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Unitree Go2 X
Mit 4D LiDAR wird der Raum plötzlich zur verlässlichen Bewegungsentscheidung.
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Auf dem Werkbank-Tisch angeschlossen und bereit, setzt sich der Unitree Go2 X kontrolliert in Bewegung – genau so, wie man es in Labor, Lehre oder Prototyping erwartet. Als Variante der Go2-Plattform ist er für Forschung und Entwicklung gedacht, wenn reale Bewegungssteuerung, autonome Navigation und KI-Workflows nicht nur simuliert, sondern praktisch erprobt werden sollen. Laut Hersteller gehört zur Go2-Familie eine integrierte 4D-Ultraweitwinkel-LiDAR-Wahrnehmung sowie Konnektivität über Wi‑Fi 6, Bluetooth und 4G/eSIM für stabile Fernsteuerung und Monitoring. Die Plattform bleibt dabei kompakt und transportabel (ca. 70 × 31 × 40 cm im Stand, rund 15 kg) und ist auf robuste Praxis ausgelegt. In der Go2-X-Konfiguration sind zudem bis zu ca. 3,7 m/s Geschwindigkeit sowie eine Nutzlast von etwa 8 kg (max. ~12 kg) angegeben – genug Spielraum für Sensorik, Compute und eigene Aufbauten. Wenn du eine offene Quadruped-Basis suchst, die Entwicklung greifbar macht und Tests beschleunigt, ist der Go2 X ein ruhiger, verlässlicher Startpunkt – jetzt bei TONEART-Shop bestellen.
KI-Testbericht
Beim ersten Einschalten am Werktisch vermittelt der Unitree Go2 X sofort das Gefühl eines professionellen Laborgeräts: Die Verkabelung ist übersichtlich, Statusanzeigen werden klar visualisiert und der Systemstart erfolgt kontrolliert – nichts erinnert an Spielzeug, alles an verlässliche Testumgebung. In der Praxissimulation reagiert der Quadruped bemerkenswert präzise auf Steuerkommandos, Richtungswechsel laufen flüssig und die Standfestigkeit bleibt auch bei schnellen Bewegungen hoch; auffällig ist jedoch, dass Modifikationen an Software oder nicht freigegebenen Einstellungen die Betriebsstabilität beeinflussen können – Berichte über Boot-Probleme nach solchen Eingriffen bestätigen das Risiko für interaktive Nutzung in Lehre oder Entwicklung.
Das System fühlt sich als Plattformvariante der Go2‑Reihe sichtbar auf Forschung, Prototyping und KI-basiertes Experimentieren ausgerichtet. Seine Performance in kontrollierten Umgebungen überzeugt, gleichzeitig macht die Erfahrung klar: Für produktive Arbeits- und Testzyklen braucht es diszipliniertes Versioning, einen durchdachten Recovery-Plan und klare Rollenverteilung bei Softwareeingriffen, damit innovative Experimente nicht durch Systemstillstände ausgebremst werden. Insgesamt ein leistungsfähiges Werkzeug, dessen volles Potenzial sich am besten unter strikter Prozesskontrolle entfaltet.
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Unitree Go2 X
🦾 Unitree Go2 X – Wenn ein Quadruped zur Entwicklungsplattform wird
Der Moment wirkt unspektakulär – bis er es nicht mehr ist: Ein leises Surren, ein kurzes Anheben des Körpers, dann stehen vier Beine mit einer Ruhe, die antrainiert wirkt. Der Unitree Go2 X startet nicht wie eine Maschine, die Befehle abarbeitet. Er startet wie ein System, das die Welt sofort in Beziehungen zerlegt: Boden, Kante, Abstand, Richtung.
In Laboren, Werkhallen oder Lehrumgebungen ist genau dieses Gefühl entscheidend: Du willst nicht zuerst gegen Instabilität kämpfen, sondern direkt an Verhalten, Navigation, Interaktion und Autonomie arbeiten. Der Go2 X ist dabei weniger „Robot Dog“ als ein beweglicher Versuchsaufbau – eine Plattform, auf der Ideen laufen lernen.
