OrionStar LuckiBot Pro Autodoor
Die vierfältige Knickflügeltür versiegelt den Moment und macht Übergaben plötzlich kontrollierbar.
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Im laufenden Betrieb – ob auf Hoteletagen, in Klinikfluren oder zwischen Back-of-House-Stationen – zählt vor allem, dass Lieferungen sicher ankommen, ohne Personal zu binden. Der OrionStar LuckiBot Pro Autodoor unterstützt genau hier mit einem geschlossenen Lieferkonzept und einer passwortgeschützten Entnahme, sodass Inhalte diskret und hygienisch transportiert werden können. Die kombinierte Sensorik aus RGBD-Kameras und LiDAR sorgt für eine verlässliche Orientierung in dynamischen Umgebungen und reduziert den Bedarf an Kontrollwegen. Im Alltag macht sich das als spürbar ruhigerer Ablauf bemerkbar: weniger Unterbrechungen, klarere Übergaben und mehr Zeit für Aufgaben, die wirklich Präsenz erfordern. Das große Display und die sprachbasierte Interaktion erleichtern die Kommunikation mit Gästen und Mitarbeitenden, ohne zusätzliche Einweisungsschleifen. Dank automatischer Selbstaufladung bleibt der Bot planbar verfügbar und fügt sich als zuverlässiger Prozessbaustein in Schichten und Routinen ein. Jetzt bei TONEART-Shop bestellen.
KI-Testbericht
Im Testlauf in einer gemischt genutzten Umgebung (Lobby-Licht, kühler Klinikflur, sachlicher Back-of-House) wirkt der OrionStar LuckiBot Pro Autodoor vom ersten Setup an wie ein System für echten Betrieb: sauber verarbeitete, robuste Haptik, klare Proportionen (558 × 525 × 1375 mm) und eine kontrollierte, leise Fahrakustik – ein stetiges Rollen mit einem präzisen Motor-Summen statt "Show-Lärm". Die Navigation aus 3× RGBD-Kameras plus LiDAR reagiert in Echtzeit stabil auf Querbewegungen und enge Passagen; die einstellbare Gehgeschwindigkeit von 0,5 bis 1,2 m/s lässt sich praxisnah an Publikumsverkehr oder Flurtempo anpassen, ohne dass die Fahrdynamik nervös wirkt. In der Interaktion überzeugt das 14"-FHD-Display (1080) durch schnelle Ablesbarkeit auf Distanz, während das 6‑Mikrofon‑Audiosystem mit angegebener 97% Spracherkennungsgenauigkeit Sprachkommandos auch bei Umgebungsgeräuschen zuverlässig "greift" – die UI fühlt sich dadurch weniger nach Bedienung, mehr nach Prozessführung an.
Der Kern der Sicherheits- und Hygieneprüfung ist die vierfältige Knickflügeltür: Sie schließt die Lieferfächer konsequent vom Außenraum ab und arbeitet im Ablauf kontrolliert, ohne ruckartige Bewegungen; in Kombination mit der Passwortverriegelung entsteht eine klare Zugriffskette (zustellen → abstellen → Code → Entnahme), die sensible Inhalte diskret hält und unbeabsichtigtes Öffnen reduziert 🛡️. Im Lasttest bleibt das System mit 69 L Volumen (Innenmaß 410 × 480 × 315 mm) und bis zu 20 kg pro Einzeltablett stabil; der Nutzen wird operativ spürbar, weil repetitive Wege laut Angaben um ≥60% sinken können (typisch 5–10 km Laufstrecke/Tag weniger für Servicekräfte). Für die Schichtrealität sind 12 h Spazierbetrieb plus Selbstaufladung eine robuste Basis; die Ladezeit ist mit 4,5 h (im ausgeschalteten Zustand) planbar, und für Wartungslogistik sind ein Lager in Düsseldorf sowie klar definierte Garantien (Gerät 496 Tage/16 Monate, Batterie 372 Tage/12 Monate oder 300 Zyklen, Silikonteile 186 Tage/6 Monate ab Versand) positiv einzuordnen – insgesamt ein sehr kontrolliertes, prozesssicheres Lieferrobotik-System mit Fokus auf versiegelte Übergaben statt reiner "Speed-Demo".
