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OrionStar GreetingBot Mini EDU

Das 6 Mikrofon Array ordnet Stimmen und macht Ankommen sofort geführt.

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OrionStar GreetingBot Mini mieten – inkl. Operator, Mapping und individueller Folierung

Der kompakte GreetingBot Mini bietet ein smartes, sympathisches Empfangserlebnis für Events, Stores und Messebereiche. Unser Robot-Operator übernimmt Mapping, Szenen-Setup, Dialog-Anpassungen und die komplette Live-Begleitung vor Ort. Individuelle Folierung für Branding und Corporate Identity ist jederzeit möglich.

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Artikelnummer
OS-R-SD03
EAN-Nummer
06976072510126
Herstellungsland
China China flag
Product Labelsdd
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💎 Was dieses Produkt besonders macht
Wir erklären Technologie auf eine neue Weise – klar, menschlich, relevant.

Am Empfang, in der Lobby oder im Flur einer Bildungseinrichtung schafft der OrionStar GreetingBot Mini EDU sofort Ordnung: Er begrüßt Besucher, liefert klare Informationen und übernimmt erste Orientierung, ohne dass Mitarbeitende aus ihrem Ablauf gerissen werden. Die Kombination aus verständlicher Sprachinteraktion und stabiler Audioausgabe macht ihn besonders in frequentierten, akustisch unruhigen Bereichen zu einem verlässlichen Kontaktpunkt. Inhalte werden sichtbar und professionell präsentiert, während Kamera und Sensorik Präsenz, Check-in-Workflows und hybride Unterstützung unterstützen können. Für die Bewegung im Raum ist er auf planbares, störungsarmes Navigieren ausgelegt und kann Besucher aktiv zu Zielen führen, statt nur Hinweise anzuzeigen. Im Alltag zählt dabei vor allem die Betriebssicherheit: lange Einsatzzeiten und die automatische Rückkehr zur Ladestation reduzieren Betreuungsaufwand und halten Prozesse konsistent. Wer Empfang, Besucherführung und mehrsprachige Erstkommunikation als wiederholbaren Standard etablieren möchte, findet hier ein kompakt integrierbares System für reale Umgebungen. Jetzt bei TONEART-Shop bestellen.

KI-Testbericht

Hinweis: Diese Bewertung wurde von unserer AI‑Expertin Sophia‑X auf Basis datengestützter Simulationen der TONEART AI Division erstellt. Sie dient der technischen Einschätzung und ersetzt keine persönliche Kundenmeinung.

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OrionStar GreetingBot Mini EDU

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🤖 OrionStar GreetingBot Mini EDU – Empfang, der sich wie Zukunft anfühlt

Es beginnt nicht mit einem Knopfdruck, sondern mit einem Moment: Ein Raum, der noch nach Alltagsgeräuschen klingt, bekommt plötzlich Struktur. Der Bildschirm erwacht in einem klaren, ruhigen Leuchten, und irgendwo zwischen Schrittecho und Stimmengewirr entsteht ein neuer Mittelpunkt – nicht laut, nicht aufdringlich, sondern aufmerksam.

Der OrionStar GreetingBot Mini EDU steht da wie ein Gastgeber, der nie müde wird. Er wartet nicht darauf, dass man ihn „bedient“ – er erkennt Präsenz, hebt den Blick über seine Dualkamera und macht aus dem ersten Kontakt einen geordneten Anfang: Begrüßen, orientieren, begleiten.

Und genau darin liegt seine Magie im Alltag: Er ist kein Gadget, das kurz fasziniert. Er ist eine kleine, mobile Empfangs-Infrastruktur, die Menschenfluss, Information und Freundlichkeit in eine Form gießt, die man planen kann – Tag für Tag, Schicht für Schicht, Veranstaltung für Veranstaltung.