Und während er sich in Bewegung setzt, entsteht etwas, das man sonst nur von deutlich größeren Robotiksystemen kennt: Vertrauen. Nicht, weil er perfekt ist, sondern weil er vorhersehbar reagiert. Weil er Umgebungen erkennt, bevor sie zum Problem werden. Und weil sich seine Mobilität wie ein Werkzeug anfühlt – nicht wie ein Gimmick.
🌐 Wahrnehmung in 360° x 90° – Wenn Raum zu Daten wird
Stell dir eine typische Entwicklungs-Szene vor: Kabel, Marker am Boden, eine provisorische Teststrecke zwischen Tischen und Stativen. Ein Mensch wählt den Startpunkt, dann kommt der Moment, in dem der Roboter zeigen muss, ob er wirklich „sieht“ – oder nur ausweicht, solange alles gut geht. Beim Go2 X beginnt diese Sicherheit in seiner Umgebungserfassung.
Unitree beschreibt den Go2 als mit einem 4D Ultra-wide LiDAR ausgestattet, das ein hemisphärisches Sichtfeld von 360° x 90° abdeckt. In der Praxis bedeutet das: Der Roboter sammelt nicht nur Informationen nach vorn, sondern baut ein Lagebild, das seitliche und höhere Strukturen ebenfalls ernst nimmt. Gerade in Innenräumen, in denen Stuhlbeine, Kabelkanäle oder Tischkanten die eigentlichen Fallen sind, wird daraus ein echter Entwicklungs-Vorteil.
Der Hersteller nennt außerdem eine sehr geringe minimale Detektionsdistanz von 0,05 m. Das ist nicht einfach eine Zahl – das ist die Zone, in der viele Systeme blind werden und erst reagieren, wenn es zu spät ist. Für dich als Entwickler heißt das: Du kannst Near-Field-Szenarien testen, ohne sofort in „Schadensbegrenzung“ zu rutschen. Fehler entstehen dann eher in der Logik deiner Algorithmen als in der Wahrnehmungs-Hardware.
Und genau dort liegt der Kauf- und Workflow-Payoff: Wer SLAM, Obstacle Avoidance, Teleoperation oder Verhaltenstrainings entwickelt, braucht Sensorik, die nicht schönrechnet. Der Go2 X ist darauf ausgelegt, Umgebungen konsistent zu erfassen – damit du deine Zeit in Modelle, Parameter und Entscheidungen investierst, nicht in das permanente Umgehen von Sensorlücken.
Ergänzt wird das System durch die App-Logik von Unitree: HD-Bildübertragung, Remote-Monitoring und ein Setup, das darauf ausgelegt ist, dass du schnell vom „Einschalten“ zum „Testen“ kommst. Wenn Robotik sich nach Arbeit anfühlen soll, muss der Start leicht sein – der Rest darf komplex werden.
📡 Verbindung, die nicht abreißt – Wenn Remote wirklich Remote ist
Die meisten Robotik-Projekte scheitern nicht am spektakulären Problem, sondern an den kleinen Brüchen dazwischen: Die Verbindung bricht, die Telemetrie hinkt, das Livebild ruckelt, und plötzlich wird aus einem Testlauf ein reines „Neu-Verbinden“. Beim Go2 X ist Konnektivität deshalb nicht nur Komfort, sondern Teil des Systems.
Unitree führt beim Go2 explizit Wi-Fi 6, Bluetooth und 4G als Kommunikationsoptionen an. In Kombination mit integrierter 4G-Logik und eSIM (so beschreibt es der Hersteller) geht es darum, dass Remote-Steuerung und Monitoring nicht nur im gleichen Raum funktionieren, sondern auch dann, wenn du in einer anderen Ecke der Halle stehst oder dein Setup bewusst ohne direkte Sichtlinie betrieben wird.