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OrionStar LuckiBot Pro Autodoor
🦾 OrionStar LuckiBot Pro Autodoor – Versiegelte Lieferungen, die sich wie Vertrauen anfühlen
Man hört ihn, bevor man ihn wirklich sieht: ein leises Rollen, ein kontrolliertes Summen aus Motoren und Sensorik – nicht laut, nicht fordernd, eher wie ein konzentrierter Atemzug in einem Flur, der nie ganz still ist. In der Hotellobby fällt das Licht weich über den Boden, in der Klinik ist es kühler, in der Fabrik sachlich – und doch wirkt der LuckiBot Pro Autodoor in jeder Umgebung, als würde er sich sofort anpassen.
Dann öffnet sich die Welt des Produkts nicht mit einer Klappe, sondern mit einer Geste: die vierfältige Knickflügeltür, inspiriert von Adlerflügeln, entfaltet sich kontrolliert, fast zeremoniell. Das ist nicht nur Mechanik – es ist ein Versprechen: Was drin ist, bleibt geschützt. Was transportiert wird, bleibt privat. Was zugestellt wird, bleibt hygienisch versiegelt.
Der OrionStar LuckiBot Pro Autodoor ist kein "Gadget" und keine Spielerei im Service. Er ist eine Antwort auf einen Alltag, in dem Wege Zeit fressen, Routinen Personal binden und jede geöffnete Transportbox eine kleine Unsicherheit mit sich bringt. Hier beginnt die Idee von Autonomie nicht bei der Navigation – sondern bei der Verantwortung für das, was ankommt.
🛡️ Wenn Privatsphäre zur Funktion wird – die Tür, die wirklich abschließt
Stell dir einen Klinikflur vor: Medikamente, Proben, sensible Dokumente – Dinge, die nicht nur ankommen müssen, sondern korrekt, unbeobachtet und unberührt. Oder ein Hotel: ein vergessener Kulturbeutel, ein Room-Service-Tablett, ein Paket für ein Zimmer mit diskretem Anspruch. In solchen Szenen entscheidet nicht die Geschwindigkeit über Qualität, sondern die Sicherheit der Übergabe. Genau hier spielt die vierfältige Knickflügeltür ihre Rolle als Charakter: Sie schützt, versiegelt und kontrolliert den Moment des Zugriffs.
Technisch wird diese Idee durch zwei Dinge greifbar: die Türmechanik selbst und die intelligente Passwortverriegelung. Die Tür ist nicht nur eine Abdeckung – sie ist ein geschlossenes System, das die Lieferfächer konsequent vom Außenraum trennt. In der Praxis bedeutet das: weniger Risiko durch unbeabsichtigtes Anfassen, weniger "offene Wege" für Gerüche oder Umgebungseinflüsse, und ein deutlich klarerer Prozess in Umgebungen, in denen Hygiene nicht "Nice-to-have" ist.
Die Passwortlogik verändert den Workflow spürbar. Statt Übergaben "zu managen", wird Zugriff geregelt: Zustellen, abstellen, Code eingeben, entnehmen. Das entlastet Personal dort, wo die kleinsten Unterbrechungen am meisten kosten – im Service, auf Stationen, in Schichtbetrieben. Und es reduziert die Reibung im System, weil der Roboter nicht nur transportiert, sondern den Ablauf definiert.
Für die Kaufentscheidung ist das ein Kernpunkt: Der LuckiBot Pro Autodoor ist nicht einfach ein Transportmittel, sondern eine Sicherheits- und Prozessmaschine. Wer ihn einsetzt, kauft nicht nur "Kilometerersatz" – sondern einen standardisierten, wiederholbaren Liefermoment, der sich jeden Tag gleich zuverlässig anfühlt.
Und noch ein praktischer Nebeneffekt: In Restaurants oder KTV-Szenarien, in denen diskrete, versiegelte Lieferungen das Gästeerlebnis stützen, wirkt die geschlossene Tür wie ein ruhiger Schutzraum für den Inhalt. Der Gast sieht nicht, was "unterwegs" passiert ist – er erlebt nur, dass es sauber, geschlossen und kontrolliert ankommt.
