Du hörst zuerst das leise Surren der Antriebe – dann setzt sich etwas in Bewegung, das sich weniger wie eine Maschine anfühlt und mehr wie ein Teammitglied. Der DEEP Robotics SID1 Basic steht auf vier Beinen, richtet sich aus und wirkt, als würde er den Raum lesen, noch bevor du den ersten Schritt planst.
In dem Moment, in dem du ihn steuerst, entsteht ein Rhythmus: ein kontrolliertes Antippen am Controller, ein sanftes Drehen, ein zielsicheres Voran. Es ist diese Mischung aus Präzision und Charakter, die ihn für reale Einsatzorte so spannend macht – vom Labor bis zur Anlage, vom Testfeld bis zur komplexen Umgebung.
Der SID1 Basic ist für Situationen gedacht, in denen Mobilität und Blickwinkel mehr sind als Komfort: Sie sind der Schlüssel, um Informationen zu gewinnen, Abläufe zu verstehen und Aufgaben aus sicherer Distanz zu unterstützen – mit einem System, das sich anpasst und dabei klar kalkulierbar bleibt.
Stell dir eine Inspektion auf einem Gelände vor, das nicht für Rollen gemacht ist: Kanten, Steigungen, wechselnde Untergründe. Genau hier zeigt der SID1 Basic sein Wesen – nicht durch Show, sondern durch einen Gang, der sich zielgerichtet anfühlt und durchgängig nach vorn denkt.
Technisch wird dieses Gefühl von einer spürbaren Leistungsreserve getragen: DEEP Robotics nennt ein um 50 % gesteigertes Gelenkdrehmoment. In der Praxis bedeutet das: Jede Bewegung wirkt entschlossen, und der Roboter kann Lasten und Terrainwechsel mit einer Dynamik aufnehmen, die eher an ein aktives Ausbalancieren erinnert als an starre Schrittfolgen.
Mit seinen 12 kg Gewicht bei kompakten Abmessungen von 610 mm x 370 mm x 406 mm bleibt er handhabbar – und ist dennoch für reale Aufgaben ausgelegt. Im kontinuierlichen Einsatz trägt er bis zu 7,5 kg, was ihn interessant macht für Sensorik, kleine Nutzlasten oder aufgabenbezogene Module, die du im Feld wirklich einsetzen möchtest.
Workflow-seitig ist das der entscheidende Punkt: Du planst nicht um das System herum, sondern mit ihm. Steigungen bis 40° und Treppenstufen bis 15 cm lassen typische Hindernisse zu Elementen deiner Route werden, statt zu Unterbrechungen im Ablauf.
Als Kaufentscheidung zahlt sich diese Kombination aus Mobilität und Tragfähigkeit aus, weil sie Reichweite in der Praxis bedeutet: mehr Orte, mehr Perspektiven, mehr Aufgaben – ohne dass du für jede Szene ein neues Plattformkonzept brauchst.
Du steuerst nicht nur einen Roboter – du bist mit ihm vor Ort. Gerade in Inspektionssituationen, bei Forschungsfahrten oder in weiträumigen Anlagen entsteht der Unterschied durch den Blick: Was sieht das System jetzt gerade, und wie direkt fühlt sich die Reaktion an?
Der SID1 Basic bringt dafür eine Echtzeit-Bildübertragung in First-Person-View (FPV) mit. Im Zusammenspiel mit der Optimierung auf geringe Latenz wirkt die Bedienung flüssig, wodurch sich Richtungswechsel, Stopps und Korrekturen intuitiver anfühlen – besonders dann, wenn du um Ecken schauen oder durch Engstellen navigieren möchtest.
Die integrierte Weitwinkelkamera liefert 1920x1080 bei 30 Bildern pro Sekunde und ein horizontales Sichtfeld von 130°. Damit bekommst du nicht nur Details, sondern Kontext: Du siehst, was rechts und links passiert, und kannst Bewegungen besser antizipieren – ein Vorteil, der sich im Alltag als Zeitgewinn bemerkbar macht.
Im Workflow bedeutet das: weniger Nachfahren, weniger Neuansetzen, mehr direkte Entscheidungen. Ob du Messpunkte ansteuerst, einen Bereich dokumentierst oder in der Forschung Bewegungsabläufe testest – das visuelle Feedback wird zum Werkzeug, nicht zur Nebeninfo.