Im Alltag von Forschung und Entwicklung ist das ein konkreter Gewinn: Du kannst Testfelder anders aufbauen, du kannst die Bedienperson aus dem Gefahrenbereich holen, und du kannst Daten und Eindruck gleichzeitig sammeln – ohne die „Kabelpflicht“, die viele Prototypen sonst erzwingen. Das System wird nicht nur mobiler, sondern auch die Organisation deiner Tests.
Hinzu kommt, dass Unitree OTA-Updates als Teil des Ökosystems kommuniziert. Der Effekt im Workflow ist klar: Ein System, das weiterentwickelt wird, ist in Forschung und Lehre mehr wert als ein Produkt, das einfriert. Du investierst in eine Plattform, die sich mit deiner Arbeit verändern darf.
Als Kaufentscheidung ist genau diese Stabilität der Verbindung ein stiller, aber entscheidender Punkt: Wenn du mehrere Teams, mehrere Semester oder mehrere Iterationen planst, brauchst du ein Setup, das nicht jedes Mal wieder „von vorn“ beginnt. Der Go2 X wirkt hier wie ein Tool, das mitwächst – nicht wie ein Experiment, das man jedes Mal neu beruhigen muss.
⚙️ Kraft, die sich kontrolliert anfühlt – Leistung im Dienst der Stabilität
Ein Quadruped ist nur so gut wie sein Zusammenspiel aus Kraft und Kontrolle. Der Go2 X zeigt das nicht in einer einzelnen spektakulären Bewegung, sondern in der Summe: in gleichmäßigen Schritten, in klaren Richtungswechseln, in dem Moment, in dem das Bein kurz nachgibt und sofort wieder zentriert. Genau dort entsteht der Eindruck von „Beherrschbarkeit“.
Unitree gibt für den Go2 eine Geschwindigkeit von 0 bis 3,7 m/s an (mit einer MAX-Angabe bis 5 m/s). Für Entwicklungsarbeit bedeutet das: Du bist nicht auf „Demo-Tempo“ festgelegt. Du kannst Dynamik provozieren, du kannst Regelkreise unter Stress testen, und du kannst Bewegungsmodelle in Bereichen evaluieren, in denen Instabilität sichtbar wird – ohne sofort in Spezialhardware wechseln zu müssen.
Auch die Nutzlast ist als Entwicklungsparameter relevant. Unitree nennt für die X-Variante eine Payload von ungefähr 8 kg (MAX bis etwa 12 kg). Das ist vor allem dann entscheidungsrelevant, wenn du zusätzliche Hardware mitführst: Sensorik, Compute, Prototyp-Gehäuse, Halterungen. Eine Plattform, die unter Zusatzgewicht sofort ihr Bewegungsprofil verliert, taugt nur für Show. Eine Plattform, die tragfähig bleibt, taugt für Forschung.
Das Ganze ruht auf einer klar definierten Körpergröße: Unitree nennt für den Go2 im Stand 70 cm x 31 cm x 40 cm und ein Gewicht (mit Batterie) von etwa 15 kg. Diese Kombination ist in der Praxis ein Sweet Spot: groß genug, um ernsthafte Sensorik zu tragen, aber klein genug, um in typischen Innenräumen, Laboren und Lehrumgebungen noch handhabbar zu bleiben.
Und dann ist da noch die Materialität: Aluminiumlegierung plus hochfester Engineering-Kunststoff. Das ist der Teil, den du erst nach ein paar Wochen wirklich schätzen lernst – wenn Testaufbauten nicht mehr „perfekt“ sind und trotzdem weitergehen. Der Kauf-Payoff liegt damit nicht nur in Leistung, sondern in Wiederholbarkeit: Du kannst Szenarien erneut fahren, vergleichen, verbessern.
🔋 Energie, die Iterationen erlaubt – Wenn Testläufe nicht zu früh enden
In der Robotik ist Akkulaufzeit nicht Luxus, sondern Iterationszeit. Jede Minute, die ein System früher abschaltet, zerlegt deinen Tag: Daten fehlen, Teams warten, Parameter bleiben ungetestet. Unitree nennt für den Go2 eine reale Ausdauer von ungefähr 2 bis 4 Stunden, abhängig vom Einsatzprofil. Das ist genau der Bereich, in dem sich ein Vormittag oder ein ganzer Laborblock sinnvoll strukturieren lässt.
