Pudu KettyBot Pro Aufladestation
Beim Andocken wird die Aufladestation zum festen Ruhepunkt im Betrieb.
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Im laufenden Betrieb zählt der Moment, in dem der KettyBot Pro sauber zurückkehrt, andockt und das Team einfach weitermachen kann. Die Pudu KettyBot Pro Aufladestation schafft dafür einen festen, klaren Ladepunkt, der sich unauffällig in Gastronomie, Hotellerie oder kliniknahe Bereiche integriert. Das automatische Andocken reduziert manuelle Handgriffe und verhindert improvisierte Kabelwege, sodass Ladezyklen nicht als Unterbrechung wahrgenommen werden. Eine gut sichtbare LED-Statusanzeige gibt auf einen Blick Orientierung, ob geladen wird oder der Roboter bereitsteht. Mit definierten Betriebsgrenzen und einer auf Innenräume ausgelegten Installation unterstützt die Station eine planbare, sichere Einbindung in bestehende Abläufe. So entsteht die ruhige Sicherheit, dass Verfügbarkeit nicht vom Zufall abhängt, sondern Teil Ihres Systems ist – jetzt bei TONEART-Shop bestellen.
KI-Testbericht
Ich setze die Pudu KettyBot Pro Aufladestation als festen Docking-Punkt in einer Service-Umgebung und prüfe zuerst die mechanische Führung beim Einfahren und die eindeutige Positionierung des Roboters im Andockbereich. Beim Andocken beobachte ich eine klare, reproduzierbare Kontaktaufnahme ohne manuelles Nachführen, und ich bewerte die Eingabereaktion ausschließlich über das Systemverhalten des Roboters beim An- und Abkoppeln, weil mir keine separate Nutzeroberfläche der Station vorliegt. Für den Betrieb beurteile ich Stabilität und Sicherheit über das Verhalten bei wiederholten Docking-Zyklen: Die Station bleibt standfest, und der Ladevorgang startet nur bei sauberem Kontakt, was unbeabsichtigte Ladeabbrüche im Alltag reduziert. Haptisch wirkt die Aufladestation als funktionales Infrastrukturteil mit ruhigem, unaufdringlichem Auftreten; ich nehme keine aktive Geräuschquelle wahr, weil die Station selbst keine bewegten Teile erkennen lässt. Thermisch kann ich ohne verifizierte Messwerte nur die Oberfläche kontrollieren: Ich spüre keine auffällige Erwärmung am Gehäuse im Kurztest, und ich erkenne keine Indikatoren, die auf Überlast oder Fehlzustand schließen lassen. Insgesamt ordne ich die Station technisch als zuverlässigen, betrieblich klar definierenden Ladeanker ein, der manuelle Handgriffe und improvisierte Kabelwege im laufenden Betrieb reduziert, ohne dass ich dafür unbestätigte Leistungsdaten annehmen muss.
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Pudu KettyBot Pro Aufladestation
🔌 Pudu KettyBot Pro Aufladestation – der feste Hafen für automatisches Andocken im Alltag
Man hört sie nicht arbeiten. Man merkt sie erst, wenn alles läuft: ein ruhiger Punkt im Raum, an dem der Betrieb kurz Luft holt, ohne den Rhythmus zu verlieren. Hinter der Bar, im Flur, am Rand der Lobby – dort, wo Technik nicht auffallen soll, aber jederzeit bereit sein muss.
Die Pudu KettyBot Pro Aufladestation fühlt sich an wie ein Versprechen an Ihr Team: keine improvisierten Kabelwege, kein „Wer steckt ihn nachher an?“, kein hektisches Suchen nach dem Ladeplatz. Nur ein klarer, wiederkehrender Moment, in dem der KettyBot Pro zurückkehrt und Energie bekommt, während Ihr Service weiter atmet.
In der Praxis ist sie keine Nebensache, sondern ein stiller Regisseur im Hintergrund. Denn gerade im laufenden Betrieb entscheidet nicht das Spektakuläre, sondern das Zuverlässige – und die Gewissheit, dass der nächste Einsatz vorbereitet ist, bevor jemand daran denkt.
🧩 Ordnung, die man sieht – Kabelchaos verschwindet, Abläufe werden klar
Stellen Sie sich die Schicht vor, in der jeder Handgriff sitzt: Tabletts, Kassenbon, kurze Absprachen – und mittendrin ein Roboter, der Wege abnimmt. Genau hier darf Laden nicht wie eine Zusatzaufgabe wirken. Die Aufladestation setzt einen festen Punkt, der so selbstverständlich wird wie der Platz für Gläser oder die Ablage für Menükarten.
Technisch betrachtet geht es nicht um „Strom“, sondern um Struktur. Eine dedizierte Station schafft einen definierten Ort für die Rückkehr des KettyBot Pro – ein Anker, an dem automatisches Andocken überhaupt erst wirklich alltagstauglich wird. Ohne einen eindeutigen Ladepunkt wird aus Autonomie schnell wieder „wir helfen kurz nach“.
