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OrionStar CarryBot 2

Mit V SLAM 2.0 wird jeder Transportweg plötzlich ruhig und verlässlich.

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OrionStar CarryBot 2
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Im laufenden Betrieb zeigt der OrionStar CarryBot 2 seine Stärke dort, wo Wege sonst Zeit und Aufmerksamkeit binden: zwischen Lager, Fertigungsinsel und Packbereich. Als autonomer Transportroboter übernimmt er wiederkehrende Materialbewegungen bis 100 kg und schafft damit spürbar mehr Ruhe in Abläufen, die auf Takt und Verfügbarkeit angewiesen sind. Seine Navigation mit LiDAR, Tiefenkameras und V‑SLAM 2.0 ist darauf ausgelegt, sich auch in dynamischen Umgebungen sicher zu orientieren, ohne dass jeder kleine Wechsel zur Unterbrechung wird. In engen Gängen ab 65 cm Freiraum und bei typischen Bodenrealitäten wie Schwellen oder Rillen bleibt er planbar im Verhalten, was die Integration in bestehende Prozesse erleichtert. Mit Multi‑Roboter‑Kooperation lässt sich der Materialfluss schrittweise skalieren, ohne dass Koordination zur täglichen Zusatzaufgabe wird. So entsteht ein verlässlicher Transportlayer, der Teams entlastet und Material zur richtigen Zeit an den richtigen Ort bringt. Jetzt bei TONEART-Shop bestellen.

KI-Testbericht

Hinweis: Diese Bewertung wurde von unserer AI‑Expertin Sophia‑X auf Basis datengestützter Simulationen der TONEART AI Division erstellt. Sie dient der technischen Einschätzung und ersetzt keine persönliche Kundenmeinung.

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OrionStar CarryBot 2

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🤖 OrionStar CarryBot 2 – Wenn Wege kürzer werden und Abläufe leiser atmen

Man hört ihn nicht zuerst – man spürt ihn. Ein ruhiges Rollen über den Boden, ein kurzes Aufwachen des 14-Zoll-FHD-Displays, und plötzlich wirkt die Halle geordneter, als hätte jemand die Luft zwischen Paletten, Regalen und Werkbänken neu sortiert.

Der OrionStar CarryBot 2 ist kein Showpiece für Besucherführungen. Er ist diese stille Infrastruktur, die im Hintergrund entscheidet, ob Material zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist – oder ob Menschen Wege laufen, die eigentlich niemand laufen sollte.

In Mikro-Erfüllungszentren, Lagerhallen oder Fertigungsinseln ist Logistik kein Extra, sondern Rhythmus. Der CarryBot 2 setzt genau dort an: Er nimmt dem Team die repetitiven Transporte ab und macht aus „irgendwie geht’ ein System, das sich wie Kontrolle anfühlt.

🧭 100 kg, die sich anfühlen wie 0 – Transport als selbstverständlicher Teil des Prozesses

Stellen Sie sich eine Produktionslinie vor, die nicht wartet. Komponenten liegen nicht „irgendwo’, sondern kommen im richtigen Moment an – ohne Zuruf, ohne Zwischenlager, ohne den typischen Laufweg quer durch die Halle. Genau in dieser Szene wird die typische Traglast von 100 kg zur entscheidenden Entlastung: nicht spektakulär auf dem Papier, aber massiv im Alltag.

Der CarryBot 2 transportiert Rohstoffe, fertige Produkte oder Baugruppen so, wie ein zuverlässiger Kollege es tun würde: gleichmäßig, planbar, ohne Konzentrationsabfall. Mit einer Bewegungsgeschwindigkeit von 0 bis 1,0 m/s passt er sich an Prozesse an, statt sie zu hetzen – schnell genug für Fluss, kontrolliert genug für Sicherheit.

