Ein leises Surren, ein kontrollierter Schritt, dann ein sanftes Absenken des Körpers – als würde sich ein Teammitglied in Position bringen, nicht ein System.
Der SID1 Security betritt sein Terrain mit einer Ruhe, die sich auf den Operator überträgt: Blick nach vorn, Sensorik aktiv, Verbindung steht – bereit, Szenen zu erkunden, bevor Menschen den Raum betreten.
Genau hier entsteht sein Wert: als mobile Perspektive, die Wege übernimmt, Winkel öffnet und Entscheidungen mit Live-Informationen stützt – in urbanen Strukturen genauso wie in unwegsamem Gelände.
Stellen Sie sich einen schmalen Korridor vor, die Luft steht, das Licht ist flach. Der Roboterhund setzt Fuß für Fuß kontrolliert auf, wendet auf engem Raum und hält die Linie, während er die Lage aus der ersten Reihe übermittelt.
Im Kern arbeitet ein Antriebskonzept, das auf hohe Drehmomentdichte und effiziente Energieübertragung ausgelegt ist. Das um 50 % gesteigerte Gelenkdrehmoment ist dabei kein abstrakter Wert, sondern spürbare Autorität in jeder Bewegung: Antritt, Richtungswechsel und Lastwechsel wirken souverän und präzise.
Ein integrierter Algorithmus unterstützt Beweglichkeit und Steuerung, damit der SID1 Security seine Schritte nicht nur ausführt, sondern Situationen dynamisch ausbalanciert. Das fühlt sich im Betrieb an wie ein Partner, der Kommandos versteht und Bewegungen geschmeidig umsetzt.
Im Workflow bedeutet das: Der Operator kann sich auf Aufklärung, Taktik und Kommunikation konzentrieren, während die Plattform die Fortbewegung stabil organisiert. Gerade in anspruchsvollen Umgebungen zählt diese Souveränität, weil sie Tempo, Ruhe und Kontrolle in eine gemeinsame Linie bringt.
Als Kaufentscheidung ist es der Unterschied zwischen einem Gerät, das nur von A nach B geht, und einem System, das in echten Lagen Bewegung als Werkzeug einsetzt – kalkulierbar, präzise und jederzeit reaktionsschnell.
Ein Türrahmen, eine Ecke, ein kurzer Blick hinein – und der Raum wird zur Information. Der SID1 Security sendet seine Perspektive als First-Person-View, sodass sich Aufklärung wie direkte Anwesenheit anfühlt, ohne dass sich Personal exponieren muss.
Das Echtzeit-Bildübertragungssystem ist auf geringe Latenz ausgelegt. Im praktischen Einsatz zählt genau das: Das Bild folgt dem Schritt, und der Schritt folgt der Entscheidung. So entsteht ein flüssiger Dialog zwischen Operator und Plattform, statt einer versetzten Reaktion.
Die integrierte Weitwinkelkamera liefert ein 130° Sichtfeld und 1920x1080 bei 30 fps. Dieser Bildausschnitt ist besonders wertvoll, um in Innenräumen oder komplexen Umgebungen mehr Kontext pro Blick zu erhalten – weniger Nachfassen, mehr Situationsverständnis.
Ultraschallsensoren vorne und hinten unterstützen die Hinderniserkennung. Im Alltag bedeutet das: Der Roboterhund kann Nähe zu Objekten besser einschätzen und Bewegungen sicher führen, während der Operator sich auf das Bild und die Mission konzentriert.
Die Entscheidungsebene wird klarer: Wer FPV nicht als Feature, sondern als operative Sprache versteht, gewinnt mit dem SID1 Security ein Tool, das Live-Informationen und Bewegung in einen gemeinsamen Rhythmus bringt.
In einem Trainingsgelände oder bei der Objektüberwachung entscheidet oft nicht nur die Mechanik, sondern die Logik: Wie reagiert das System auf Muster, Wege, Wiederholungen? Der SID1 Security ist als frei programmierbare Military-Version konzipiert – und damit mehr als eine Fernsteuerplattform.
