsel zur thermischen Ansicht legt Temperaturmuster offen. Anschließend kann die Telekamera verwendet werden, um einen ausgewählten Bereich visuell näher zu prüfen.

Gerade bei zeitkritischen Lagen ist diese Reihenfolge entscheidend. Es geht nicht darum, möglichst viele Funktionen gleichzeitig zu aktivieren. Es geht darum, schnell die passende Ansicht zu erhalten und die nächste Entscheidung auf eine bessere Informationsbasis zu stellen.

⚠️ Specific / Universal – wichtige Einordnung zur fehlenden C-Klassenkennzeichnung

Bei der hier bezeichneten DJI Mavic 3 Thermal Advanced „M3TA Specific / Universal“ handelt es sich nicht um die separat angebotene EU-C1-Ausführung. Die Specific-/Universal-Variante wird laut Angebotskennzeichnung ohne C-Klassenlabel angeboten und ist für Behördenkunden beziehungsweise Anwendungen der öffentlichen Sicherheit vorgesehen. Der Betrieb muss deshalb anhand der jeweils geltenden europäischen und nationalen Vorschriften geprüft und gegebenenfalls innerhalb der speziellen Betriebskategorie genehmigt werden.

Ein Akku der EU-C1-Version oder die Verwendung entsprechender Low-Noise-Propeller überträgt keine C1-Klassifizierung auf ein Fluggerät, das nicht als vollständiges C1-System zertifiziert und gekennzeichnet wurde. DJI weist ausdrücklich darauf hin, dass die C1-Zertifizierung eine Zulassung des gesamten Systems voraussetzt.

Diese Unterscheidung sollte bereits vor dem Kauf geklärt sein. Die Universal-Ausführung eignet sich nicht als pauschale Alternative zur C1-Version. Sie richtet sich an professionelle Betreiber mit einem definierten Einsatzkonzept, geklärten Genehmigungen und einer betrieblichen Struktur für Enterprise-Drohnen.

Zusätzlich gilt: Die Wärmebildkamera darf nicht direkt auf starke Energiequellen wie Sonne, Laser oder Lava gerichtet werden. Solche Quellen können den Infrarotsensor dauerhaft beschädigen.

🎯 Von der thermischen Auffälligkeit zur fundierten Entscheidung

Die DJI Mavic 3 Thermal Advanced entfaltet ihre Stärke nicht durch eine einzelne technische Zahl. Ihr Wert entsteht aus dem Zusammenspiel mehrerer Ebenen: ein Wärmebildsensor mit 8-µm-Pixelabstand, eine auf 60 mm verlängerte thermische Brennweite, radiometrische Temperaturmessung, eine 48-Megapixel-Weitwinkelkamera und eine Telekamera mit bis zu 56-fachem Hybridzoom.

Dieses System ermöglicht einen klaren Ablauf. Zuerst wird die Umgebung erfasst. Anschließend werden thermische Abweichungen lokalisiert. Danach kann ein ausgewählter Bereich visuell vergrößert und dokumentiert werden. Die Daten bleiben nicht ausschließlich auf der Fernsteuerung, sondern können gespeichert, analysiert und in bestehende Einsatzprozesse übertragen werden.

Die kompakte Bauform verkürzt die Vorbereitung. Die Flugzeit schafft Raum für größere Einsatzbereiche. O3 Enterprise hält Bild und Steuerung zusammen. Die omnidirektionale Umgebungserkennung unterstützt kontrollierte Bewegungen in strukturreichen Bereichen. DJI Pilot 2 und FlightHub 2 verbinden den einzelnen Flug mit einer übergeordneten Einsatzorganisation.

Der Unterschied zur DJI Mavic 3T liegt dabei klar im Wärmebildsystem. Die M3TA richtet sich an Aufgaben, bei denen thermische Details aus kontrollierter Distanz stärker gewichtet werden. Sie liefert bei gleicher nomineller Wärmebildauflösung eine höhere räumliche Auflösung und kann dadurch kleinere Strukturen deutlicher abbilden oder eine vergleichbare Erkennbarkeit aus größerer Entfernung ermöglichen.

Ideal für Behörden, öffentliche Sicherheit, Feuerwehr, Rettungseinheiten und professionelle Inspektionsteams, die Wärmebilddaten, sichtbare Übersicht und Telebeobachtung mit einer kompakten Enterprise-Drohne verbinden möchten. Die DJI Mavic 3 Thermal Advanced macht Temperaturunterschiede nicht nur sichtbar. Sie ordnet sie räumlich ein, hält sie dokumentierbar fest und bringt sie in einen Arbeitsablauf, der auf klare Entscheidungen ausgerichtet ist.