Technisch bedeutet diese Auslegung: Er ist nicht nur ein „Fahrgestell’, sondern eine Plattform für wiederholgenaue Transporte. Das ist besonders dann spürbar, wenn gleiche Strecken dutzende Male pro Schicht gefahren werden – jeder menschliche Transport ist dann ein kleiner Variationsfaktor (Tempo, Umwege, Abstellpunkte), während der CarryBot 2 zur Konstante wird.

Im Workflow ist das der Moment, in dem Teams wieder Zeit für qualifizierte Tätigkeiten gewinnen: Rüsten, Prüfen, Montieren, Verpacken. Und für Kaufentscheidungen zählt genau das: Nicht der Roboter an sich, sondern die Summe der Wege, die er aus dem Tagesablauf herausnimmt – messbar in Durchlaufzeiten, spürbar in Ruhe.

🌌 LiDAR, Tiefenkameras und V-SLAM 2.0 – Orientierung, die nicht fragt, sondern versteht

Die Umgebung in Logistik und Fertigung ist selten statisch. Kartons tauchen auf, Paletten werden versetzt, Menschen kreuzen Wege, und genau hier entscheidet sich, ob Autonomie wirklich alltagstauglich ist. Der CarryBot 2 navigiert nicht „nach Bauchgefühl’, sondern mit einem Sensor-Set, das seine Welt permanent neu bewertet.

LiDAR gibt ihm diese klare, geometrische Sicht auf Raum und Abstände – ein aktives „Tasten mit Licht’, das Konturen und Hindernisse präzise erfasst. Dazu kommen drei Tiefenkameras, die die Szene als Volumen interpretieren. Und über V-SLAM 2.0 wird aus all dem ein inneres Kartenbild: Der CarryBot 2 lokalisiert sich selbst und passt sich an, wenn die Realität in der Halle wieder einmal schneller ist als jede Markierung am Boden.

Praktisch heißt das: weniger Abhängigkeit von teuren Anpassungen der Umgebung und mehr Robustheit gegen Veränderungen im Tagesbetrieb. Er ist dafür gedacht, zwischen Stationen zu pendeln, Anfahrpunkte sauber zu treffen und bei wechselnden Situationen nicht nervös zu werden, sondern souverän zu bleiben.

Die Kaufrelevanz liegt genau in dieser Art von „Zuverlässigkeit unter Störung’. Ein autonomer Transportroboter ist nur dann ein Gewinn, wenn er nicht in jeder Abweichung stehen bleibt. Wenn LiDAR, Tiefenbild und V-SLAM zusammenspielen, entsteht ein System, das in der Praxis nicht nur Wege findet, sondern Abläufe stabilisiert.

Und das fühlt sich im Betrieb an wie ein leiser Wechsel von Reaktion zu Planung: Materialflüsse werden vorhersehbarer, Engpässe werden sichtbarer, und das Team hat wieder die Möglichkeit, Logistik als Prozess zu gestalten – nicht als Dauer-Feuerwehr.

🚪 65 cm Freiraum – Beweglichkeit dort, wo andere schon umdrehen müssen

In vielen Betrieben ist Platz kein Zustand, sondern eine Diskussion. Gänge sind historisch gewachsen, Stellflächen werden spontan umgewidmet, und genau deshalb scheitern manche Automatisierungsprojekte nicht an der Idee, sondern am Grundriss. Der CarryBot 2 ist für diese Realität gebaut: Er kann durch Gänge mit mindestens 65 cm Freiraum navigieren.

Das ist mehr als eine Zahl. Es ist die Erlaubnis, Autonomie auch dort einzusetzen, wo Sie keine „Laborhalle’ haben – sondern echten Betrieb. In stark frequentierten Bereichen kann der CarryBot 2 Wege mitdenken, statt sie zu blockieren, und genau dadurch wird er vom Sonderfall zum alltäglichen Werkzeug.