Mit 50 TOPS Rechenleistung und einer Python-Schnittstelle wird er zur Experimentierfläche für individuelle Abläufe, Sensorfusion oder KI-Workflows. Das ist besonders spannend für Teams, die nicht nur Standardfunktionen abrufen, sondern eigene Routinen entwickeln und anpassen möchten.
Im Betrieb wirkt diese Rechenreserve wie Ruhe im System: Aufgaben lassen sich strukturiert abarbeiten, während Bild, Bewegung und Zusatzmodule zusammenspielen. Die Plattform fühlt sich dadurch weniger wie ein Gadget an, sondern wie ein Werkzeug, das auf Prozesssicherheit ausgelegt ist.
Workflow-seitig heißt das: weniger Reibung beim Prototyping, klarere Testzyklen und eine Basis, die Forschung, Entwicklung und operative Anforderungen verbinden kann. Wer Systeme iterativ verbessert, schätzt genau diese Offenheit.
Als Investition zahlt es sich aus, weil der SID1 Security mitwachsen kann: Heute als Aufklärungsplattform, morgen als Träger für spezifische Logik – definiert von Ihrem Team, nicht von starren Vorgaben.
Ein Einsatz beginnt oft mit einer Frage: Welche Augen, welche Reichweite, welche Interaktion wird gebraucht? Der SID1 Security setzt genau dort an – mit einem modularen Design, das auf flexible Erweiterungen ausgelegt ist.
Genannt werden Erweiterungen wie LiDAR und Dual-Spektrum-Gimbals für Navigation und Bildverarbeitung. Dadurch lässt sich der Roboterhund für unterschiedliche Szenarien konfigurieren – von der strukturierten Kartierung bis zur Bildauswertung in wechselnden Lichtlagen.
Auch Entwicklungsoptionen werden beschrieben: eine Drohnenhalterung, damit eine Drohne auf dem Rücken transportiert und im Team eingesetzt werden kann, sowie ein Greifarm, der Objekte aufnehmen und aus einem Bereich entfernen kann. Das zeigt den Charakter der Plattform: Sie ist als Träger für Aufgaben gedacht, nicht als Einzweck-Gerät.
Mit 610 mm x 370 mm x 445 mm (stehend) und 12,2 kg bleibt das System handhabbar, während es bis zu 7 kg Traglast im kontinuierlichen Betrieb führen kann. In der Praxis erlaubt das, Nutzlasten realistisch einzuplanen, ohne den Bewegungsfluss zu verlieren.
Und auch das Terrain spielt mit: Steigungen bis 40° und Treppenstufen bis 15 cm erweitern die Orte, an denen der SID1 Security Perspektiven liefern kann. Als Kaufargument ist es diese Mischung aus Mobilität, Nutzlast und Modularität, die ihn zur echten Plattform macht.
Manche Technik versteht man erst, sobald man sie in Bewegung sieht: der Rhythmus der Schritte, die Körperhaltung, die Art, wie ein System in Kurven denkt. Genau deshalb lohnt sich ein Blick auf das Video – nicht für Spezifikationen, sondern für Gefühl und Timing.
Im bewegten Bild zeigt sich, wie der SID1 Security als mobile Perspektive wirkt: Er verbindet Fortbewegung und Übertragung zu einem kontinuierlichen Prozess, bei dem Information nicht nachgereicht, sondern erlebt wird.
Für Teams in Sicherheits- und Verteidigungsanwendungen ist das besonders relevant, weil das Zusammenspiel aus Schrittfolge, Kameraperspektive und Operator-Interaktion den Takt einer Mission mitbestimmt.
Moderne Robotik ist nicht nur eine technische Entscheidung, sondern auch eine Frage der Beschaffung: Wie passt ein System in Budgets, Projektlaufzeiten und die Realität von Ausschreibungen?