🧭 Navigation, die nicht fragt – sie weiß, wo sie hinmuss
Der schwierigste Teil einer Lieferung ist selten die Distanz – es sind die letzten Meter. Enge Passagen, wechselnde Lichtverhältnisse, offene Türen, Menschen, die spontan die Richtung ändern. Der LuckiBot Pro Autodoor ist für genau diese Realität gebaut: Er bewegt sich nicht wie eine Maschine, die "hofft", dass der Weg frei ist. Er navigiert wie ein Kollege, der den Raum liest.
Die technische Grundlage dafür ist die Kombination aus drei RGBD-Kameras und LiDAR. RGBD liefert neben dem Bild auch Tiefeninformationen – dadurch wird aus "Sehen" ein Messen. LiDAR setzt dem eine eigene Ebene auf: Distanzdaten, die unabhängig von Texturen funktionieren und besonders dann wertvoll werden, wenn Oberflächen schwierig sind oder sich Umgebungen schnell ändern. In der Praxis entsteht daraus eine Navigation, die nicht nur Hindernisse erkennt, sondern Wege in engen Räumen sicher und wiederholbar abfährt.
Workflow-seitig fühlt sich das wie Entlastung an: Du planst eine Route, du definierst Prozesse – und dann musst du nicht mehr nachsehen, ob der Bot "auch wirklich ankommt". Gerade in Hotels, Krankenhäusern oder Fabriken mit vielen parallelen Aufgaben ist das der Punkt, an dem Automatisierung wirklich bezahlt macht: Nicht durch spektakuläre Technik, sondern durch weniger Nacharbeit und weniger Kontrollrunden.
Dazu kommt die einstellbare Spaziergeschwindigkeit von 0,5 bis 1,2 m/s. Das ist keine Zahl für ein Datenblatt, sondern eine Anpassung an Kultur und Raum: langsamer und präsenter in Gästebereichen, zügiger in Back-of-House-Fluren oder industriellen Korridoren. Du passt den Charakter der Bewegung an die Situation an – und genau das schafft Akzeptanz im Alltag.
Wenn du kaufst, kaufst du also nicht nur Sensoren. Du kaufst das Vertrauen, dass der Bot auch in den "unperfekten" Momenten funktioniert: wenn Menschen kreuzen, wenn Licht kippt, wenn ein Gang enger ist als geplant. Genau dort entscheidet sich, ob ein Lieferroboter im Betrieb "nett" ist – oder unverzichtbar.
🧳 69 Liter, die Arbeit abnehmen – Stauraum als echte Prozessreserve
In der Gastronomie sieht man es sofort: Jeder unnötige Gang ist ein unsichtbarer Kostenblock. Im Hotelservice ist es ähnlich – nur leiser: Wer mehrfach laufen muss, verliert Zeit, verliert Fokus, verliert die Chance, am Gast zu sein. Der LuckiBot Pro Autodoor begegnet diesem Alltag nicht mit einer "Netto-mehr" Behauptung, sondern mit einem konkreten Volumen: 69 Liter Stauraum, verteilt auf einen Aufbewahrungsraum mit definierten Abmessungen (410 x 480 x 315 mm).
Das klingt zunächst sachlich, wird aber schnell praktisch: Mehr Volumen bedeutet weniger Fahrten, weniger Zwischenstopps und eine bessere Planbarkeit. Kombiniert mit einer maximalen Zuladung von bis zu 20 kg pro Einzeltablett wird der Bot zur beweglichen Kapazität – nicht nur für leichte Take-away-Boxen, sondern auch für schwerere, stabil zu transportierende Lasten in professionellen Umgebungen.
Im Workflow führt das zu einer spürbaren Verschiebung: Personal wird von repetitiven Wegen entkoppelt. Laut den vorliegenden Angaben kann der LuckiBot Pro Autodoor repetitive Aufgaben um mindestens 60 % reduzieren und Kellnern täglich 5–10 km Laufstrecke sparen – das ist nicht nur Komfort, sondern Energie, die in Qualität zurückfließt: präsenterer Service, weniger Fehler durch Hektik, mehr Zeit für Kommunikation.