✍️ Verfasst von: Khatereh Tawala Alemi
TONEART AI Division Team

Eigenschaften

  • Weiterentwickelte Wärmebildkamera für professionelle Inspektions-, Such- und Sicherheitseinsätze
  • Radiometrische Wärmebildauflösung von 640 × 512 Pixeln bei 30 Hz
  • 8-µm-Pixelabstand für eine höhere räumliche Detailauflösung gegenüber der DJI Mavic 3T
  • Wärmebildoptik mit 60 mm äquivalenter Brennweite
  • Enges diagonales Sichtfeld von 41,2° für eine detaillierte Zielerfassung aus größerer Entfernung
  • Lichtstarke Wärmebildoptik mit Blende f/1.0
  • Thermische Empfindlichkeit von ≤ 50 mK
  • Infrarot-Spektralbereich von 8 bis 14 µm
  • Punkt- und Flächentemperaturmessung
  • Temperaturmessbereich von −20 °C bis 150 °C im High-Gain-Modus
  • Temperaturmessbereich von 0 °C bis 500 °C im Low-Gain-Modus
  • Bis zu 28-facher digitaler Wärmebildzoom
  • Speicherung radiometrischer Wärmebilder als 16-Bit-R-JPEG
  • Verschiedene Wärmebildpaletten für eine angepasste Darstellung thermischer Unterschiede
  • 48-Megapixel-Weitwinkelkamera mit 1/2-Zoll-CMOS-Sensor
  • 24-mm-Weitwinkeloptik mit einem Sichtfeld von 84°
  • 12-Megapixel-Telekamera mit 162 mm äquivalenter Brennweite
  • Bis zu 56-facher Hybridzoom für visuelle Detailkontrollen
  • 4K-Videoaufzeichnung mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde
  • Mechanisch stabilisierter 3-Achsen-Gimbal
  • Omnidirektionale Hinderniserkennung mit zusätzlichen Infrarotsensoren
  • Maximale Flugzeit von bis zu 45 Minuten mit Standardakku und Enterprise-Propellern
  • DJI O3 Enterprise Videoübertragung mit bis zu 8 km Reichweite nach CE-Standard
  • Steuerung über die DJI RC Pro Enterprise Fernsteuerung
  • 64 GB interner Speicher der Fernsteuerung, per microSD-Karte erweiterbar
  • Kompatibel mit DJI Pilot 2 und DJI FlightHub 2
  • Unterstützung des DJI Mobile SDK für angepasste Enterprise-Anwendungen
  • PSDK-Anschluss für das optionale DJI RTK-Modul, den DJI Lautsprecher und kompatibles Drittanbieterzubehör
  • RTK-Modul und DJI Lautsprecher können nicht gleichzeitig verwendet werden
  • Faltbare und kompakte Bauweise für den mobilen Enterprise-Einsatz
  • Geeignet für Feuerwehr, Rettungsdienste, Behörden, technische Inspektionen und öffentliche Sicherheit
  • Nicht wasserdicht
  • Specific-/Universal-Ausführung ohne C-Klassenlabel
  • Betrieb nur unter Beachtung der geltenden gesetzlichen, regionalen und einsatzbezogenen Genehmigungsvorgaben