Bei TONEART-Shop kann für dieses Produkt 0% Leasing eine Option sein – als strukturierter Weg, leistungsfähige Plattformen in den Einsatz zu bringen und die Mittel planbar zu verteilen.
Gerade für Behörden, Sicherheitsdienstleister und Entwicklungsteams entsteht so ein sauberer Rahmen: Evaluieren, integrieren, skalieren – ohne den Fokus von der Mission zu nehmen.
Beim Auspacken zählt der Moment, in dem aus Technik ein Werkzeug wird: Fernbedienung in der Hand, die Plattform vor Ihnen, bereit, sich zu bewegen. Der SID1 Security wirkt wie ein System, das für echten Betrieb konzipiert ist – nicht für Showcases.
Zum Lieferpaket gehören der DEEP Robotics SID1 Security, eine DEEP Robotic Battery (gratis), eine Folierung in Camouflage Tarnfarbe, eine Fernbedienung sowie eine BOW 1 Year Runtime License – Tier Community Developer License Self Install. Damit entsteht ein Setup, das sowohl operativ als auch entwicklungsseitig einen Einstieg ermöglicht.
Für die visuelle Einordnung der Camouflage-Optik kann dieser Verweis aus der bestehenden Beschreibung hilfreich sein: Link. Detaillierte Informationen zum vollständigen Lieferumfang finden Sie im Tab ’Lieferumfang’ auf dieser Seite.
Im Feld zählt nicht nur, was ein System kann, sondern wie es sich in Abläufe einfügt. Beim SID1 Security beginnt das mit Konnektivität: Ethernet und WiFi bieten flexible Wege, den Roboterhund in vorhandene Setups einzubinden – stationär oder mobil.
Auch die Spannungsausgänge (5 V, 12 V, 24 V) sind im Alltag ein stiller Vorteil: Zusatzgeräte, Sensorik oder Module lassen sich sauber integrieren, ohne dass man jedes Mal eine neue Energie-Logik erfinden muss. So bleibt die Plattform offen für reale Missionsanforderungen und Labor-Workflows gleichermaßen.
Für die Einsatzplanung ist die angegebene Laufzeit von 1,5 bis 2 Stunden mit einer Reichweite von bis zu 4 km ein greifbarer Rahmen, um Routen, Wechselzyklen und Aufklärungsfenster zu strukturieren. Es geht um Rhythmus: starten, erkunden, berichten, wechseln – als sauberer Prozess.
Und im Hintergrund steht ein wichtiger Faktor für Vertrauen: Für Produkte von DEEP Robotics erfolgt Support und Service über die InMotion Robotic GmbH in Frankfurt, inklusive deutschsprachiger Schulungen sowie Lager- und Service-Strukturen vor Ort. Weitere häufig gestellte Fragen und detaillierte Antworten finden Sie im FAQ-Tab auf dieser Seite.
Der DEEP Robotics SID1 Security ist am stärksten, wenn aus Bewegung Information wird: ein Blick um die Ecke, ein kontrollierter Schritt in unwegsames Terrain, ein Livebild, das den Takt vorgibt.
Seine Stärke liegt in der Kombination aus mechanischer Souveränität (50 % gesteigertes Gelenkdrehmoment), FPV-Echtzeitübertragung mit geringer Latenz, einer 130° Weitwinkelkamera in 1920x1080 bei 30 fps und einer Plattform-Philosophie, die Modularität ernst nimmt.
So entsteht ein Roboterhund, der nicht nur Aufgaben ausführt, sondern Prozesse verbessert: Aufklärung wird früher verfügbar, Wege werden sicherer planbar, und Teams gewinnen eine mobile Perspektive, die sich anpassen lässt. Ideal für Verteidigungsministerien, Polizeibehörden, Sicherheitsdienstleister, Grenzschutz-Teams sowie Forschungs- und Entwicklungseinheiten, die mobile Aufklärung, modulare Sensorik und programmierbare Robotik in anspruchsvollen Einsatzszenarien verbinden.