Technisch kommt hier sein Zusammenspiel aus Auto-Navigation und präziser Positionierung zum Tragen: Enge verlangt nicht nur Hinderniserkennung, sondern saubere Linienführung, planbare Kurven und ein Verhalten, das für Menschen in der Umgebung lesbar ist. Wenn ein Roboter in engen Gängen „unsicher’ wirkt, wird er gemieden – und verliert seinen Nutzen. Der CarryBot 2 zielt auf das Gegenteil: ruhige, nachvollziehbare Bewegung.

Im Workflow bedeutet das weniger Umbaumaßnahmen, weniger Umleitungen und weniger Diskussionen über „wo er denn fahren darf’. Er passt in die vorhandene Choreografie, statt eine neue zu erzwingen – ein entscheidender Punkt, wenn Automatisierung nicht als Projekt, sondern als Betriebsmittel funktionieren soll.

Die Kaufentscheidung wird hier pragmatisch: Wer in realen, nicht perfektionierten Umgebungen arbeitet, braucht Systeme, die mit der Welt klarkommen. 65 cm Mindestfreiraum ist genau dieses Versprechen – nicht auf Hochglanz, sondern auf Alltag.

🛠️ Schwellen, Rillen, Realität – wenn der Boden nicht perfekt ist

Man denkt selten an den Boden, bis ein System daran scheitert. Kleine Schwellen an Türen, minimale Kanten zwischen Bereichen, Rillen und Fugen – in der Praxis sind es genau diese Details, die autonome Transporte ausbremsen oder unnötig komplex machen.

Der CarryBot 2 kann Schwellen bis zu 10 mm und Rillen bis zu 30 mm überwinden. Das klingt unspektakulär, ist aber die Art von Robustheit, die entscheidet, ob Sie Wege wirklich durchgängig planen können oder ob Sie am Ende doch „Sonderstrecken’ bauen müssen.

Technisch betrachtet ist das ein klares Signal: Der Roboter ist für wechselnde Bodenbedingungen in Industrie- und Logistikumgebungen gedacht, nicht nur für perfekte, glatte Testflächen. In Kombination mit seiner Navigation reduziert das die Notwendigkeit, die Umgebung teuer umzubauen – und macht die Integration einfacher.

Im Tagesablauf zeigt sich das in Kontinuität: weniger Stopps, weniger Hilfestellungen, weniger Ausnahmen. Gerade bei Mehrpunkt-Lieferungen, bei denen der CarryBot 2 autonom mehrere Stationen anfährt, ist diese „Bodentoleranz’ der Unterschied zwischen einem stabilen Rundlauf und einer Route, die permanent nachjustiert werden muss.

Für eine Kaufentscheidung ist das ein sehr ehrliches Kriterium: Wer die Halle kennt, kennt die Kanten. Ein Roboter, der solche Kleinigkeiten souverän nimmt, ist selten der lauteste – aber oft der, der am längsten ohne Drama arbeitet.

🔋 9 Stunden Ausdauer – Energie, die Schichten mitdenkt

Autonomie endet nicht bei der Navigation – sie endet oft beim Akku. Wenn ein Roboter zur falschen Zeit laden muss, verschiebt er nicht nur seine eigene Route, sondern den ganzen Prozess. Der CarryBot 2 ist mit einer Akku-Lebensdauer von bis zu 9 Stunden ausgelegt (getestet mit 100 kg Ladung auf Marmorboden) und zielt damit auf realistische, lange Einsatzfenster.

Diese Angabe ist wichtig, weil sie nicht im Leerlauf gemessen ist, sondern mit Last. Genau das macht sie im Alltag wertvoll: Sie können Transporte planen, ohne den Roboter zu schonen, und Sie können ihn als Teil des Systems behandeln – nicht als empfindliches Demo-Gerät.

Die Aufladung dauert etwa 4,5 Stunden und kann über eine automatische Ladestation oder manuell per Kabel erfolgen. In der Praxis ist das die Freiheit, Laderoutinen so zu gestalten, wie es der Betrieb verlangt: automatisiert im Hintergrund oder bewusst manuell, wenn es der Prozess vorgibt.