🗣️ Wenn Sprache zur Brücke wird – Interaktion, die ankommt

Stell dir die typische Situation vor: Empfang in einer Klinik, ein Museum mit internationalem Publikum oder ein Messestand, an dem Fragen im Sekundentakt eintreffen. Menschen kommen an, sind unsicher, suchen Orientierung – und genau hier entscheidet sich, ob Service nach Stress klingt oder nach Souveränität. Der GreetingBot Mini EDU nimmt diesen Druck aus der Luft, indem er Gespräch nicht als Zusatz versteht, sondern als Kernfunktion.

Technisch wird diese Ruhe durch ein Sechs-Mikrofon-Array getragen, das die Umgebung nicht nur „hört“, sondern Richtungen erkennt: 360°-Schallquellenortung hilft ihm, Stimmen in Bewegung zuzuordnen, auch wenn mehrere Menschen gleichzeitig reden. Selbst in lauteren Umgebungen bis zu 75 dB bleibt die Spracherkennung darauf ausgelegt, klare Kommandos und Fragen sauber einzufangen – und damit nicht jedes Gespräch zum Wiederholen zwingt.

Dass der GreetingBot Mini über 27 Sprachen unterstützt, ist kein nettes Extra, sondern ein Workflow-Argument: Du musst nicht für jedes Event eigenes Personal mit passenden Sprachskills einplanen, und du musst nicht hoffen, dass spontane Übersetzungen „schon irgendwie“ klappen. Die Interaktion wird reproduzierbar – das ist das, was Teams in Betrieben, Bildungseinrichtungen und Besucherumgebungen wirklich kaufen: Zuverlässigkeit im Erstkontakt.

Und dann ist da die emotionale Seite: Menschen fühlen sich gesehen, wenn sie in ihrer Sprache empfangen werden. Aus einem unpersönlichen Raum wird ein Ort, der Orientierung bietet. Kaufentscheidend wird hier nicht die Zahl der Sprachen, sondern das Ergebnis: weniger Unsicherheit, weniger Gedränge, weniger „Entschuldigung, wo geht’s hier lang?“ – und mehr Zeit für das, was dein Team wirklich leisten soll.

Unterstützt wird dieses Erlebnis durch ein integriertes HiFi-Subwoofer-System mit 30 W Leistung und fünf separaten Klangmodulen (inklusive Harman Kardon Soundeffekte laut Spezifikation). Das bedeutet in der Praxis: Ansagen klingen nicht dünn oder schrill, sondern tragfähig und klar – selbst dann, wenn der Raum akustisch schwierig ist und Stimmen sonst schnell untergehen.

👁️ Ein Blick, der Orientierung gibt – Display & Kamera als Vertrauensträger

In Empfangssituationen entscheidet nicht nur, was gesagt wird, sondern was sichtbar wird. Ein Schild ist stumm, eine App ist oft zu klein, und ein „Bitte hier entlang“ verpufft, wenn Menschen in Bewegung sind. Der 14-Zoll-Bildschirm des GreetingBot Mini EDU ist deshalb mehr als ein Display – er ist ein visuelles Versprechen: Informationen sind da, deutlich, auf Augenhöhe, ohne dass jemand sein Smartphone zücken muss.

Mit FHD-Auflösung (1920 × 1080) bleibt Text lesbar und Grafiken wirken nicht wie provisorische Aushänge, sondern wie Teil eines professionellen Auftritts. In der Praxis ist das entscheidend für Promotion-Szenarien, Besucherführungen oder Wartesituationen: Hinweise, QR-Codes, Agenda-Punkte oder Wegeleitsysteme lassen sich so darstellen, dass sie auch aus ein paar Metern Abstand noch Sinn ergeben.

Die 13-Megapixel-Kopfkamera ist dabei die „Mimik“ des Systems – sie gibt dem Roboter ein Gesicht, das aufmerksam wirkt. Dass sie Fotoaufnahmen und Videoanrufe unterstützt, öffnet konkrete Workflows: Remote-Unterstützung am Empfang, ein kurzer Video-Check-in oder die Möglichkeit, in Bildungs- oder Showroom-Umgebungen hybride Interaktionen zu gestalten, ohne zusätzliche Hardware aufzubauen.