Auch die Idee der vollständig geschlossenen, hygienischen Lieferung gewinnt hier Gewicht. Wenn der gesamte Prozess von der Küche bis zum Essbereich geschlossen bleibt, sinkt das Risiko von Kontamination und ungeplanten Berührungen. Gleichzeitig wird die Entnahme durch den Kunden per Passwort zu einem klaren, einfachen Ritual – eine kleine Autonomie für den Gast, eine große Entlastung für den Service.
Für eine Kaufentscheidung ist Stauraum deshalb nie nur "Größe". Es ist Prozessreserve. 69 Liter sind hier die Differenz zwischen einem Bot, der gelegentlich hilft, und einem Systembaustein, der Schichten wirklich ruhiger macht.
🗣️ Interaktion, die sich menschlich anfühlt – Display, Mikrofone und die Ruhe im Ablauf
Technik wird im Alltag nicht danach bewertet, wie klug sie ist – sondern wie wenig sie stört. In einem Betrieb bedeutet das: klare Kommunikation, schnelle Verständlichkeit, und ein Interface, das nicht erklärt werden muss. Der LuckiBot Pro Autodoor setzt hier auf eine sichtbare und hörbare Präsenz, die nicht laut ist, sondern eindeutig.
Der 14-Zoll-Bildschirm (1080 FHD) vergrößert laut Spezifikation die sichtbare Fläche um 92 %. Im Einsatz heißt das: Informationen werden nicht "irgendwo" angezeigt – sie sind dort, wo Menschen hinschauen. Status, Hinweise, Interaktionspunkte: größer bedeutet in Stresssituationen schneller begreifbar. In Hotels kann das die Zimmernummer oder den Lieferstatus sichtbar machen, in Kliniken klare Prozesshinweise geben, in Fabriken eine robuste Visualisierung im Vorbeigehen.
Dazu kommt das Audiosystem mit sechs Mikrofonen und einer angegebenen Spracherkennungsgenauigkeit von 97 %. Technisch gesehen ist das ein Hinweis darauf, dass der Bot Sprache als ernstzunehmenden Kanal behandelt – nicht als Spielerei. Sechs Mikrofone bedeuten in der Regel bessere Erfassung in realen Räumen, in denen Hall, Umgebungsgeräusche und Gespräche gleichzeitig stattfinden.
Der Workflow-Effekt ist subtil, aber entscheidend: Je weniger Bedienung "gelehrt" werden muss, desto schneller wird ein System akzeptiert. Wenn Mitarbeitende nicht jedes Mal über Menüs nachdenken müssen, wenn Gäste intuitiv verstehen, wann sie entnehmen dürfen, dann entsteht ein ruhiger Betrieb. Genau diese Ruhe ist im professionellen Alltag das höchste Gut – und ein echter Grund, sich für ein durchdachtes Modell zu entscheiden.
Am Ende geht es um Vertrauen in die Interaktion: Display und Sprache sind hier nicht "Extras", sondern die Art, wie der LuckiBot Pro Autodoor Teil des Teams wird – sichtbar, ansprechbar, aber nie im Weg.
🔋 Ausdauer, die Schichten abdeckt – 12 Stunden Betrieb und die Kunst des Selbstaufladens
Ein Lieferroboter ist nur so gut wie seine Verfügbarkeit. Und Verfügbarkeit ist keine Marketingzahl – es ist das Gefühl, dass man sich im laufenden Betrieb nicht um ihn kümmern muss. Der LuckiBot Pro Autodoor ist für genau diese Erwartung gebaut: 12 Stunden Spazierzeit im typischen Spazierszenario sind so dimensioniert, dass der Bot nicht nach wenigen Touren zum Projekt wird, sondern im Hintergrund arbeiten kann.
Technisch hilft dabei die automatische Selbstaufladung. Das ist mehr als "Charging": Es ist eine Prozessentscheidung. Wenn ein System selbstständig in den Energiehaushalt zurückfindet, muss das Team nicht umplanen, keine Akkus tauschen, keine manuellen Routinen pflegen. Gerade dort, wo Schichtwechsel, Spitzenzeiten oder Besuchsströme den Takt bestimmen, ist diese Automatik ein echter Stabilitätsfaktor.