Technische Daten

  • Produkt: DJI Mavic 3 Thermal Advanced
  • Modellbezeichnung: M3TA Specific / Universal
  • Bauform: faltbare Enterprise-Drohne mit Weitwinkel-, Tele- und Wärmebildkamera
  • Gewicht mit Propellern, ohne zusätzliches Zubehör: ca. 920 g
  • Maximales Startgewicht: 1.050 g
  • Abmessungen zusammengefaltet, ohne Propeller: 221 × 96,3 × 90,3 mm
  • Abmessungen ausgefaltet, ohne Propeller: 347,5 × 283 × 107,7 mm
  • Diagonaler Achsabstand: 380,1 mm
  • Maximale Steiggeschwindigkeit: 6 m/s im Normalmodus, 8 m/s im Sportmodus
  • Maximale Sinkgeschwindigkeit: 6 m/s
  • Maximale Fluggeschwindigkeit: 15 m/s im Normalmodus
  • Maximale Fluggeschwindigkeit im Sportmodus: 21 m/s vorwärts, 20 m/s seitwärts und 19 m/s rückwärts
  • Maximale Windwiderstandsfähigkeit bei Start und Landung: 12 m/s
  • Maximale Starthöhe über dem Meeresspiegel: 6.000 m ohne Nutzlast
  • Maximale Flugzeit: bis zu 45 Minuten mit Standardakku und Enterprise-Propellern
  • Maximale Schwebezeit: bis zu 38 Minuten
  • Maximale theoretische Flugstrecke: bis zu 32 km
  • Maximaler Neigungswinkel: 30° im Normalmodus, 35° im Sportmodus
  • Maximale Winkelgeschwindigkeit: 200°/s
  • Betriebstemperatur: −10 °C bis 40 °C
  • Motorsystem: DJI 2008
  • Propellermodell: DJI 9453F Propellers for Enterprise
  • Positionslicht: in das Fluggerät integriert
  • Interner Speicher: nicht vorhanden
  • Unterstützte Speicherkarte: microSD, mindestens U3/Class 10/V30
  • Satellitennavigation: GPS, Galileo und BeiDou; GLONASS bei aktiviertem RTK-Modul
  • Positionsgenauigkeit
  • Vertikale Schwebegenauigkeit mit Sichtpositionierung: ±0,1 m
  • Vertikale Schwebegenauigkeit mit GNSS: ±0,5 m
  • Vertikale Schwebegenauigkeit mit RTK: ±0,1 m
  • Horizontale Schwebegenauigkeit mit Sichtpositionierung: ±0,3 m
  • Horizontale Schwebegenauigkeit mit GNSS: ±0,5 m
  • Horizontale Schwebegenauigkeit mit RTK: ±0,1 m
  • Weitwinkelkamera
  • Sensor: 1/2-Zoll-CMOS
  • Effektive Auflösung: 48 Megapixel
  • Sichtfeld: 84°
  • Äquivalente Brennweite: 24 mm
  • Blende: f/2.8
  • Fokusbereich: 1 m bis unendlich
  • ISO-Bereich: 100 bis 25.600
  • Verschluss: elektronischer Verschluss
  • Verschlusszeit: 8 bis 1/8.000 Sekunde
  • Maximale Bildauflösung: 8.000 × 6.000 Pixel
  • Fotoauflösung: 12 oder 48 Megapixel
  • Panoramaauflösung: 12 Megapixel als Ausgangsmaterial, bis zu 100 Megapixel zusammengesetzt
  • Videoauflösung: 4K mit 3.840 × 2.160 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde
  • Full-HD-Auflösung: 1.920 × 1.080 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde
  • Maximale Videobitrate: 85 Mbit/s bei 4K
  • Fotoformat: JPEG
  • Videoformat: MP4 mit MPEG-4 AVC/H.264
  • Dateisystem: exFAT
  • Telekamera
  • Sensor: 1/2-Zoll-CMOS
  • Effektive Auflösung: 12 Megapixel
  • Sichtfeld: 15°
  • Äquivalente Brennweite: 162 mm
  • Blende: f/4.4
  • Fokusbereich: 3 m bis unendlich
  • ISO-Bereich: 100 bis 25.600
  • Verschlusszeit: 8 bis 1/8.000 Sekunde
  • Maximale Bildauflösung: 4.000 × 3.000 Pixel
  • Digitalzoom: bis zu 8-fach
  • Hybridzoom: bis zu 56-fach
  • Videoauflösung: 4K mit 3.840 × 2.160 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde
  • Full-HD-Auflösung: 1.920 × 1.080 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde
  • Fotoformat: JPEG
  • Videoformat: MP4 mit MPEG-4 AVC/H.264
  • Wärmebildkamera
  • Sensortyp: ungekühltes VOx-Mikrobolometer
  • Wärmebildauflösung: 640 × 512 Pixel
  • Bildrate: 30 Hz
  • Pixelabstand: 8 µm
  • Diagonales Sichtfeld: 41,2°
  • Äquivalente Brennweite: 60 mm
  • Blende: f/1.0
  • Fokusbereich: 5 m bis unendlich
  • Thermische Empfindlichkeit NETD: ≤ 50 mK bei f/1.0
  • Infrarot-Spektralbereich: 8 bis 14 µm
  • Temperaturmessung: Punktmessung und Flächenmessung
  • High-Gain-Messbereich: −20 °C bis 150 °C