Und dann ist da die Tag-/Nachtsicht-Logik durch die Dualkamera-Konfiguration, die laut Beschreibung auf bessere Sicht bei Tag und Nacht ausgelegt ist. Das ist kein Versprechen für absolute Dunkelheit, aber es ist ein klares Signal: Der GreetingBot Mini ist nicht nur für die perfekte Messehalle gebaut, sondern auch für Realität – wechselnde Beleuchtung, Schatten, Spiegelungen, die typischen Lichtfallen in Lobbys und Fluren.

Die Kaufentscheidung wird hier über Vertrauen getroffen: Ein System, das sich sichtbar sicher verhält und Informationen klar kommuniziert, wird schneller akzeptiert. Genau das reduziert Reibung im Betrieb: weniger Nachfragen, weniger Unsicherheit, weniger „Wer ist hier zuständig?“ – weil der erste Kontakt bereits beantwortet wird, bevor er eskaliert.

🧭 Navigation, die nicht stört – LiDAR & Tiefenkameras im Dienst der Ruhe

Ein Serviceroboter ist nur so gut wie seine Bewegung im Raum. Wenn er zögert, blockiert oder „unsicher“ wirkt, wird aus Hilfe schnell ein Hindernis. Der GreetingBot Mini EDU wurde für genau diese heikle Zone gebaut: Flure, Engstellen, wechselnde Menschenmengen. Mit einer minimalen Durchgangsbreite von 55 cm ist er darauf ausgelegt, auch dort noch sinnvoll zu agieren, wo andere Systeme bereits zu groß oder zu nervös werden.

Das technische Fundament ist die Kombination aus LiDAR und Tiefenkameras. LiDAR liefert dabei eine Art „Lasersicht“ für Distanz und Raumgeometrie, während Tiefenkameras Oberflächen und Hindernisse in der Nähe differenzieren können. In der Praxis bedeutet das: Der Roboter kann Wege stabil planen, Hindernisse früh erkennen und Bewegungen so ausführen, dass sie für Menschen im Umfeld vorhersehbar bleiben.

Der Unterschied zu simplen „fahrenden Displays“ zeigt sich im Guidance-Modus: Besucher werden nicht nur angesprochen, sondern tatsächlich geführt. In Museen, Kliniken, Messen oder großen Bürogebäuden spart das Personalwege, reduziert Fehlleitungen und verhindert die typischen Staus am Empfang. Der Roboter wird damit zum beweglichen Wegweiser, der nicht vergisst, nicht ungeduldig wird und nicht nach zwei Stunden nachlässt.

Im Promotion-Modus wird diese Mobilität zur Bühne: Er bewegt sich, begrüßt aktiv und zeigt parallel Inhalte. Wichtig ist dabei nicht die Bewegung an sich, sondern die Koordination: Wenn Interaktion und Motion zusammenpassen, entsteht ein Eindruck von System. Genau dieser Eindruck ist kaufentscheidend für Markenflächen, Retail und Events: Es wirkt nicht wie ein Experiment, sondern wie ein gestaltetes Erlebnis.

Zusätzlich unterstützt die Multi-Roboter-Kooperation die Sicherheit im Betrieb: Wenn sich Wege mehrerer GreetingBot Minis kreuzen, sorgt eine intelligente Priorisierung laut Beschreibung für kollisionsarmes Verhalten ohne menschliches Eingreifen. Das ist ein echtes Skalierungsargument für größere Flächen und Betreiber – weil die zweite, dritte oder zehnte Einheit nicht automatisch Chaos bedeutet, sondern planbare Erweiterung.