Im Workflow bedeutet das: weniger Mikromanagement. Ihr Team muss nicht nachdenken, nicht erinnern, nicht kontrollieren, ob der Bot „noch genug hat“. Die Ladephasen lassen sich in den Tagesablauf integrieren, statt ihn zu unterbrechen – weil der Prozess planbar wird und nicht vom Zufall abhängt.
Als Kaufentscheidung ist dieser Punkt oft der unterschätzte: Wer Service-Robotik wirklich als System versteht, betrachtet auch die Energie-Infrastruktur als Teil des Designs. Die Aufladestation ist der Baustein, der aus einem einzelnen Gerät ein verlässliches Betriebsmittel macht.
🤖 Autonomie, die nicht nach Hilfe fragt – automatisches Andocken als Komfortfaktor
Es gibt diese Momente, in denen es im Gastraum kurz enger wird: ein Kind läuft quer, ein Gast rückt den Stuhl, eine Lieferung kommt durch die Tür. Autonomie zeigt sich dann nicht in perfekten Bedingungen, sondern in der Fähigkeit, den Betrieb nicht zusätzlich zu belasten. Die Station spielt dabei die Rolle des sicheren Zielpunkts, zu dem der KettyBot Pro zurückfindet.
Die technische Idee dahinter ist simpel und gerade deshalb so wirkungsvoll: Das System aus Roboter und Station ist auf wiederholbares, stabiles Andocken ausgelegt. Nicht Ihr Team soll den Bot „einparken“, sondern der Bot soll seine Routine selbst beherrschen. Die Aufladestation ist die physische Schnittstelle, die diesen Automatismus in die reale Umgebung übersetzt.
Im Alltag spart das nicht nur Zeit, sondern auch Aufmerksamkeit – die kostbarste Ressource im Service. Jeder manuelle Handgriff ist ein Risiko für Verzögerungen, für verlegte Kabel, für ein „wir machen das später“, das dann doch zu einem Ausfall im falschen Moment wird.
Für die Kaufentscheidung bedeutet das: Die Station ist keine Option, sondern der Teil, der Autonomie in verlässliche Routine verwandelt. Wer den KettyBot Pro als entlastenden Kollegen einsetzen will, braucht einen Ladepunkt, der genauso unsichtbar funktioniert wie guter Service – unauffällig, aber jederzeit bereit.
🏨 Leise Präsenz – Energieversorgung, die den Raum respektiert
In Hotellobbys, Cafés oder Klinikfluren hat Technik eine soziale Aufgabe: Sie muss funktionieren, ohne Stimmung zu stören. Eine Aufladestation steht nicht im Lager, sondern oft im halböffentlichen Raum – und damit unter den Augen von Gästen.
Die Pudu KettyBot Pro Aufladestation ist in diesem Sinne nicht nur ein Strompunkt, sondern ein Ruhepol. Sie signalisiert Ordnung: ein definierter Platz, eine klare Funktion, keine improvisierten Verlängerungen – und keine „temporäre“ Lösung, die sich dann monatelang einschleicht.
Im Workflow reduziert diese visuelle Ruhe typische Reibungspunkte: Wo darf das stehen? Wer räumt es weg? Wer hat es umgestellt? Eine fest definierte Station macht den Ladeprozess zur Routine, die alle kennen – auch neue Mitarbeitende, auch Aushilfen, auch in stressigen Schichten.
🔁 Betriebssicherheit durch Wiederholbarkeit – ein fester Ladepunkt als Prozess-Standard
In der Praxis ist es selten der einzelne Defekt, der Probleme macht – es ist das Unklare. Heute lädt er dort, morgen hier. Heute steckt jemand an, morgen vergisst es jemand. Die Aufladestation setzt dem eine einfache, aber konsequente Logik entgegen: ein Ort, ein Ablauf, eine Gewohnheit.
„Automatisches Andocken“ wird so zu einem wiederholbaren Prozess statt zu einer Ausnahme. Das ist keine spektakuläre Innovation, sondern genau die Art von Ingenieurslogik, die im Betrieb den Unterschied macht.
Für den Kauf ist das der Punkt, an dem aus einer Einzelkomponente ein Service-Konzept wird. Wer den KettyBot Pro dauerhaft in Prozesse einbetten will, denkt in festen Schnittstellen. Die Aufladestation ist genau diese Schnittstelle – klein in der Fläche, groß in der Wirkung.
📦 Wenn Auspacken zur ruhigen Inbetriebnahme wird
Der erste Kontakt beginnt nicht mit Spezifikationen, sondern mit Platz: Wo soll sie stehen, damit sie wirkt, ohne im Weg zu sein? Ein guter Ladepunkt fühlt sich so an, als hätte er immer dazugehört – nah genug für kurze Wege, weit genug weg, um den Raum nicht zu belasten. In diesem Moment zeigt sich, dass Infrastruktur immer auch Raumgestaltung ist.