Und als Entscheidungskriterium ist diese FPV-Qualität zentral, weil sie den SID1 Basic zu einem System macht, das nicht nur laufen kann, sondern aktiv beim Erfassen und Verstehen deiner Umgebung mitarbeitet.
In komplexen Umgebungen entsteht Souveränität nicht aus Geschwindigkeit, sondern aus Klarheit. Du willst, dass das System Raum wahrnimmt, Abstände einschätzt und Bewegungen sauber umsetzt – damit du dich auf die Aufgabe konzentrierst, statt auf permanentes Gegensteuern.
Der SID1 Basic nutzt vordere und hintere Ultraschallsensoren, um Hindernisse zu erfassen. In passenden Situationen kann eine automatische Stop-Funktion ausgelöst werden, wodurch die Interaktion mit dem Umfeld geordnet bleibt und sich die Navigation planbarer anfühlt.
Gemeinsam mit dem präzisen Algorithmus, der auf schnelle Reaktionen und Manövrierfähigkeit ausgelegt ist, entsteht eine Beweglichkeit, die sich im Alltag als fließender Kurs zeigt: kleine Korrekturen, ruhige Kurven, ein kontrollierter Stand – besonders dort, wo es eng oder unübersichtlich wird.
Für deinen Workflow heißt das: Du kannst Einsätze klar strukturieren. In Ausbildungsszenarien oder Labortests lassen sich Pfade wiederholbar abfahren, und in Inspektionsaufgaben bleibt die Aufmerksamkeit auf dem Bild und den Daten, statt auf ständigen Mikromanövern.
Als Kaufargument ist diese Verbindung aus Sensorik und Algorithmik wertvoll, weil sie den SID1 Basic zu einer Plattform macht, die nicht nur bewegt, sondern geführt wirkt – ein Unterschied, der gerade in professionellen Abläufen spürbar wird.
Manche Plattformen sind wie fertige Werkzeuge. Der SID1 Basic fühlt sich eher wie ein System an, das mit dir wachsen darf. Du beginnst mit einer soliden Basis – und entwickelst von dort aus weiter, je nachdem, welche Aufgaben im Projekt wirklich zählen.
Sein modulares Design ist darauf ausgelegt, zusätzliche Module zu integrieren und den Roboter an spezifische Anforderungen anzupassen. Damit wird aus einem Quadruped eine variable Arbeitsplattform: Forschung, Inspektion, Überwachung aus der Distanz oder Erprobung eigener Aufbauten – immer mit dem Fokus auf Anpassbarkeit.
Im Kontext wird auch die Schnittstellen-Realität wichtig: Der SID1 Basic bietet Ethernet und WiFi sowie Spannungsoptionen von 5 V, 12 V und 24 V für die Verbindung mit externen Geräten. Das erleichtert die Integration in bestehende Setups, in denen Sensorik, Datenlogger oder kundenspezifische Komponenten Teil des Plans sind.
Workflow-seitig heißt das: Du kannst eine Plattformstrategie aufbauen, statt jedes Mal ein neues System anzuschaffen. Teams in Universitäten oder Innovationsabteilungen profitieren davon, weil Prototypen, Tests und Erweiterungen strukturiert möglich werden.
Und für die Kaufentscheidung ist Modularität der Unterschied zwischen einem Einzelprojekt-Tool und einer langfristig nutzbaren Basis: Der SID1 Basic bleibt in deinem Setup relevant, auch wenn sich Aufgabenprofile weiterentwickeln.
Bewegung ist beim Quadruped nicht nur Fortbewegung – sie ist Kommunikation. Ein Schritt über eine Kante, ein kontrolliertes Drehen im Stand, das Ansetzen vor einer Stufe: Das sind Momente, in denen du sofort erkennst, wie viel Feinsteuerung in der Plattform steckt.
Gerade für Teams, die den SID1 Basic evaluieren oder Kolleg:innen in der Bedienung schulen, hilft es, diese Dynamik in Aktion zu sehen. Du bekommst ein Gefühl dafür, wie das System reagiert, wie es sich in typischen Szenen verhält und welche Art von Bewegungsabläufen sich in der Praxis leicht abbilden lassen.
Das eingebettete Video liefert dir dafür einen schnellen Eindruck, wie der SID1 Basic im Alltag wirkt – als bewegliche Plattform, die Orientierung, Stabilität und Charakter zusammenbringt.