Zusätzlich nennt Unitree eine Batterie-Kapazität von 8.000 mAh als Standard und eine optionale 15.000 mAh „Ultra-long life“-Batterie. Wichtig dabei ist weniger die absolute Zahl als die Konsequenz: Du kannst die Plattform an deine Testrealität anpassen. Kurze, intensive Runden mit viel Dynamik? Oder längere Sessions, in denen Mapping, Monitoring und Wiederholungen zählen? Die Energieversorgung wird zu einem konfigurierbaren Teil deines Workflows.
Auch die angegebene Systemspannung (Unitree nennt 28V bis 33,6V; an anderer Stelle wird 28,8V als erhöhte Spannung erwähnt) zeigt die technische Intention: Effizienz und Stabilität in der Motoransteuerung sind nicht nur „mehr Power“, sondern vor allem „mehr Kontrolle“ unter Last und Bewegung. Für dich bedeutet das: Wenn du Algorithmen evaluierst, ist die Energie- und Leistungsgrundlage weniger der Zufall im Hintergrund.
Und im Alltag fühlt sich das so an: Du startest nicht mit der Frage, ob der Akku reicht, sondern mit der Frage, welches Verhalten du als nächstes testest. Ein gutes System verlagert deine Aufmerksamkeit weg vom „Gerätemanagement“ hin zur eigentlichen Arbeit. Genau das macht den Go2 X als Plattform wertvoll.
Als Kaufentscheidung ist das der Moment, in dem du ehrlich wirst: Wenn deine Einsätze eher Demo-orientiert sind, reicht vieles. Wenn du aber Iteration brauchst, also echte Entwicklungszyklen, wird Laufzeit zu Produktivität. Der Go2 X ist darauf ausgelegt, diese Produktivität nicht zu sabotieren.
🧾 0% Leasing – Wenn Projekte starten, ohne Budgets zu blockieren
Manchmal entscheidet nicht die technische Eignung, sondern die organisatorische Realität: Budgetfreigaben, Projektzeiträume, Institutslogik. Gerade in Forschung und Lehre ist es wichtig, dass ein System nicht erst dann ins Labor kommt, wenn die nächste Periode beginnt.
Im TONEART-Shop ist der Go2 X in einer Kategorie, die für diese Art von Anschaffung gedacht ist: als Plattform, die schnell in laufende Projekte integriert werden kann. Das Ziel ist nicht, Robotik zu „besitzen“, sondern sie in Arbeit zu verwandeln – mit klarer Planbarkeit auf Team- und Institutionsebene.
Wenn Sie den Go2 X als Infrastruktur für Entwicklung, Lehre oder Prototyping einsetzen wollen, kann 0% Leasing ein Weg sein, den Einstieg zu vereinfachen, ohne den Fokus vom eigentlichen Projekt zu nehmen.
📦 Wenn Auspacken zur Inbetriebnahme wird – Der erste Kontakt mit dem System
Der erste Kontakt ist mehr als ein Unboxing-Moment – er ist ein Indikator für Reife. Beim Go2 X willst du spüren, dass hier nicht nur ein Roboter verschickt wurde, sondern ein System. Etwas, das sich in einen Arbeitsplatz einordnet, nicht in eine Vitrine.
Aus den verfügbaren Produktinformationen ist klar: Der Go2 X wird als Variante mit Controller angeboten, also mit einer Bedienebene, die sofortiges Testen erlaubt, bevor du deine eigenen Steuerungs- und Autonomiepfade aufsetzt. Genau so muss eine Entwicklungsplattform starten: erst kontrolliert beobachten, dann erweitern, dann automatisieren.
