Im Labor ist es still, bis auf das leise Surren von Motoren, die sich sammeln wie ein Atemzug vor dem ersten Schritt. Der DEEP Robotics SID1 Pro steht kompakt vor dir, bereit, Bewegung in Daten zu übersetzen – und Daten in echte, greifbare Aktionen.
Du spürst sofort: Das ist kein Spielzeug, sondern ein Werkzeug, das Verhalten sichtbar macht. Jede Drehung eines Gelenks wirkt wie eine Zeile Code, die plötzlich Form annimmt – nachvollziehbar, wiederholbar, erforschbar.
Gerade in Bildung und Forschung entsteht Magie dort, wo Theorie auf Realität trifft. Der SID1 Pro bringt diese Begegnung auf vier Beine: frei programmierbar, robust gebaut und gemacht für Szenarien, in denen dein Team nicht nur testet, sondern wirklich versteht.
Stell dir ein Seminarprojekt vor, das sich anfühlt wie ein echtes Feldexperiment: Der Roboter läuft eine Route ab, reagiert auf Eingaben und liefert Telemetrie, während deine Studierenden Hypothesen in Sekunden überprüfen. Der SID1 Pro wird zum lebendigen Whiteboard, auf dem KI-Logik nicht nur diskutiert, sondern beobachtet wird.
Im Kern steht eine Rechenplattform mit 100 TOPS. Diese Zahl ist mehr als Marketing: Sie beschreibt, wie viel Spielraum für anspruchsvolle Algorithmen in einem mobilen System steckt – etwa für Wahrnehmung, Entscheidungslogik und die saubere Trennung von Test- und Produktionscode in iterativen Versuchsreihen.
In der Praxis spürst du das als direkte Rückmeldung: Eingaben fühlen sich unmittelbar an, Bewegungsabläufe lassen sich fein modulieren, und Experimente gewinnen an Rhythmus. Das ist besonders wertvoll, sobald mehrere Module, Sensorik oder compute-intensivere Pipelines in einem Setup zusammenkommen.
Für Kaufentscheidungen in EDU- und R&D-Umgebungen zählt genau dieser Puffer: Du investierst nicht nur in ein aktuelles Projekt, sondern in eine Plattform, die Wachstum im Curriculum und in Forschungsfragen mitträgt – ohne dass du deinen Ansatz bei jeder neuen Idee neu erfinden musst.
Du kennst den Moment, in dem ein Bewegungsmodell auf dem Bildschirm perfekt aussieht – und im echten Raum plötzlich träge wirkt. Genau hier setzt der SID1 Pro an: Er bringt eine gesteigerte Gelenkmomentleistung, die die Drehmomentdichte um 50% erhöht. Das ist die Art Upgrade, die du nicht nur messen, sondern fühlen kannst.
Mehr Drehmomentdichte bedeutet: Der Roboter reagiert spritziger auf Kommandos, kann Bewegungen zügiger anfahren und Haltungswechsel klarer umsetzen. In Lehrveranstaltungen wird damit aus einer Demonstration eine echte Interaktion; in Forschung wird aus einer Simulation ein belastbarer Versuch.
Workflow-seitig erleichtert das deine Iterationen: Du testest Parameter, passt Regelkreise an, variierst Gangarten – und bekommst konsistente Reaktionen, die dir helfen, Unterschiede sauber zuzuordnen. Besonders bei Remote-Bedienung oder bei Experimenten mit wiederholbaren Abläufen entsteht so eine Arbeitsweise, die strukturiert und effizient bleibt.
Für die Entscheidung bedeutet das: Der SID1 Pro ist nicht nur beweglich, sondern präzise. Er belohnt Teams, die Kontrolle lieben – und die aus jeder Bewegung Erkenntnis ziehen wollen.
Und weil Robotik selten stillsteht, zahlt sich die Dynamik auch langfristig aus: Sobald neue Module, neue Algorithmen oder anspruchsvollere Aufgaben dazukommen, fühlt sich das System weiterhin souverän an, statt nur gerade so mitzuhalten.
Ein Campus ist kein steriles Testfeld. Es gibt Schwellen, Treppen, Rampen, Kabelkanäle, grobe Oberflächen – genau die kleinen Realitäten, die Forschung glaubwürdig machen. Der SID1 Pro ist für diese Welt gebaut: Er überwindet Steigungen bis 40° und Treppenstufen bis 15 cm.