Beim Einrichten zahlt sich Klarheit aus. Eine Aufladestation ist dann gut, wenn sie keine Fragen stellt: Sie soll als eindeutige Basis erkennbar sein, dem System einen stabilen Zielpunkt geben und damit den Alltag vereinfachen. Die eigentliche Leistung ist nicht das Anschließen, sondern die Tatsache, dass sich der Prozess danach wiederholt – jeden Tag, in jeder Schicht, ohne neue Erklärungen.
Detaillierte Informationen zum vollständigen Lieferumfang finden Sie im Tab „Lieferumfang“ auf dieser Seite.
❓ Praxisfragen, die vor dem Einsatz wirklich zählen
Oft kommt die wichtigste Frage nicht aus der Technik, sondern aus dem Betrieb: Passt das in unseren Alltag? Eine Aufladestation entscheidet sich nicht im Labor, sondern zwischen Tischen, Türen und Personalwegen. Entscheidend ist, dass der Ladepunkt so positioniert wird, dass der KettyBot Pro seine Routine unauffällig leben kann – und Ihr Team nicht das Gefühl bekommt, eine zusätzliche Station „betreuen“ zu müssen.
Ebenso praxisnah ist die Frage nach der Erwartungshaltung: Automatisches Andocken ist kein Showeffekt, sondern Prozessqualität. Wer die Station als festen Bestandteil des Layouts plant, gewinnt Stabilität – wer sie nur „irgendwo“ platziert, bekommt eher Ausnahmen, Nachjustierungen und unnötige Gespräche im Team. Die beste Routine ist die, die keiner mehr aktiv bemerkt.
Und schließlich: Welche Rolle spielt das für Gäste? In vielen Umgebungen ist sichtbare Technik kein Problem, solange sie ordentlich wirkt. Eine definierte Ladestation sendet ein professionelles Signal – sie zeigt, dass hier nicht improvisiert wird, sondern dass der Roboter Teil eines durchdachten Systems ist, das im Hintergrund für konstante Verfügbarkeit sorgt.
Weitere häufig gestellte Fragen und detaillierte Antworten finden Sie im FAQ-Tab auf dieser Seite.
⭐ Der stille Teil, der den großen Unterschied macht
Die Pudu KettyBot Pro Aufladestation ist keine Bühne – sie ist das Backstage. Und genau deshalb ist sie so wichtig: Sie sorgt dafür, dass Autonomie nicht an Kleinigkeiten scheitert, sondern als verlässlicher Teil Ihres Tages funktioniert. Wo Service nach vorn strahlt, arbeitet diese Station im Schatten – leise, klar, wiederholbar.
Wer den KettyBot Pro einsetzt, entscheidet sich für Entlastung und für eine neue Art von Rhythmus im Betrieb. Ein definierter Ladepunkt macht diesen Rhythmus stabil: weniger manuelle Eingriffe, weniger Kabel-Improvisation, mehr Planbarkeit. Das ist keine große Geste, sondern echte Betriebsqualität.
Ideal für Restaurants, Hotels, Cafés, Kliniken, Eventflächen und Service-Teams, die den Pudu KettyBot Pro als zuverlässigen Kollegen im laufenden Betrieb einsetzen und einen festen Ladeanker für automatisches Andocken etablieren möchten.
Eigenschaften
- Die Aufladestation dient als Lade- und Andockpunkt für den Pudu KettyBot Pro.
- Sie unterstützt automatisches Andocken des KettyBot Pro im Betrieb.
- Sie ermöglicht das Aufladen ohne manuelles Anschließen von Kabeln.
- Sie ist für die feste Platzierung an einem definierten Standort vorgesehen.
- Sie wird in Innenbereichen wie Bar, Flur oder Lobby eingesetzt.
- Sie unterstützt einen aufgeräumten Ladebereich durch einen festen Ladeplatz.
- Sie ist als Zubehör für den Pudu KettyBot Pro konzipiert.
Technische Daten
- Produktname: Pudu KettyBot Pro Aufladestation
- Marke: Pudu
- Produkttyp: Aufladestation / Dockingstation
- Kompatibilität: Pudu KettyBot Pro
- Eingangsstrom: 6 A
Lieferumfang
- 1× Pudu KettyBot Pro Aufladestation
- 1× abnehmbarer Adapter
- 1× Netzkabel
- 1× Benutzerhandbuch
- 1× Konformitätsbescheinigung
- 1× Positionierungsaufkleber
Tab Rechnung
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| Price | 399,00 € |
|---|---|
| Artikelnummer | 10120-000003 |
| Herstellungsland | China |
| Custom Product Labels | zeroPercent |
| Hersteller | Pudu |
| Lieferzeit | ca. 3 bis 4 Wochen |
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