Gerade bei Robotik-Plattformen ist die Anschaffung oft Teil einer größeren Reise: Pilotphase, Integration, Skalierung, vielleicht sogar mehrere Einheiten für unterschiedliche Teams. In diesem Kontext zählt nicht nur Technik, sondern auch Planbarkeit im Projektbudget.
Für passende Voraussetzungen bietet TONEART-Shop die Option auf 0% Leasing, sodass sich Beschaffung und Projektplanung ruhiger aufeinander abstimmen lassen – ohne dass die technische Zielsetzung kleiner gedacht werden muss als die Idee.
So entsteht Raum für das, was den SID1 Basic wirklich ausmacht: eine Plattform, die du heute einsetzen und morgen erweitern kannst. Und genau diese Perspektive passt zu Teams, die nicht nur ein Gerät suchen, sondern eine Basis für kontinuierliche Entwicklung.
Beim Auspacken zeigt sich sofort, dass der SID1 Basic für den Einsatz gedacht ist: kompakte Proportionen, ein klarer Aufbau, ein Formfaktor, der sich in Transport und Setup gut anfühlt. Mit 12 kg bleibt er für Teams handhabbar, die zwischen Labor, Fahrzeug und Einsatzort wechseln.
Zur ersten Einrichtung gehört vor allem eines: Verstehen, wie sich Steuerung, Bildübertragung und Bewegung als Einheit anfühlen. Mit der Fernsteuerung in der Hand wird schnell klar, wie direkt das FPV-Erlebnis die Bedienung prägt – du steuerst nicht abstrakt, sondern entlang deines Blicks.
Detaillierte Informationen zum vollständigen Lieferumfang finden Sie im Tab ’Lieferumfang’ auf dieser Seite.
Viele Teams fragen zuerst nach der Ausdauer im realen Betrieb – und das ist ein sinnvoller Startpunkt. Der SID1 Basic erreicht eine Batterielaufzeit von 1,5 bis 2 Stunden und kann in dieser Zeit bis zu 5 km zurücklegen. In der Praxis hilft das, Einsätze als klaren Ablauf zu planen: Route, Datenerhebung, Rückkehr, Wechsel im Setup.
Ebenso häufig geht es um Geländetauglichkeit und Traglast. Bis 7,5 kg kontinuierliche Nutzlast und die Fähigkeit, Steigungen bis 40° sowie Stufen bis 15 cm zu bewältigen, sind keine abstrakten Zahlen, sondern konkrete Freiheiten: Du kannst Sensorik mitnehmen, Perspektiven wechseln und Aufgaben dort angehen, wo feste Installationen nicht sinnvoll sind.
Und dann kommt die Integrationsfrage: Wie offen ist das System für Erweiterungen und externe Hardware? Mit modularem Design, Ethernet und WiFi sowie den Spannungsoptionen von 5 V, 12 V und 24 V ist der SID1 Basic auf Zusammenarbeit ausgelegt – nicht nur als Laufplattform, sondern als Träger für deine eigenen Ideen.
Weitere häufig gestellte Fragen und detaillierte Antworten finden Sie im FAQ-Tab auf dieser Seite.
Der DEEP Robotics SID1 Basic ist kein Gadget – er ist eine mobile Perspektive. Er verbindet Gelenkdrehmoment, Algorithmik, FPV-Echtzeitbild und ein modular gedachtes Systemdesign zu einer Plattform, die sich in echten Arbeitsabläufen zuhause fühlt.
Mit 1920x1080 bei 30 fps und 130° Weitwinkel siehst du Kontext, nicht nur Ausschnitte. Mit Ultraschallsensoren vorne und hinten bleibt der Kurs übersichtlich. Mit Traglast bis 7,5 kg und einer Bauform, die sich gut bewegen lässt, entsteht eine Arbeitsweise, die Daten, Blickwinkel und Bewegung zu einem durchgängigen Prozess verbindet.
Am Ende ist es dieses Gefühl von Kontrolle und Erweiterbarkeit, das bleibt: Du planst Missionen, du baust aus, du lernst im Einsatz – und der SID1 Basic macht daraus einen stabilen, wiederholbaren Workflow. Ideal für Universitäten, Forschungseinrichtungen, Robotiklabore, Sicherheits- und Inspektionsteams, Energie- und Infrastrukturbetreiber sowie Innovationsabteilungen, die mobile Datenerfassung, Remote-Überwachung und modulare Robotik im Feld einsetzen.