Mit seinen Maßen von 610 mm x 370 mm x 445 mm im aufrechten Zustand und einem Gewicht von 12,7 kg bleibt er kompakt genug, um ihn im Labor zu bewegen, zu positionieren und in unterschiedlichen Versuchsaufbauten einzusetzen. Gleichzeitig trägt er kontinuierlich bis zu 6,5 kg – relevant für Payloads, Messaufbauten oder modulare Erweiterungen.
Im Workflow bringt dir das einen entscheidenden Vorteil: Du planst Experimente nicht um die Hardware herum, sondern um die Forschungsfrage. Ob Inspektionspfad durch industrielle Umgebungen, Testlauf in Tunneln und Anlagen oder Trainingsszenario für autonome Navigation – die Plattform bleibt in Bewegung, während du Daten sammelst.
Auch für Schulung und Lehre ist diese physische Souveränität Gold wert. Studierende sehen, wie Entscheidungen im Controller, im Regelkreis und im Planer direkt auf eine reale Körperdynamik treffen – und verstehen, warum Robotik mehr ist als reine Software.
Als Kaufargument ist es die seltene Kombination aus Tragfähigkeit, kompakter Bauform und praxisnaher Mobilität: Der SID1 Pro ist ein Roboter, der sich nicht wie ein Laborexponat anfühlt, sondern wie ein Teammitglied im Feldversuch.
Ein gutes Robotiksystem ist nicht nur das, was es heute kann, sondern das, was es morgen aufnehmen darf. Der SID1 Pro folgt diesem Gedanken mit modularem Design: Du kannst ihn flexibel erweitern und an Aufgaben anpassen, statt jede Anforderung mit einem komplett neuen System zu beantworten.
Gerade für Forschungsteams entsteht dadurch ein klarer Pfad: Erst die Basisbewegung, dann Sensorik, dann Datenpipelines, dann autonome Verhaltenslogik. Der Roboter wird zur Plattform, auf der du schrittweise Komplexität aufbaust – ohne deine Prozesse jedes Mal neu zu strukturieren.
Für die Anbindung in bestehende Umgebungen steht eine Ethernet-Schnittstelle zur Verfügung, inklusive 5V/24V Ausgang. Das erleichtert Setups in industriellen Kontexten, in denen standardisierte Verkabelung, saubere Integrationswege und reproduzierbare Teststände entscheidend sind.
Und weil Remote-Arbeit ein fester Bestandteil moderner Robotik ist, spielt die verbesserte Echtzeit-Bildübertragung mit minimierter Latenz ihre Stärke aus: Du steuerst reaktionsschnell, beobachtest präzise und kannst Tests aus sicherer Distanz begleiten – etwa bei Inspektionen, in Tunneln oder in schwer zugänglichen Bereichen.
In der Kaufentscheidung ist das der Unterschied zwischen einem beeindruckenden Einzelgerät und einem System, das sich nahtlos in deine Forschungs- und Ausbildungslandschaft einbettet – mit Erweiterbarkeit als gelebtem Prinzip.
Manchmal reicht eine technische Beschreibung nicht, um zu begreifen, wie sich ein System wirklich anfühlt. Ein Roboter auf vier Beinen erzählt seine Wahrheit in der Bewegung: im Anfahren, im Stabilisieren, im Wechsel von Boden zu Stufe, im Tempowechsel unter Last.
Genau deshalb ist ein Video oft der schnellste Weg, ein inneres Bild zu bekommen. Du erkennst, wie der SID1 Pro auf Kommandos reagiert, wie souverän er den Raum liest und wie gut sich seine Fortbewegung in reale Szenarien übersetzen lässt.
Dieses visuelle Verständnis wirkt direkt auf deine Planung: Welche Aufgaben passen zu deinem Projekt, welche Erweiterungen sind naheliegend, und wie könntest du ihn in deinem Testfeld einsetzen?
In Forschung, Lehre und Innovation entstehen Anschaffungen selten aus Impuls, sondern aus Roadmaps. Du planst Semester, Drittmittel, Projektphasen und Teamkapazitäten – und brauchst ein Setup, das sich sauber in diese Taktung einfügt.