  • Low-Gain-Messbereich: 0 °C bis 500 °C
  • Messgenauigkeit im High-Gain-Modus: ±2 °C oder ±2 Prozent, maßgeblich ist der größere Wert
  • Messgenauigkeit im Low-Gain-Modus: ±5 °C oder ±3 Prozent, maßgeblich ist der größere Wert
  • Digitaler Wärmebildzoom: bis zu 28-fach
  • Wärmebildauflösung für Fotos: 640 × 512 Pixel
  • Wärmebildauflösung für Videos: 640 × 512 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde
  • Videobitrate: 6 Mbit/s
  • Fotoformate: JPEG mit 8 Bit und radiometrisches R-JPEG mit 16 Bit
  • Videoformat: MP4 mit MPEG-4 AVC/H.264
  • Farbpaletten: White Hot, Black Hot, Tint, Iron Red, Hot Iron, Arctic, Medical, Fulgurite, Rainbow 1 und Rainbow 2
  • Gimbal
  • Stabilisierung: mechanischer 3-Achsen-Gimbal für Neigen, Rollen und Schwenken
  • Mechanischer Neigungsbereich: −135° bis 45°
  • Mechanischer Rollbereich: −45° bis 45°
  • Mechanischer Schwenkbereich: −27° bis 27°
  • Steuerbarer Neigungsbereich: −90° bis 35°
  • Maximale Neigegeschwindigkeit: 100°/s
  • Winkelvibrationsbereich: ±0,007°
  • Hinderniserkennung
  • Sensorsystem: omnidirektionales binokulares Sichtsystem mit zusätzlichem Infrarotsensor an der Unterseite
  • Messbereich nach vorn: 0,5 bis 20 m
  • Erfassungsbereich nach vorn: 0,5 bis 200 m
  • Messbereich nach hinten: 0,5 bis 16 m
  • Seitlicher Messbereich: 0,5 bis 25 m
  • Messbereich nach oben: 0,2 bis 10 m
  • Messbereich nach unten: 0,3 bis 18 m
  • Erforderliche Beleuchtungsstärke für die Sichtsysteme: mehr als 15 Lux
  • Voraussetzung: ausreichend strukturierte und reflektierende Oberflächen
  • Videoübertragung
  • Übertragungssystem: DJI O3 Enterprise
  • Qualität der Live-Ansicht: 1.080p bei 30 Bildern pro Sekunde
  • Maximale Übertragungsreichweite nach CE-Standard: 8 km bei freier Sicht und ohne Funkstörungen
  • Betriebsfrequenzen: 2,400 bis 2,4835 GHz sowie 5,725 bis 5,850 GHz
  • Maximale Downloadgeschwindigkeit: 15 MB/s mit DJI RC Pro Enterprise
  • Übertragungslatenz: ca. 200 ms, abhängig von Umgebung und Einsatzbedingungen
  • Antennensystem: vier Antennen mit 2T4R
  • DJI RC Pro Enterprise Fernsteuerung
  • Displaygröße: 5,5 Zoll
  • Displayauflösung: 1.920 × 1.080 Pixel
  • Bildwiederholrate: 60 Hz
  • Displayhelligkeit: 1.000 Nits
  • Bedienung: kapazitiver 10-Punkt-Multitouchscreen
  • Interner Speicher: 64 GB
  • Speichererweiterung: microSD-Karte
  • Akkutyp: Lithium-Ionen
  • Akkukapazität: 5.000 mAh bei 7,2 V
  • Betriebszeit: ca. 3 Stunden
  • Ladezeit: ca. 90 Minuten mit kompatiblem 100-W-USB-C-Netzteil
  • Videoausgang: Mini-HDMI
  • WLAN: IEEE 802.11 a/b/g/n/ac/ax mit 2×2 MIMO
  • Bluetooth: Bluetooth 5.1
  • Satellitennavigation: GPS, Galileo und GLONASS
  • Betriebstemperatur: −10 °C bis 40 °C
  • Ladetemperatur: 5 °C bis 40 °C
  • Intelligent Flight Battery
  • Akkutyp: Lithium-Polymer-Akku mit vier Zellen
  • Chemisches System: LiCoO₂
  • Kapazität: 5.000 mAh
  • Energie: 77 Wh
  • Nennspannung: 15,4 V
  • Maximale Ladespannung: 17,6 V
  • Gewicht: ca. 335,5 g
  • Ladetemperatur: 5 °C bis 40 °C
  • Ladegerät und Ladestation
  • Eingangsspannung des Netzteils: 100 bis 240 V AC
  • Netzfrequenz: 50 bis 60 Hz
  • Maximale Ausgangsleistung: 100 W
  • Eingang der Ladestation: USB-C, 5 bis 20 V bei maximal 5 A
  • Ausgang der Ladestation: 12 bis 17,6 V bei maximal 8 A
  • Ladeverfahren: bis zu drei Akkus nacheinander
  • Ladetemperatur: 5 °C bis 40 °C
  • Software und Erweiterungen
  • Flugsoftware: DJI Pilot 2
  • Flotten- und Einsatzmanagement: DJI FlightHub 2
  • SDK-Unterstützung: DJI Mobile SDK
  • PSDK-Anschluss: vorhanden
  • Optional kompatibel mit DJI Mavic 3 Enterprise RTK-Modul
  • Optional kompatibel mit DJI Mavic 3 Enterprise Lautsprecher
  • RTK-Modul und Lautsprecher können nicht gleichzeitig montiert werden
  • Nicht kompatibel mit DJI Goggles
  • Nicht wasserdicht