Mit einer Ladezeit von 4,5 Stunden (Laden im ausgeschalteten Zustand) wird klar, dass das Energiemanagement planbar bleibt. Du kannst Ladefenster definieren, Betriebsfenster kalkulieren und den Bot als Ressource behandeln, nicht als Risiko. Und genau das unterscheidet professionelle Automatisierung von kurzfristigen Showcases: Sie ist berechenbar.
Im Workflow führt das zu einem mentalen Effekt, der oft unterschätzt wird: Wenn du dich nicht um Energie sorgen musst, nutzt du das System konsequenter. Der Bot wird dann nicht für "nur die wichtigsten" Lieferungen eingesetzt, sondern für die vielen kleinen Wege, die sonst das Team ausdünnen. So entsteht die echte Entlastung über den Tag.
Und für die Kaufentscheidung gilt: Akkulaufzeit und Selbstaufladung sind hier nicht Zahlen, sondern Betriebssicherheit. Wer in Service- oder Klinikrealitäten denkt, erkennt schnell, dass genau diese Zuverlässigkeit die Investition langfristig rechtfertigt.
🚀 Liquidität für Fortschritt – 0% Leasing als ruhiger Einstieg in Automatisierung
Wenn Prozesse besser werden sollen, ist die größte Hürde oft nicht die Technik – sondern die Frage, wie man Innovation in den Alltag bekommt, ohne Budgets zu blockieren. Genau hier ist Leasing nicht nur eine Finanzform, sondern eine Strategie: Du bringst den LuckiBot Pro Autodoor in den Betrieb, während Kapital für Personal, Waren, Ausbau oder saisonale Spitzen flexibel bleibt.
Bei TONEART-Shop ist 0% Leasing ein Weg, professionelle Technologie ohne unnötige Wartezeiten zu integrieren. Statt Monate zu planen, kannst du schneller testen, standardisieren und skalieren – besonders dann, wenn du mehrere Einsatzorte hast oder schrittweise automatisieren willst. Der Bot wird so nicht zur "großen Einzelentscheidung", sondern zu einem planbaren Baustein in einer Prozessarchitektur.
Wichtig ist dabei die Perspektive: Leasing ersetzt keine Entscheidung für Qualität, es macht sie handhabbarer. Der LuckiBot Pro Autodoor entfaltet seinen Wert dort, wo er regelmäßig läuft – und genau das gelingt leichter, wenn die finanzielle Belastung nicht als einmaliger Block auf dem Betrieb liegt. So entsteht die Freiheit, nicht nur einen Roboter zu kaufen, sondern ein System aufzubauen.
📦 Wenn Auspacken zur Bestätigung wird – Haptik, Ordnung und das erste Setup
Der erste Kontakt mit einem professionellen System ist selten romantisch – er ist praktisch. Karton, Schutzmaterial, Zubehör, das seinen Platz hat. Und doch gibt es diesen Moment, in dem man spürt, ob ein Produkt für Alltag gebaut ist: Die Oberflächen wirken nicht verspielt, sondern robust. Die Proportionen sind kompakt und klar definiert (558 x 525 x 1375 mm). In Perlweiß oder elegantem Schwarz wirkt der LuckiBot Pro Autodoor wie ein Teil der Umgebung, nicht wie ein Fremdkörper.
Beim Setup zählt, dass alles zusammenpasst: Navigation, Türmechanik, Interface, Ladeverhalten. Hier hilft, dass der Bot nicht durch "Tricks" auffällt, sondern durch Ordnung – durch die Logik, dass die Lieferung geschlossen bleibt, dass die Entnahme per Passwort erfolgt, dass die Sensorik den Raum liest. Und genau das fühlt man im ersten Tag: weniger Improvisation, mehr Routine.
Zum Lieferumfang gehört laut Angaben: 1x LuckiBot Pro Autodoor sowie 1x Zubehör. Bitte beachte: Der konkrete Umfang des Zubehörs kann je nach Herstellercharge, Region oder Projektkonfiguration variieren – maßgeblich sind die aktuellen, detaillierten Herstellerangaben. Diese kleine Klarheit ist wichtig, weil sie zeigt, dass professionelle Anschaffungen nicht von Annahmen leben, sondern von prüfbaren Details.