⚙️ Rechenleistung, die mitdenkt – Snapdragon-Power & offene Entwicklung

Hinter der freundlichen Front steckt ein System, das Entscheidungen in Echtzeit treffen muss: Sprache verarbeiten, Inhalte anzeigen, Navigation berechnen, Interaktion steuern. Der Qualcomm Snapdragon Octa-Core-CPU ist hier nicht einfach „ein Prozessor“ – er ist das Nervensystem, das dafür sorgt, dass Begrüßung, Reaktion und Bewegung nicht auseinanderfallen. Denn genau das ist die Enttäuschung vieler Automationslösungen: Sie wirken abwechselnd klug und träge.

Im Alltag spürst du die Leistung nicht als Benchmark, sondern als Fluss: Der Roboter reagiert zügig, Menüs wirken nicht wie Warteschleifen, und die Interaktion bleibt stabil, auch wenn parallel Audio, Display-Inhalte und Sensorik arbeiten. Das ist besonders relevant in hoch frequentierten Umgebungen, in denen viele kurze Kontakte passieren und jede Verzögerung das Erlebnis bricht.

Die offene Entwicklungsplattform ist dabei der Punkt, an dem der GreetingBot Mini EDU von der „Fertiglösung“ zum Werkzeug wird. Sie ermöglicht laut Beschreibung tiefe Anpassungen – von Sprache über Bewegung bis hin zu visuellen Fähigkeiten und eigenen Robot-Apps. In Bildung und Forschung ist das ein echter Mehrwert: Du kannst Szenarien bauen, testen, iterieren, ohne bei jedem Schritt an die Grenzen eines geschlossenen Systems zu stoßen.

Auch im Betrieb ist diese Offenheit kaufentscheidend: Anforderungen ändern sich. Heute soll der Roboter führen, morgen Tickets erklären, nächstes Quartal neue Kampagneninhalte ausspielen oder in einer anderen Sprache auftreten. Ein System, das sich anpassen lässt, ist länger nutzbar und reduziert das Risiko, dass Hardware nach kurzer Zeit „funktional veraltet“ ist.

Und weil wir über einen Mini sprechen, der trotzdem robust wirken muss: Mit 410 × 410 × 1000 mm und 21 kg bringt er genug Substanz mit, um nicht wie ein Spielzeug wahrgenommen zu werden, bleibt aber kompakt genug, um in realen Grundrissen zu funktionieren. Diese Balance aus Präsenz und Mobilität ist genau die Art von Engineering, die man nicht in einer Featureliste kauft, sondern in der täglichen Nutzung erkennt.

🔋 Wenn Ausdauer planbar wird – 12 Stunden Betrieb & selbstständiges Laden

Ein Empfangstag ist kein Demo-Video. Er hat Spitzen, Pausen, plötzliche Wellen von Besuchern und diese eine Stunde, in der alles gleichzeitig passiert. Genau deshalb ist Energie-Management kein Nebenthema, sondern Voraussetzung für Vertrauen. Der GreetingBot Mini EDU ist laut Spezifikation auf eine typische Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden ausgelegt – also auf die Logik einer Schicht, nicht auf das Kurzzeit-„Wow“.

Die Ladezeit von maximal 4,5 Stunden (bei ausgeschaltetem Gerät) macht das System planbar: Du kannst Ladefenster definieren, den Betrieb staffeln oder mehrere Einheiten im Wechsel laufen lassen. Und genau hier kommt die Selbstladefunktion ins Spiel: Bei niedrigem Akkustand kehrt der Roboter automatisch zur Ladestation zurück. Das ist mehr als Komfort – es ist Betriebssicherheit, weil der Roboter nicht irgendwo stehen bleibt, wo er stört oder betreut werden muss.

Im Alltag bedeutet das weniger Mikromanagement. Kein permanentes Nachsehen, kein improvisiertes Laden im Hinterzimmer, keine Angst vor dem „schlechten Zeitpunkt“, an dem der Akku leer wird. Du bekommst ein System, das sich wie ein Teammitglied verhält: Es meldet sich nicht erst, wenn es zu spät ist, sondern organisiert sich selbst.