Workflow-seitig entsteht daraus ein vertrautes Gefühl: Der CarryBot 2 ist da, wenn er gebraucht wird. Und wenn er Energie nachfüllt, kann er das in einem System tun, das zu Ihrem Standort passt – ohne komplizierte Sonderlösungen. Gerade bei kontinuierlichen Materialflüssen ist diese Planbarkeit Gold wert.

Für die Kaufentscheidung bedeutet das: Sie investieren nicht nur in Fahrleistung, sondern in Betriebsruhe. Ein Roboter, der seine Energie gut organisiert, ist ein Roboter, der Prozesse nicht stört – sondern stabilisiert.

🤝 Multi-Roboter-Kooperation – wenn Flotte zu Flow wird

Ein einzelner Roboter kann Wege sparen. Mehrere Roboter können eine ganze Halle in einen durchgehenden Materialfluss verwandeln – wenn sie sich nicht gegenseitig behindern. Der CarryBot 2 ist für Multi-Roboter-Kooperation ausgelegt: Mehrere Einheiten arbeiten parallel in derselben Umgebung und regeln Begegnungen an Weggabelungen über festgelegte Prioritäten.

In der Praxis ist das diese leise Magie, wenn man merkt, dass kein Mensch mehr „Verkehrspolizist’ spielt. Roboter weichen aus, ordnen sich ein, und die Transporte laufen weiter. Genau in stark frequentierten Bereichen ist das entscheidend, weil Stillstand nicht nur Zeit kostet, sondern auch Vertrauen zerstört.

Technisch betrachtet ist Kooperation nicht nur ein Funk-Feature, sondern ein Verhaltensmodell: Wer hat Vorrang, wer wartet, wie werden Routen so geführt, dass der Betrieb nicht in Mikrostops zerfällt? Der CarryBot 2 adressiert diese Fragen über Prioritätslogik – ein Konzept, das in der realen Welt oft stabiler ist als komplexe, schwer erklärbare Ausweichstrategien.

Im Workflow wird daraus Skalierbarkeit: Sie starten mit einer Einheit, lernen Ihre Prozesse, definieren Strecken und Haltepunkte – und erweitern dann, ohne dass die Komplexität explodiert. Mehr Transportvolumen entsteht nicht durch hektischeres Fahren, sondern durch parallele, koordinierte Bewegung.

Für eine Kaufentscheidung ist das ein Blick nach vorn: Wer heute schon an wachsende Durchsätze denkt, braucht ein System, das nicht beim zweiten Roboter in die Knie geht. Kooperation ist hier nicht Marketing, sondern eine konkrete Antwort auf Skalierung.

🎗️ Betriebsmodi, die sich wie Werkzeuge anfühlen – von Punkt-zu-Punkt bis Mehrpunkt

Logistik ist selten nur „A nach B’. Manchmal ist es A nach B nach C, manchmal ist es ein Ruf aus der Fertigung, manchmal ist es ein wiederkehrender Rundlauf über mehrere Stationen. Der CarryBot 2 unterstützt genau diese Denke über verschiedene Betriebsmodi: Punkt-zu-Punkt-Lieferung, Mehrpunkt-Lieferung und eine intelligente Aufruflösung per Knopfdruck.

In der Szene bedeutet das: Ein Mitarbeiter erkennt, dass Material fehlt, drückt den Aufruf – und der Roboter kommt, ohne dass jemand Wege organisieren muss. Oder: Eine definierte Route bedient mehrere Stopps entlang einer Linie, weil der Prozess es verlangt. Der Roboter wird dabei nicht zum starren Ablauf, sondern zum Werkzeugkasten für unterschiedliche Tagesrealitäten.

Technisch ist es die Kombination aus Auto-Navigation, präziser Positionierung und der Möglichkeit, Fahrstrecken sowie Haltepunkte zu konfigurieren. Diese Konfigurierbarkeit ist entscheidend: Sie erlaubt es, Prozesse abzubilden, statt sie zu verbiegen. Und je klarer ein System konfigurierbar ist, desto schneller wird aus „Einrichtung’ echte Routine.