Lieferumfang

  • 1 × DJI Mavic 3 Thermal Advanced Fluggerät
  • 1 × DJI Mavic 3 Intelligent Flight Battery, im Fluggerät eingesetzt
  • 1 × microSD-Speicherkarte, im Fluggerät eingesetzt
  • 1 × Gimbalschutz
  • 1 × DJI RC Pro Enterprise Fernsteuerung
  • 3 × Propellerpaare der DJI Mavic 3 Enterprise Serie
  • 1 × DJI USB-C-Netzteil mit 100 W
  • 1 × Netzkabel für das 100-W-Netzteil
  • 1 × USB-C-auf-USB-C-Kabel
  • 1 × USB-C-auf-USB-A-Kabel
  • 1 × Schraubendreher
  • 1 × DJI Enterprise Schutzkoffer
  • 1 × Produktdokumentation

Manufacturer Warranty

🛡️ Herstellergarantie

Für die DJI Mavic 3 Thermal Advanced gilt eine Herstellergarantie von 24 Monaten auf Hauptcontroller, Gimbal und Kamera, optisches Positionierungssystem, Antriebssystem ohne Propeller sowie die Fernsteuerung. Die Intelligent Flight Battery besitzt eine Herstellergarantie von 12 Monaten, sofern weniger als 200 Ladezyklen erreicht wurden. Für Ladegerät, Akkuladestation, Lautsprecher und RTK-Modul gelten jeweils 24 Monate, für den Schutzkoffer 6 Monate. Propeller und sonstiges Zubehör sind von der Herstellergarantie ausgenommen. Die Garantie beginnt am Tag nach dem auf der Rechnung ausgewiesenen Kaufabschluss und deckt Material- sowie Verarbeitungsfehler bei bestimmungsgemäßer Nutzung ab. Die gesetzlichen Gewährleistungsrechte bleiben davon unberührt.

Product Video

FAQ

FAQ & wichtige Antworten zum DJI Mavic 3 Thermal Advanced (M3TA Specific / Universal)

Was ist die DJI Mavic 3 Thermal Advanced?

Was unterscheidet die DJI Mavic 3 Thermal Advanced von der DJI Mavic 3T?

Welche Auflösung besitzt die Wärmebildkamera?

Welchen Vorteil bietet der Pixelabstand von 8 Mikrometer?

Wie genau ist die Temperaturmessung?

Unterstützt die DJI Mavic 3 Thermal Advanced Punkt- und Flächenmessungen?

Welche Kameras sind zusätzlich zur Wärmebildkamera integriert?

Wusstest du schon?

🌡️ Wusstest du schon, dass der Pixelabstand der Wärmebildkamera nur 8 µm beträgt? Ein Mikrometer entspricht einem Tausendstel Millimeter. Die kleineren Sensorpixel ermöglichen eine höhere räumliche Detailauflösung und helfen dabei, kleine Wärmequellen oder dicht nebeneinanderliegende Temperaturbereiche klarer voneinander zu unterscheiden.

🔭 Wusstest du schon, dass die Wärmebildkamera der DJI Mavic 3 Thermal Advanced mit einer äquivalenten Brennweite von 60 mm arbeitet? Das engere Sichtfeld richtet mehr Bildpunkte auf den ausgewählten Bereich. Dadurch können thermische Details auch aus einer kontrollierten Entfernung präziser beurteilt werden.

📊 Wusstest du schon, dass die M3TA nicht nur Wärme sichtbar macht, sondern Temperaturen direkt messen kann? Unterstützt werden Punkt- und Flächenmessungen. Im High-Gain-Modus reicht der Messbereich von −20 °C bis 150 °C, während der Low-Gain-Modus Temperaturen von 0 °C bis 500 °C abdeckt.