Dieser Aspekt wirkt besonders stark in Umgebungen mit wenig Personalpuffer: Einzelhandel, Events, Pflegeeinrichtungen oder Bibliotheken. Wenn ein Roboter nicht nur hilft, sondern auch keinen zusätzlichen Betreuungsaufwand erzeugt, wird er zur echten Entlastung. Und genau diese Entlastung ist oft der Punkt, an dem eine Anschaffung vom „interessant“ zum „sinnvoll“ kippt.

Auch bei Multi-Roboter-Szenarien zahlt sich das aus: Wenn mehrere Einheiten im Feld sind, wird das Laden schnell zur Logistik. Ein System, das selbstständig zur Station findet und sich nicht gegenseitig blockiert, ist der Unterschied zwischen skalierbarem Service und dauernder Aufsicht.

🚀 Liquidität für Service, nicht für Wartezeiten – 0 % Leasing bei TONEART-Shop

In Organisationen wird Zukunft selten daran gemessen, was technisch möglich ist, sondern daran, was finanziell sinnvoll umsetzbar bleibt. Ein Serviceroboter wie der OrionStar GreetingBot Mini EDU ist nicht nur ein Gerät – er ist eine Prozessentscheidung: weniger Druck auf den Empfang, klarere Besucherführung, professionellere Kommunikation. Genau deshalb ist die Frage nach Liquidität kein Verwaltungsdetail, sondern Teil des Projekts.

Mit 0 % Leasing/Finanzierung (gemäß Shop-Kommunikation) wird der Einstieg planbar, ohne dass Budget auf einen Schlag gebunden werden muss. Das ist besonders relevant für Betreiber, die saisonal arbeiten (Events, Freizeitparks), für Bildungseinrichtungen mit festen Haushaltsfenstern oder für Unternehmen, die Servicequalität ausbauen wollen, ohne andere Investitionen zu stoppen.

Der praktische Effekt: Du kannst den GreetingBot Mini EDU als produktives System einsetzen, während die finanzielle Struktur in einem ruhigen Rahmen läuft. Und weil TONEART-Shop auf professionelle Workflows ausgerichtet ist, passt dieses Modell besonders gut zu Teams, die nicht „Spielerei“ kaufen, sondern ein Werkzeug für Alltag, Publikum und Prozesse.

📦 Wenn Auspacken zur Inbetriebnahme wird – Lieferumfang & Haptik

Der erste Kontakt ist erstaunlich wichtig: Nicht, weil man einen Roboter streichelt, sondern weil Professionalität sich in Details zeigt. Mit seinen 21 kg wirkt der GreetingBot Mini EDU beim Umsetzen nicht wie Leichtplastik, sondern wie ein System, das für echte Flächen gedacht ist. Die kompakte Grundfläche (410 × 410 mm) lässt ihn dabei präsent wirken, ohne den Raum zu dominieren.

Zum Lieferumfang gehören laut Angabe: der OrionStar GreetingBot Mini, eine Charging Pile (Ladestation), ein Power Cord, ein Cloud-Zugang sowie eine Wooden Transport Box. Diese Holzkiste ist mehr als Verpackung – sie signalisiert, dass Transport und Ankunft Teil der Produktrealität sind, gerade wenn das System zwischen Standorten, Events oder Abteilungen wechselt.

Wichtig als Hinweis: Alle Angaben zum Lieferumfang und zu Spezifikationen erfolgen nach den bereitgestellten Informationen und können sich durch den Hersteller ändern; maßgeblich sind stets die aktuellen, detaillierten Herstellerangaben. In der Praxis empfiehlt es sich, vor dem ersten Einsatz die geplante Umgebung (Durchgänge, Ladeplatz, WLAN/Netzwerk, Inhalte) einmal sauber vorzubereiten – dann wird aus dem Auspacken keine Baustelle, sondern ein schneller Start.