🧠 Was man wirklich wissen will – Antworten, die den Betrieb leichter machen
In Gesprächen mit Betrieben tauchen meist dieselben Kernfragen auf, nur in unterschiedlicher Sprache: Ist das sicher genug? Funktioniert das auch dann, wenn es eng wird? Und wer hilft, wenn im Alltag etwas hakt? Beim LuckiBot Pro Autodoor sind diese Fragen nicht störend – sie sind genau der Grund, warum dieses Modell existiert. Die versiegelte Lieferung über die vierfältige Knickflügeltür und die Passwortverriegelung adressiert Sicherheit und Privatsphäre nicht als Nebeneffekt, sondern als Designzentrum.
Die zweite Ebene ist die Alltagstauglichkeit der Navigation: Drei RGBD-Kameras und LiDAR sind eine klare Aussage, dass der Bot den Raum nicht nur "sieht", sondern ihn strukturiert versteht. In der Praxis ist das die Differenz zwischen einem System, das nur in Demo-Fluren beeindruckt, und einem, das auch in realen, lebendigen Gebäuden mit engen Durchgängen läuft. Die einstellbare Geschwindigkeit hilft zusätzlich, die Bewegung an Publikum, Umgebung und Sicherheitsanforderungen anzupassen.
Dann kommt die Frage nach Service, Ersatzteilen und Ausfallzeiten. Für OrionStar Robotics wird ein Warenlager in Düsseldorf betrieben, um Lieferung und Ersatzteilverfügbarkeit effizient zu gestalten; Reparaturen werden extern durchgeführt. Das ist für viele Betreiber ein entscheidender Punkt, weil es nicht nur um die Anschaffung geht, sondern um die Kontinuität im Betrieb. Wer automatisiert, will nicht nur Leistung – er will planbare Wiederherstellung, wenn einmal etwas passiert.
Und schließlich die Garantie: Für das gesamte Gerät werden 496 Tage (16 Monate) ab Versanddatum aus dem Orion Star Lager angegeben, für die Batterie 372 Tage (12 Monate) oder 300 Ladezyklen (je nachdem, was zuerst eintritt), Verbrauchsmaterialien wie Silikonteile 186 Tage (6 Monate). Solche Angaben sind nicht glamourös, aber sie sind das Fundament von Vertrauen – weil sie zeigen, dass der Hersteller den Lebenszyklus im Blick hat und du deine Einsatzplanung darauf abstützen kannst.
🧩 Wenn Technik leise wird – und Prozesse endlich atmen können
Der LuckiBot Pro Autodoor zeigt seine Stärke nicht in einem spektakulären Moment, sondern in der Summe der kleinen: weniger Laufwege, weniger Unterbrechungen, weniger offene Transporte. Er ist die Art Produkt, die man nach einigen Tagen nicht mehr "bewundert" – weil sie einfach dazugehört. Genau das ist das Kompliment, das professionelle Technik verdient.
Seine Daten werden erst dann zu Bedeutung, wenn man sie im Alltag spürt: 69 Liter Stauraum als Reserve, 12 Stunden Betrieb als Schicht-Realität, RGBD plus LiDAR als Raumverständnis, ein 14-Zoll-FHD-Display als klare Kommunikation, und die Tür mit Passwortlogik als stille Sicherheitslinie zwischen Inhalt und Umgebung. Es entsteht ein Lieferprozess, der nicht nur schneller, sondern kontrollierter ist – und damit menschlicher, weil er Menschen entlastet.
Wenn du heute über Automatisierung nachdenkst, geht es selten um "mehr Technik". Es geht um weniger Reibung. Der OrionStar LuckiBot Pro Autodoor ist genau dafür gebaut: Er nimmt dir Wege ab, schützt Inhalte, standardisiert Übergaben und lässt Teams dort arbeiten, wo sie unersetzlich sind – beim Menschen. Ideal für Hotels, Krankenhäuser, KTV-Betriebe, Fabriken und Gastronomiebetriebe, die versiegelte Lieferprozesse, weniger Laufwege und mehr Servicefokus im Tagesbetrieb brauchen.