💾 Wusstest du schon, dass radiometrische Wärmebilder als 16-Bit-R-JPEG gespeichert werden können? Diese Dateien enthalten zusätzliche Temperaturinformationen und lassen sich nach dem Flug mit kompatibler DJI-Software genauer untersuchen. Eine Auffälligkeit muss dadurch nicht ausschließlich während des Einsatzes abschließend bewertet werden.

🎥 Wusstest du schon, dass die M3TA drei Kameraperspektiven in einem Gimbalsystem verbindet? Die Wärmebildkamera lokalisiert Temperaturunterschiede, die 48-Megapixel-Weitwinkelkamera zeigt den räumlichen Zusammenhang und die Telekamera ermöglicht eine visuelle Detailkontrolle mit bis zu 56-fachem Hybridzoom.

Tab Rechnung

Auf Rechnung kaufen

Der TONEART Onlineshop bietet kleinen und mittleren Unternehmen sowie Gewerbetreibenden die Möglichkeit, Kameraequipment bequem auf Rechnung zu kaufen. Wir gewähren Ihnen in Zusammenarbeit mit unserem Partner TEBA Kreditbank ein Zahlungsziel von 30 Tagen, und bei Bedarf auch bis zu 45 Tagen. Alles, was wir hierzu benötigen, ist die Übermittlung Ihrer Firmendaten und die Netto-Summe, welche Sie für Ihre Investition planen. Sie erhalten meist innerhalb von 24 Stunden Nachricht über die Freigabe für den Kauf auf Rechnung.

Ihre Vorteile beim Kauf auf Rechnung

  • Kauf auf Rechnung in Zusammenarbeit mit unserem Partner TEBA Kreditbank
  • 30 oder 45 Tage Zahlungsziel für Unternehmen und Gewerbetreibende
  • Nachricht über Zusage des Rechnungskaufs innerhalb von 24 Stunden

 

TEBA Kreditbank – Factoring

Tab Finanzierung

Finanzierung bei TONEART

TONEART bietet Ihnen als Gewerbetreibenden zusammen mit seinen Finanzierungspartnern die Möglichkeit, Camcorder und das dazugehörige Kameraequipment liquiditätsschonend in Form eines s.g. Mietkaufes zu finanzieren. Sprechen Sie mit Ihrem Steuerberater über die Vorteile einer Finanzierung in Form eines Mietkaufes. Wir passen Ihr Investitionsvolumen zu fairen Konditionen an Ihren Bedarf an und können Ihnen bereits meist noch am selben Tag die Zusage durch unseren Finanzierungspartner übermitteln. Verwirklichen Sie sich Ihren Traum Ihres eigenen Kameraequipments und fragen Sie uns unverbindlich an!

Ihre Vorteile mit Finanzierung

  • Kalkulierbare feste monatliche Kosten
  • Schonung der Liquidität
  • Einfache Abwicklung durch TONEART
  • Es entstehen keine weiteren zusätzliche Kosten

 

GRENKE – Leasing, Factoring und Banking aus einer Hand

Tab Leasing

Leasing bei TONEART

TONEART bietet Ihnen als Gewerbetreibenden zusammen mit seinen Finanzierungspartnern die Möglichkeit, Camcorder und das dazugehörige Kameraequipment liquiditätsschonend zu leasen. Leasing ist steuerlich interessant, denn Sie können die monatlichen Raten steuerlich mindernd geltend machen. Sprechen Sie mit Ihrem Steuerberater über die Vorteile einer Finanzierung in Form eines Leasings. Wir passen Ihr Investitionsvolumen zu fairen Konditionen an Ihr monatliches Budget an und können Ihnen bereits meist noch am selben Tag die Zusage durch unseren Finanzierungspartner übermitteln. Verwirklichen Sie sich Ihren Traum Ihres eigenen Kameraequipments und fragen Sie uns unverbindlich an!

Ihre Vorteile mit Leasing

  • Kalkulierbare feste monatliche Kosten
  • Keine Belastung der Hausbanklinie
  • Bilanzneutrale Investition
  • Es entstehen keine weiteren zusätzliche Kosten

 

GRENKE – Leasing, Factoring und Banking aus einer Hand
Weitere Informationen
Preis Verkauf netto (new)4.546,22 €
ArtikelnummerDMAV02.16
HerstellungslandChina
Custom Product Labels Billie
EAN / UPC6937224128972
HerstellerDji
Lieferzeitca. 2 bis 3 Wochen
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