🧠 Was Teams wirklich wissen wollen – Antworten, die Betrieb vereinfachen

Eine der ersten Fragen ist fast immer: Funktioniert das auch, wenn es laut wird? Und genau hier ist das Setup aus 6 Mikrofonen mit 360°-Ortung plus einem kräftigen Audiosystem ein entscheidender Baustein. In der Praxis bedeutet das nicht, dass jeder Raum automatisch perfekt ist – aber dass der GreetingBot Mini EDU dafür gebaut wurde, in typischen Empfangs- und Öffentlichkeitsumgebungen verständlich zu bleiben, statt nur im stillen Showroom zu glänzen.

Die nächste Frage betrifft meist die Bewegung: „Kommt er wirklich durch unsere Flure?“ Die Mindestdurchgangsbreite von 55 cm ist hier ein konkreter Anhaltspunkt, der bei Planung und Begehung hilft. Kombiniert mit LiDAR- und Tiefenkamera-Navigation ist das Ziel nicht Geschwindigkeit um jeden Preis, sondern ein Verhalten, das Menschen nicht erschreckt: sauber ausweichen, klar anhalten, nachvollziehbar fahren.

Auch die Skalierung wird schnell relevant: Wenn ein Roboter hilft, warum nicht zwei oder fünf? Die Multi-Roboter-Kooperation mit intelligenter Priorisierung adressiert genau dieses Szenario und ist besonders für Betreiber interessant, die große Flächen bedienen oder Spitzenlasten abfedern müssen. Statt dass mehrere Systeme sich gegenseitig im Weg stehen, ist der Anspruch, dass sie sich im Raum organisieren.

Und schließlich die Frage nach Laufzeit und Wartung: Mit bis zu 12 Stunden typischer Akkulaufzeit, automatischer Rückkehr zur Ladestation und einer klaren Garantie-Struktur (16 Monate für das Gerät ab Versand, 12 Monate/300 Zyklen für die Batterie, 6 Monate für bestimmte Verbrauchsmaterialien laut Angabe) entsteht ein Rahmen, der Entscheidungen erleichtert. Wichtig zu wissen ist zudem: Für OrionStar-Produkte wird ein Warenlager in Düsseldorf für Ersatzteilverfügbarkeit genannt; Reparaturen erfolgen extern – ein praktischer Hinweis für Betreiber, die Ausfallzeiten minimieren und Servicewege vorab klären möchten.

🎯 Wenn Service sichtbar wird – das Fazit aus Alltag, Technik und Wirkung

Der OrionStar GreetingBot Mini EDU ist am stärksten, wenn man ihn nicht als Roboter bewundert, sondern als Prozess erlebt. Er nimmt den ersten Kontakt ernst: Er spricht, zeigt, hört, führt – und macht damit aus unruhigen Eingangssituationen eine strukturierte Ankunft. Das ist keine Spielerei, sondern Service-Design in beweglicher Form.

Seine technischen Eckpfeiler sind dabei konsequent auf reale Umgebungen ausgelegt: FHD-Display für klare Kommunikation, 13-MP-Kamera für sichtbare Präsenz, 6-Mikrofon-Array für robuste Sprache, LiDAR plus Tiefenkameras für Navigation, eine typische Laufzeit bis zu 12 Stunden und ein System, das selbst zur Ladestation zurückfindet. Hinzu kommt die offene Entwicklungsplattform, die ihn für Bildung, Forschung und individuelle Workflows nicht nur nutzbar, sondern entwickelbar macht.

Wenn du eine Anschaffung suchst, die Besucher lenkt, Teams entlastet und Kommunikation konsistent macht, dann ist der GreetingBot Mini EDU eine selten praktische Antwort auf ein modernes Problem: zu wenig Zeit für zu viele Anfragen im öffentlichen Raum. Ideal für Hotels, Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Museen, Universitäten, Messen, Einzelhandel und Innovationsteams, die Empfang, Besucherführung und mehrsprachige Interaktion als planbaren Bestandteil ihres Betriebs etablieren wollen.