Für genau diesen Kontext ist 0% Leasing eine Option, um Budget und Timing harmonisch auszurichten. Es geht dabei nicht um Tempo, sondern um Struktur: du ermöglichst deinem Team Zugriff auf eine leistungsstarke Plattform, während Ressourcen für Module, Schulung und Infrastruktur flexibel bleiben.
Im TONEART-Shop wird dieses Thema erfahrungsgemäß dort interessant, wo Robotik nicht nur demonstriert, sondern in Lehrpläne, Versuchsreihen und echte Einsätze übersetzt wird. Der SID1 Pro passt in dieses Denken, weil er als Plattform langfristig arbeitet und deine Entwicklungsschritte mitgeht.
Der erste Kontakt mit dem SID1 Pro ist ein Moment, in dem Technik greifbar wird: ein kompaktes, robustes System, dessen Proportionen sofort an reale Einsatzszenarien denken lassen. Du siehst die Gelenke, die Geometrie, die Klarheit eines Designs, das für Bewegung gebaut ist.
Im Alltag entscheidet sich Wert oft an Kleinigkeiten: Lässt sich das System schnell in einen Testaufbau bringen? Ist die Bedienung klar genug, um wechselnde Teams sicher durch Einrichtungsroutinen zu führen? Mit der mitgelieferten Fernbedienung und der Ausrichtung als frei programmierbare EDU-Version entsteht ein Einstieg, der Raum für Tiefe lässt.
Zum Setup gehört auch Softwareseitiges: Im Lieferumfang ist eine BOW 1 Year Runtime License (Tier Community Developer License Self Install) enthalten, die deinen Start in Entwicklung und Experimente strukturiert. Detaillierte Informationen zum vollständigen Lieferumfang finden Sie im Tab ’Lieferumfang’ auf dieser Seite.
Wie lange trägt ein System einen Versuchsaufbau, ohne dass du das Setup neu denken musst? Beim SID1 Pro ist eine Batterielaufzeit von 1,5 bis 2 Stunden angegeben, und pro Ladung sind bis zu 3,4 km Reichweite möglich – Werte, die dir helfen, Testfenster zu planen und Feldversuche realistisch zu takten, je nach Einsatzbedingungen.
Wie fühlt sich Remote-Experimentieren an? Die verbesserte Echtzeit-Bildübertragung mit minimierter Latenz unterstützt Arbeitsweisen, in denen Beobachtung, Steuerung und Datenerfassung zusammenfließen. Das ist besonders relevant, sobald das Team nicht direkt neben dem Roboter steht, sondern Abläufe dokumentiert, vergleicht und iteriert.
Und wie passt der SID1 Pro in echte Branchenkontexte? Seine Ausrichtung deckt von industrieller Inspektion über Energieversorgung, Bergbau und Bauwesen bis hin zu Forschung und Ausbildung ein breites Spektrum ab. Gerade dort, wo Umgebung und Aufgaben variieren, wird die Kombination aus Mobilität, Traglast und modularer Erweiterbarkeit zur eigentlichen Stärke.
Weitere häufig gestellte Fragen und detaillierte Antworten finden Sie im FAQ-Tab auf dieser Seite.
Der DEEP Robotics SID1 Pro ist dann am besten, wenn du ihn nicht als Produkt siehst, sondern als Experimentierraum. Seine kompakte Bauform, die kontinuierliche Tragfähigkeit von bis zu 6,5 kg und die souveräne Fortbewegung über Steigungen bis 40° und Stufen bis 15 cm schaffen ein Fundament, auf dem Projekte wachsen.
Mit 100 TOPS Rechenleistung, Ethernet-Anbindung samt 5V/24V Ausgang und einem modularen Design ist er nicht nur für einen Use Case gedacht, sondern für ganze Entwicklungswege: von den ersten Python-Experimenten bis zu anspruchsvollen Demonstratoren in industriellen Umgebungen.
Am Ende bleibt ein Gefühl: Du arbeitest mit einem System, das Bewegung nicht als Show versteht, sondern als Methode – um Daten zu sammeln, Hypothesen zu prüfen und Kreativität in robuste Abläufe zu übersetzen. Ideal für Forschungseinrichtungen, Universitäten, Robotiklabore, Sicherheits- und Inspektionsteams sowie Industriepartner in Energieversorgung, Bauwesen und Anlagenprüfung, die mobile Robotik praxisnah entwickeln und testen.