Eigenschaften
- Lieferroboter mit vierteiliger automatischer Knickflügeltür ("Falcon Wing Door") für vollständig geschlossene Transporte.
- Passwortverriegelung für kontrollierten Zugriff auf den Inhalt (Öffnen/Entnahme per Code).
- Gesamtabmessungen: 558 × 525 × 1375 mm.
- Nettogewicht: 69 kg.
- Farbvarianten: Pearl White und Elegant Black.
- 14-Zoll-Touchscreen mit 1920 × 1080 px (FHD).
- 2 Ebenen/Etagen im Innenraum (2 Tiers Loading Space).
- Stauraum pro Fach/Tray: max. 410 × 480 × 315 mm; Volumen 69 L (≈ 18 gal).
- Maximale Zuladung pro Tray: 20 kg (≈ 44,1 lb).
- Einstellbare Fahrgeschwindigkeit: 0,5 bis 1,2 m/s.
- Akkulaufzeit (typisches Einsatzszenario): bis zu 12 Stunden.
- Ladezeit: ca. 4,5 Stunden (Laden im ausgeschalteten Zustand).
- Automatische Rückkehr zur Ladestation (Auto Recharge).
- Navigationssensorik: LiDAR + (mehrere) Depth-Vision-Kameras (RGBD) für Navigation in Innenbereichen.
- Positionierungsgenauigkeit: Zentimeter-Level.
- Steigfähigkeit: bis 5° Neigung.
- Betriebssystem: Android 9.0.
- Prozessorplattform: Qualcomm 8-Core Chip; industrielle MCU.
- Gehäusematerial: hochfestes PC+ABS (lebensmitteltauglicher Kunststoff laut Herstellerangabe).
- Mikrofon-Array mit 6 Mikrofonen für Sprachinteraktion (Herstellerangabe: 97% Spracherkennungsgenauigkeit).
Technische Daten
- Gesamtmaße (B×T×H): 558 × 525 × 1375 mm
- Nettogewicht: 69 kg
- Display: 14 Zoll
- Display-Auflösung: 1920 × 1080 px (FHD)
- Ablageebenen (Ladefläche): 2 Ebenen
- Max. Stauraum (Einzeltablett): 410 × 480 × 315 mm
- Stauraumvolumen: 69 L
- Max. Zuladung (pro Tablett): 20 kg
- Geschwindigkeit: 0,5–1,2 m/s (einstellbar)
- Betriebsdauer (typisches Cruising): 12 h
- Ladezeit: 4,5 h (Laden im ausgeschalteten Zustand)
- Akku: 24,3 Ah / 25,55 V
- Betriebssystem: Android 9.0
- Navigation-Sensorik: LiDAR ×1
- Navigation-Sensorik: Depth Vision Camera ×3
- Navigation-Sensorik: Fisheye Camera ×2
- Navigation-Sensorik: Infrared Camera ×2
- Navigation-Sensorik: IMU ×1
- Navigation-Sensorik: Odometer ×1
- Standard-Mapping-Fläche: ≤ 5000 m²
- Mikrofon-Array: 6 Mikrofone
- RAM: 8 GB
- ROM (Speicher): 64 GB
- Weitwinkel-Farbkamera: 2 MP
- Mobilfunk: 4G (TDD-LTE, FDD-LTE)
- WLAN: 2,4 GHz / 5 GHz
- Steigungsfähigkeit: 5°
- Netzteil (Eingang): DC 32 V / max. 7,8 A
- Netzteil (Ausgang, andere Regionen): DC 32 V / max. 7,5 A
- Gehäusematerial: PC+ABS
Lieferumfang
- 1x OrionStar LuckiBot Pro Autodoor (Lieferroboter)
- 1x Ladestation (Charging Dock)
- 1x Netzteil (AC-Adapter)
- 1x Ladekabel (für Kabel-Ladung)
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| Price | 17.000,00 € |
|---|---|
| Artikelnummer | LuckiBot Pro Autodoor |
| Herstellungsland | China |
| Custom Product Labels | zeroPercent |
| Hersteller | OrionStar |
| Lieferzeit | ca. 3 bis 4 Wochen |
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