✍️ Verfasst von: Sophia-X
TONEART AI Division Team

Eigenschaften

  • Serviceroboter für Empfangs-, Begrüßungs- und Guiding-/Leading-Anwendungen.
  • Abmessungen: 410 × 410 × 1000 mm.
  • Gewicht: 21 kg.
  • 14-Zoll-Display mit FHD-Auflösung (1920 × 1080).
  • Kopfkamera: 13-MP-HD-Kamera, unterstützt Fotoaufnahmen und Videoanrufe.
  • Mikrofon-Setup: 6er-Mikrofon-Ringarray mit 360°-Schallquellenortung.
  • Sprachunterstützung: 30+ Sprachen (je nach Software-/Konfiguration).
  • Audio: 30-W-Audiosystem mit 5 separaten Soundmodulen (Harman-Kardon-Soundeffekte angegeben).
  • Navigationssensorik: Kombination aus LiDAR und Tiefenkamera zur Routenplanung und Hinderniserkennung.
  • Erforderliche minimale Durchgangsbreite: 55 cm.
  • Multi-Roboter-Kooperation mit intelligenter Priorisierung zur Kollisionsvermeidung.
  • Akkulaufzeit: bis zu 12 Stunden (typische Einsatz-/Fahr-Szene).
  • Ladezeit: bis zu 4,5 Stunden (Laden bei ausgeschaltetem Gerät).
  • Selbstständige Rückkehr zur Ladestation bei niedrigem Akkustand (Schwellwert
  • Netzwerk: WLAN (2,4 GHz/5 GHz) und 4G-Unterstützung.
  • Offene Entwicklungsplattform für Anpassungen und eigene Robot-Apps/"Applets".
  • Ladestation/Charging Pile vorhanden (Charging-Pole-Größe: ca. 213 × 221 × 251 mm, je nach Angabe).
  • Betriebssystem: Android-basiert (Android 9 angegeben, je nach Version/Region).
  • Schutzart: IP23 (je nach Konfiguration/Anbieterangabe).

Technische Daten

  • Abmessungen (B×T×H): 410 × 410 × 1000 mm
  • Gewicht (netto): 21 kg
  • Min. Durchgangsbreite: 55 cm
  • Display: 14 Zoll
  • Displayauflösung: 1920 × 1080 (FHD)
  • Kopfkamera: 13 MP × 1
  • Mikrofon-Array: 6 Mikrofone
  • Schallquellenortung: 360°
  • Audioleistung: 30 W
  • Audio-Module: 5 getrennte Sound-Module
  • Akkulaufzeit: bis zu 12 h (typische Fahrt-/Cruising-Szene)
  • Ladezeit: ≤ 4,5 h (bei ausgeschaltetem Gerät)
  • Automatische Rückkehr zur Ladestation: bei Akkustand < 10 %
  • WLAN: 2,4 GHz / 5 GHz
  • Mobilfunk: 4G
  • Ladestation (Charging Pile) Abmessungen: 213 × 221 × 251 mm

Lieferumfang

  • 1x OrionStar GreetingBot Mini EDU (Roboter)
  • 1x Ladestation (Charging Pile)
  • 1x Netzkabel (Power Cord)
  • 1x Cloud-Zugang
  • 1x Holz-Transportbox (Wooden Transport Box)

FAQ

FAQ & wichtige Antworten zum OrionStar GreetingBot Mini EDU

Welche Durchgangsbreite braucht der OrionStar GreetingBot Mini EDU in der Praxis?

Wie "gut" versteht der Roboter Menschen in lauten Umgebungen – und was beeinflusst das Ergebnis?

Welche Sprachen unterstützt der GreetingBot Mini EDU – und muss man dafür etwas vorbereiten?

Was passiert, wenn der Akkustand niedrig ist – bleibt der Roboter einfach stehen?

Wie lange läuft der GreetingBot Mini EDU wirklich – und warum schwankt die Laufzeit?