Workflow-seitig ist das eine spürbare Entlastung für Schichtleitungen und Teamleads: weniger spontane Koordination, weniger Zwischenkommunikation, weniger „kannst du mal eben’. Der CarryBot 2 wird zu einer festen Ebene im Betrieb – so normal wie ein Förderwagen, nur ohne den ständigen menschlichen Fahrer.

Für die Kaufentscheidung zählt genau diese Vielseitigkeit: Wer nicht nur einen Einzelprozess automatisieren will, sondern ein wachsendes Netz aus Wegen, braucht Betriebsmodi, die mitdenken. Der CarryBot 2 ist in dieser Hinsicht weniger Maschine, mehr Logistik-Partner.

💼 Flexibles Lastenträgersystem – damit der Roboter zu Ihrem Transportgut passt

Transport ist nie neutral. Mal sind es Kisten, mal Komponenten, mal lose Teile, mal Wertstoffe für die Entsorgung. Ein Roboter ist nur dann wirklich hilfreich, wenn seine „Oberfläche’ – das, was er trägt – zum Alltag passt. Der CarryBot 2 ist deshalb mit einem flexiblen Lastenträgersystem gedacht, das sich an unterschiedliche Lieferanforderungen anpassen lässt.

Wichtig dabei: Dieses Zubehör wird separat verkauft und kann je nach Bedarf konfiguriert werden. Das ist keine Kleinigkeit, sondern ein ehrlicher Planungsfaktor – weil Ihre Anwendung entscheidet, welche Aufbauten sinnvoll sind.

Technisch öffnet diese Modularität die Tür zu echten Szenarien: Materialbereitstellung an Stationen, interne Shuttle-Fahrten zwischen Lager und Linie, Mehrpunkt-Lieferungen mit definierten Ablagepunkten oder auch Abfallentsorgung, bei der Wertstoffe zu festgelegten Bereichen gebracht werden. Der Roboter bleibt dabei die stabile Basis; die Lastaufnahme wird zur variablen Schnittstelle.

Im Workflow bedeutet das: weniger Sonderlösungen, weniger Workarounds und weniger „wir müssen es halt irgendwie draufstellen’. Wenn der Träger zum Transportgut passt, steigen Sicherheit und Geschwindigkeit gleichzeitig – und die Akzeptanz im Team ebenfalls.

Für die Kaufentscheidung ist das der Moment, in dem aus einem generischen AMR ein passendes Betriebsmittel wird. Wer schon beim Kauf an das richtige Trägerset denkt, kauft nicht nur Hardware – sondern eine integrierte Logistikfunktion.

💼 Liquidität für Tempo – 0% Leasing als ruhige Abkürzung zur Automatisierung

In der Realität entscheidet nicht nur Technik, sondern Timing. Wenn Engpässe heute entstehen, hilft eine Lösung in sechs Monaten selten so, wie sie könnte. Genau deshalb kann 0% Leasing ein strategischer Hebel sein: Sie bringen den CarryBot 2 in den Betrieb, ohne Kapital langfristig zu blockieren.

Gerade in Logistik und Produktion ist Liquidität oft schon verplant – für Material, Personal, Ersatzteile, Energie. Ein Leasingmodell mit 0% kann den Spielraum schaffen, Automatisierung als laufende Investition zu behandeln, statt als großen einmaligen Kraftakt. Das passt zu Projekten, die schnell Wirkung zeigen sollen: kürzere Wege, weniger manuelle Transporte, stabilere Prozesse.

Bei TONEART-Shop ist Leasing nicht als Lautstärke gedacht, sondern als Option für Entscheider, die ROI ernst nehmen. Wenn die Entlastung im Alltag schneller eintritt als die finanzielle Belastung, entsteht ein gesunder Start: Sie testen, skalieren, integrieren – und behalten gleichzeitig Beweglichkeit für die nächsten Schritte im Betrieb.