Und dann kommt der Moment, in dem die Praxis beginnt: Akku laden, Verbindung aufbauen, erste Schritte. Nicht als Show, sondern als Referenzlauf, damit du später weißt, was „normal“ ist und was dein Code verändert hat. Detaillierte Informationen zum vollständigen Lieferumfang finden Sie im Tab ’Lieferumfang’ auf dieser Seite.
🧠 Was im Alltag zählt – Erfahrungen, die man nicht im Datenblatt sieht
Eine häufige Frage ist nicht „Wie schnell kann er?“, sondern: „Wie gut lässt er sich in meinen Workflow integrieren?“ Der Go2 X wirkt dabei wie ein Brückenprodukt zwischen Demo und Forschungsplattform. Die Daten zeigen: Er ist kompakt genug für Innenräume, robust aufgebaut, und seine Wahrnehmung ist auf umfassende Abdeckung ausgelegt. Das macht ihn in Lehre und Entwicklung besonders wertvoll, weil er nicht nur in idealen Umgebungen funktioniert.
Ebenso entscheidend ist, wie du Tests strukturierst: Mit Wi-Fi 6, Bluetooth und 4G als genannten Kommunikationswegen ist die Plattform darauf ausgelegt, dass Monitoring, Remote-Steuerung und iterative Updates nicht zur ständigen Friktion werden. Das klingt banal, bis du einen Tag im Labor verlierst, weil Verbindung und Livebild unzuverlässig sind. Hier will der Go2 X Zeit zurückgeben.
Und schließlich: Was ist mit Erweiterungen? Die offiziellen Informationen betonen unterschiedliche Konfigurationen und Varianten der Go2-Familie. Genau daraus entsteht in der Praxis ein wichtiger Vorteil: Du arbeitest nicht mit einem Einzelstück, sondern mit einem Ökosystem, in dem Controller, Batterien und Sensorik-Ansätze als Teil einer Produktlinie gedacht sind.
Wenn du dir unsicher bist, ob der Go2 X eher zu deinem Projekt oder zu deinem Curriculum passt, hilft eine einfache Perspektive: Er ist am stärksten dort, wo du wiederholbar testen willst – Wahrnehmung, Lokalisierung, Navigation, Teleoperation, Interaktion. Weitere häufig gestellte Fragen und detaillierte Antworten finden Sie im FAQ-Tab auf dieser Seite.
🚀 Der Moment, in dem Robotik produktiv wird – Schlussbild mit Perspektive
Der Unitree Go2 X ist nicht dafür gemacht, dich zu beeindrucken, wenn alles perfekt ist. Er ist dafür gemacht, dass du auch dann weiterkommst, wenn deine Umgebung unordentlich, dein Prototyp schwerer als geplant und dein Testlauf zum zehnten Mal anders ist. Seine Stärke ist die Mischung aus kompakter Bauform, ernstzunehmender Wahrnehmung und einer Kommunikationsbasis, die Remote nicht als Ausnahme behandelt.
Wenn du ihn als Plattform denkst, verändert sich der Blick: Du kaufst nicht „einen Roboterhund“, du kaufst ein bewegliches Laborobjekt. Ein System, das dir Daten liefert, während du Entscheidungen baust. Und das dir genug Stabilität gibt, um mutig zu sein – weil Fehler dann zu Erkenntnis werden, nicht zu Reparaturen.
So entsteht am Ende ein sehr praktisches Gefühl: weniger „Kann er das?“ und mehr „Was teste ich als Nächstes?“ Ideal für Forschungseinrichtungen, Universitäten, Robotiklabore und Entwicklungsteams, die autonome Navigation, Wahrnehmung, Teleoperation und KI-Workflows auf einer realen Quadruped-Plattform iterativ erproben wollen.