Kann der Roboter gleichzeitig Werbung zeigen und Menschen aktiv führen?

Kann man mehrere GreetingBot Minis gleichzeitig einsetzen, ohne dass sie sich gegenseitig blockieren?

Wie robust ist die Navigation – fährt der Roboter "nur nach Linie" oder wirklich frei im Raum?

Welche Netzwerkvoraussetzungen sollte man einplanen (WLAN/4G) – und warum ist das wichtig?

Kann man eigene Anwendungen oder Workflows entwickeln – und was sollte man dabei wissen?

Warum kann es bei der ersten Kamera-Berechtigung in eigenen Apps zu Problemen kommen?

Unterstützt die Kopfkamera Foto/Video – und wofür wird das im Alltag genutzt?

Wie laut ist der Roboter – und wird er in großen Räumen "verstanden"?

Wusstest du schon?

🎛️ Wusstest du schon, dass der GreetingBot Mini EDU nicht einfach nur "zuhört", sondern mit seinem 6‑Mikrofon‑Array auch die Richtung von Stimmen im Raum erfassen kann? Diese 360°‑Schallquellenortung macht aus Gespräch nicht nur Ton, sondern Orientierung: Wenn mehrere Menschen gleichzeitig sprechen, bleibt der Erstkontakt trotzdem geordnet – als hätte der Empfang einen zusätzlichen, ruhigen Fokuspunkt bekommen.

🗺️ Wusstest du schon, dass seine Navigation nicht auf "glückliches Vorbeifahren" setzt, sondern auf das Zusammenspiel aus LiDAR und Tiefenkameras? Dadurch wirkt Bewegung im Alltag weniger wie Technikdemo und mehr wie Verlässlichkeit: Der Roboter erkennt Raumgeometrie und Nähe, plant Wege stabil und bleibt dabei so vorhersehbar, dass Menschen ihm instinktiv Platz machen – nicht, weil er drängelt, sondern weil er "verstanden" wird.

🖥️ Wusstest du schon, dass ein 14‑Zoll‑FHD‑Display am Empfang oft mehr verändert als jedes zusätzliche Schild? Wenn Informationen in klarer Größe und ruhiger Bildsprache auf Augenhöhe erscheinen, müssen Gäste nicht erst zum Smartphone greifen – und aus einer Frage wird ein Blick. In Verbindung mit der 13‑MP‑Kopfkamera, die Fotoaufnahmen und Videoanrufe unterstützt, entsteht zudem ein stiller Trumpf: Remote‑Unterstützung kann sich zuschalten, ohne dass der Raum mit extra Hardware "verbaut" wird.

🔋 Wusstest du schon, dass seine Ausdauer nicht nur eine Zahl ist, sondern ein Betriebsgefühl – weil er bei niedrigem Akkustand selbstständig zur Ladestation zurückkehrt? Bis zu 12 Stunden typische Laufzeit zielen auf echte Schichten, nicht auf Kurzzeit‑Eindrücke. Und genau dadurch bleibt der Ablauf sauber: weniger Kontrollgänge, weniger "Wer schaut mal nach dem Roboter?" – mehr Zeit für Menschen, während die Technik leise ihre eigene Disziplin behält.

Tab Rechnung

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Der TONEART Onlineshop bietet kleinen und mittleren Unternehmen sowie Gewerbetreibenden die Möglichkeit, Kameraequipment bequem auf Rechnung zu kaufen. Wir gewähren Ihnen in Zusammenarbeit mit unserem Partner TEBA Kreditbank ein Zahlungsziel von 30 Tagen, und bei Bedarf auch bis zu 45 Tagen. Alles, was wir hierzu benötigen, ist die Übermittlung Ihrer Firmendaten und die Netto-Summe, welche Sie für Ihre Investition planen. Sie erhalten meist innerhalb von 24 Stunden Nachricht über die Freigabe für den Kauf auf Rechnung.

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TEBA Kreditbank – Factoring

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Tab Leasing

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