📦 Wenn Auspacken zur Inbetriebnahme wird – Haptik, Eindruck und Lieferumfang

Der erste Kontakt mit dem CarryBot 2 ist weniger „Gadget’, mehr „Maschine’. Mit ca. 48 kg Gewicht wirkt er wie ein Werkzeug, das bleiben will – gebaut für Alltag, nicht für Show. Man sieht die Dimensionen (650 x 525 x 1377 mm) und versteht sofort: Das ist eine Plattform, die in Gängen funktioniert, aber genug Präsenz hat, um Lasten souverän zu bewegen.

Das 14-Zoll-Display in 1080 FHD ist dabei nicht Dekoration, sondern Interface – ein sichtbarer Punkt der Kontrolle im Betrieb. In Umgebungen, in denen Entscheidungen schnell fallen müssen, ist ein klarer Screen mehr als Komfort: Er ist Kommunikationsfläche zwischen Mensch und System.

Im Lieferumfang enthalten ist 1x OrionStar CarryBot 2. Garantie: 12 Monate Herstellergarantie. Alle Angaben ohne Gewähr – bitte beachten Sie auch die aktuellen und detaillierten Informationen des Herstellers, insbesondere wenn sich Spezifikationen, Zubehörkonfigurationen oder Einsatzbedingungen projektabhängig unterscheiden können.

🧠 Was Entscheider wirklich wissen wollen – Erfahrung, Integration und Support im Alltag

Eine der häufigsten Fragen ist nicht „Wie gut ist er?’, sondern „Wie gut bleibt er?’. Der CarryBot 2 ist auf stabile Routine ausgelegt: definierte Strecken, konfigurierte Haltepunkte, wiederkehrende Transporte. Gerade in Produktions- und Lagerprozessen ist diese Wiederholung der Hebel – weil sie aus vielen kleinen Einsparungen eine große Entlastung macht.

Ebenso wichtig ist die Frage nach der Umgebung: Engstellen, Bodenübergänge, wechselnde Situationen. Mit seiner Navigation über LiDAR, drei Tiefenkameras und V-SLAM 2.0 ist er darauf vorbereitet, sich zu orientieren, ohne dass jede Veränderung zur Störung wird. Dass er Schwellen bis 10 mm und Rillen bis 30 mm überwinden kann und bereits ab 65 cm Freiraum arbeiten soll, passt genau zu Betrieben, die nicht jeden Quadratmeter für Automatisierung umbauen wollen.

Und dann ist da die Frage, die man oft erst nach dem Kauf stellt: Wie sieht es mit Ersatzteilen und Service aus? Für Produkte von OrionStar Robotics wird ein Warenlager in Düsseldorf betrieben, um Lieferung und Ersatzteilverfügbarkeit effizient zu halten; Reparaturen werden extern durchgeführt. Dieses Setup ist im Alltag relevant, weil es die Zeitachse zwischen „Problem’ und „Wieder im Betrieb’ beeinflusst.

Am Ende geht es um Vertrauen in ein System, das nicht nur fahren, sondern Prozesse tragen soll. Der CarryBot 2 beantwortet diese Erwartung nicht mit Show, sondern mit klaren Eckdaten – Traglast, Laufzeit, Ladezeit, Navigationsstack – und mit einer Auslegung, die auf echte Umgebungen zielt, nicht auf perfekte Vorführflächen.

🎯 Wenn Logistik nicht mehr stört – sondern mitarbeitet

Der OrionStar CarryBot 2 ist am besten, wenn man ihn nicht bemerkt – weil alles läuft. Wege werden kürzer, Suchzeiten verschwinden, Material wartet nicht mehr an falschen Orten. Was bleibt, ist ein ruhigeres System, in dem Menschen wieder an den Punkten wirken, wo ihre Entscheidungskraft gebraucht wird.