Eigenschaften
- Ausgelegt für Forschung, Lehre und Entwicklung als offene Test- und Experimentierplattform
- Unterstützt 4D LIDAR L1 mit 360°×90° Sichtfeld und minimaler Messdistanz ab 0,05 m
- Bietet drahtlose Steuerung mit ISS 2.0 Side-follow-Technologie über mehr als 30 m
- Ermöglicht die Erstellung von 3D-Punktwolkenkarten und autonome Pfadsteuerung via App
- Unterstützt OTA‑Software‑Updates zur kontinuierlichen Verbesserung
- Steuerung per Standard‑Dual‑Hand‑Fernbedienung inklusive bei Variante X
- Ausgelegt für Schlupf‑Gehbewegungen wie Überschlag, Sturz und Hindernisüberstieg
- Integriert Wi‑Fi 6, Bluetooth 5.2 und 4G/eSIM für stabile Konnektivität
- Ausgestattet mit Mikrofon und Lautsprecher zur Sprachinteraktion
- Kapazität des Standardakkus 8 000 mAh, optionale Langzeitbatterie verfügbar
- Bietet Laufgeschwindigkeit bis zu etwa 3,7 m/s (Labor‑Limit bis ca. 5 m/s)
- Maximales Nutzlastvolumen beträgt rund 8 kg (bis ca. 12 kg je nach Variante)
- Mechanisch aus Aluminiumlegierung und hochfestem Engineering‑Kunststoff gefertigt
- Stehend etwa 70 × 31 × 40 cm, kauernd etwa 76 × 31 × 20 cm, Gesamtgewicht ca. 15 kg
Technische Daten
- Abmessungen (stehend): 70 × 31 × 40 cm
- Abmessungen (gekauert): 76 × 31 × 20 cm
- Gewicht (inkl. Batterie): ca. 15 kg
- Material: Aluminiumlegierung + hochfester technischer Kunststoff
- Spannungsbereich: 28 – 33,6 V
- Maximale Leistungsaufnahme: ca. 3000 W
- Nutzlast: ca. 8 kg (kurzzeitig bis ca. 12 kg, je nach Konfiguration)
- Geschwindigkeit: 0–3,7 m/s (kurzzeitig bis ca. 5 m/s)
- Steigfähigkeit: bis ca. 40° Neigung
- Überwindbare Stufenhöhe: ca. 15–16 cm
- Maximales Gelenkdrehmoment: ca. 45 N·m
- 12 Aluminium-Kniegelenkmotoren
- Bewegungsachsen (Bein): Körper –48° / +48°, Oberschenkel –200° / +90°, Schienbein –156° / –48°
- Eingebaute Rechenleistung: 8‑Kern Hochleistungs‑CPU
- Sensorik: 4D‑LiDAR, HD‑Weitwinkelkamera, IMU, GPS
- Kommunikation: Wi‑Fi 6 Dual‑Band, Bluetooth 5.2, integriertes 4G‑Modul mit eSIM
- OTA‑Update‑fähig für kontinuierliche Software‑Verbesserungen
- Batteriekapazität: ca. 8000 mAh (optional bis ca. 15000 mAh)
- Betriebsdauer: ca. 2–4 h (je nach Einsatzzustand)
- Schnellladegerät: 33,6 V Lader im Lieferumfang
- Optional: NVIDIA Jetson Orin Rechenmodul
- Garantiezeitraum: 12 Monate
Lieferumfang
- 1× Unitree Go2 X Roboterhund
- 1× Smart Battery
- 1× Ladegerät
- 1× Manueller Controller
- 1× Transport- und Schutzverpackung
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| Price | 6.000,00 € |
|---|---|
| Artikelnummer | 1081-07 |
| Herstellungsland | China |
| Custom Product Labels | artficial |
| EAN / UPC | 0658917511715 |
| Hersteller | Unitree Robotics |
| Lieferzeit | 3–5 Werktage |
-
Unitree Go2 ProRegulärer Preis 3.570,00 € Sonderpreis 3.391,50 € 2.850,00 €UVP-Brutto: 3.570,00 € Preis-Brutto: 3.391,50 €Sie sparen: 178,50 € Brutto (5 %)
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UNITREE H2 EDU - Humanoider Roboter61.880,00 € 52.000,00 €Preis-Brutto: 61.880,00 €Lieferzeit Verfügbar ab Q2 2026! -
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