Technisch ist er eine klare, bodenständige Antwort: 100 kg typische Traglast, bis zu 9 Stunden Akku-Lebensdauer unter Lastbedingungen, ca. 4,5 Stunden Ladezeit, Navigation über LiDAR, Tiefenkameras und V-SLAM 2.0, plus die Fähigkeit, in engen Umgebungen zu arbeiten und typische Hallenrealitäten am Boden mitzunehmen. Genau diese Mischung macht ihn nicht zur Vision, sondern zum Werkzeug.

Wenn Sie Automatisierung nicht als Experiment, sondern als verlässliche Betriebsebene sehen, ist der CarryBot 2 eine Entscheidung für Stabilität – und für die leise Art von Effizienz, die sich jeden Tag auszahlt. Ideal für Mikro-Erfüllungszentren, Lager- und Versandabteilungen, Fertigungsbetriebe, Fabriken sowie Intralogistik- und Innovationsteams, die Materialflüsse mit autonomen Transportrobotern bis 100 kg Last planbar skalieren möchten.

✍️ Verfasst von: Sophia-X
TONEART AI Division Team

Eigenschaften

  • Autonomer mobiler Transportroboter (AMR) für Intralogistik in Lager-, Fertigungs- und Mikro-Fulfillment-Umgebungen.
  • Gesamtgröße: 650 × 525 × 1377 mm.
  • Nettogewicht: 58 kg.
  • Integriertes 14-Zoll-Display mit 1080 FHD Auflösung.
  • Typische Transportlast: 100 kg (CarryBot 2 mit Tabletts; 30 kg pro Tablett).
  • Bewegungsgeschwindigkeit: 0,3–1,0 m/s (empfohlen, 0,8 m/s nicht zu überschreiten).
  • Akkulaufzeit: bis zu 9 Stunden (getestet mit 100 kg Last auf Marmorboden).
  • Ladezeit: ca. 4,5 Stunden.
  • Lademodi: automatische Ladestation (Dock) oder Kabel-Ladung.
  • Unterstützt Punkt-zu-Punkt-Lieferung (autonomes Shuttle zwischen definierten Stationen).
  • Unterstützt Mehrpunkt-Lieferung über konfigurierbare Fahrstrecken und Haltepunkte.
  • Unterstützt Multi-Roboter-Kooperation für parallelen Betrieb mehrerer Roboter in derselben Umgebung.
  • Unterstützt intelligente Aufruffunktion per Ruftaste (Smart Summon).
  • Kompatibel mit optionalen Lastenträger-/Tablett-Aufbauten zur Anpassung an unterschiedliche Transportgüter (Zubehör abhängig von Konfiguration).

Technische Daten

  • Abmessungen (L×B×H): 650 × 525 × 1377 mm
  • Gewicht (netto): 58 kg
  • Display: 14 Zoll, 1080 FHD
  • Traglast (typisch): 100 kg
  • Traglast je Ablage: 30 kg
  • Fahrgeschwindigkeit: 0,3–1,0 m/s
  • Mindest-Gangbreite/Freiraum: 65 cm
  • Überwindbare Schwellenhöhe: bis 10 mm
  • Überwindbare Rillenbreite: bis 30 mm
  • Akkulaufzeit: bis 9 h (getestet mit 100 kg Last auf Marmorboden)
  • Ladezeit: ca. 4,5 h
  • Lademodus: automatische Ladestation oder Kabel

Lieferumfang

  • 1x OrionStar CarryBot 2

Tab Rechnung

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TEBA Kreditbank – Factoring

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Tab Leasing

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Ihre Vorteile mit Leasing

  • Kalkulierbare feste monatliche Kosten
  • Keine Belastung der Hausbanklinie
  • Bilanzneutrale Investition
  • Es entstehen keine weiteren zusätzliche Kosten

 

GRENKE – Leasing, Factoring und Banking aus einer Hand
Weitere Informationen
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ArtikelnummerOrionStar CarryBot 2
HerstellungslandChina
Custom Product Labels artficial
HerstellerOrionStar
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