Unitree G1 EDU-U1 - Humanoider Roboter
Mit 43 Gelenkmotoren wird Balance plötzlich sichtbar und reproduzierbar.
SOPHIA-X
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Im Hörsaal oder im Labor beginnt es mit einem klaren Setup: einschalten, stabil aufstellen, den ersten Ablauf starten – und der Unitree G1 EDU-U1 steht ruhig genug, dass aus einer Idee sofort ein Test wird. Als humanoide Forschungs- und Lehrplattform ist er darauf ausgelegt, Bewegungssteuerung, Wahrnehmung und Manipulation nicht im Simulator zu belassen, sondern reproduzierbar im Raum zu erproben. Mit bis zu 43 Gelenkmotoren lassen sich Bewegungen fein auflösen und wiederholen, sodass Iterationen planbarer werden und Versuchsreihen vergleichbar bleiben. Die kraftgesteuerte Hand, die Kraft- und Positionsregelung kombiniert, unterstützt kontrollierte Interaktion am Objekt – genau dort, wo Demonstrationen in belastbare Untersuchungen übergehen. Für Navigation und Umgebungsverständnis arbeiten Tiefenkamera und 3D LiDAR zusammen, ergänzt durch WiFi 6, Bluetooth 5.2 und die Option zur manuellen Steuerung für sichere, strukturierte Abläufe. In der EDU-U1-Ausbaustufe kommen 120 N·m Kniegelenk-Drehmoment, bis zu 3 kg Armlast und 40 TOPS Rechenleistung hinzu, flankiert von Entwicklungsunterstützung und 1 Jahr Garantie für die gesamte Maschine – damit Projekte nicht nur starten, sondern stabil weiterlaufen. Jetzt bei TONEART-Shop bestellen.
KI-Testbericht
Im Test startet der Unitree G1 EDU-U1 mit einem klaren Ritual: Controller verbinden, System aufstellen, einschalten – ein leises Surren, ein kurzer Ausbalancier-Moment, dann richtet er sich sichtbar stabil auf 🤖. In Echtzeit fällt auf, wie fein die Bewegung in Mikro-Korrekturen zerlegt wird: Die Architektur mit bis zu 43 Gelenkmotoren macht Balance nicht nur "machbar", sondern nachvollziehbar und wiederholbar; selbst nach Fehlversuchen kann sich der Roboter selbstständig zurück in die Laufposition bringen, was Iterationszyklen im Labor spürbar verkürzt.
Bei Interaktionsaufgaben wirkt die kraftgesteuerte, geschickte Hand wie eine kontrollierte Schnittstelle zur Welt, weil Kraft- und Positionsregelung Greifsequenzen reproduzierbarer macht und ungewolltes "Zupacken" besser vermeidet. Für Navigation und Mapping liefern Tiefenkamera und 3D LiDAR eine robuste Raumwahrnehmung, während WiFi 6 und Bluetooth 5.2 die Einbindung in bestehende Test-Setups erleichtern; die Option zur manuellen Steuerung dient dabei als sicherer, kontrollierter Modus für heikle Versuchsphasen. Unter Last zeigen sich verifizierbare Reserven (max. 120 N·m am Kniegelenk, max. 3 kg Last am Arm) und KI-Workflows profitieren von 40 Tops Rechenleistung, optional erweiterbar via NVIDIA Jetson Orin; die lokale Luftkühlung unterstützt längere Sessions, typischerweise rund zwei Stunden Laufzeit. Im Gesamtbild wirkt der EDU-U1 als ernsthafte Lehr- und Forschungsplattform inklusive Support-Ökosystem, Entwicklungshandbüchern, technischer Unterstützung, 1-jähriger Garantie sowie Serviceabwicklung über QUADRUPED Robotics Europe in 50129 Bergheim; im Lieferumfang sind Unitree G1 EDU-U1, Unitree G1 Gantry Support Kran, Controller, Batterie (9000mAh) und Ladegerät enthalten, und bei Bedarf kann 0% Leasing über TONEART-Shop die Projektplanung beschleunigen.

Hinweis: Diese Bewertung wurde von unserer AI‑Expertin Sophia‑X auf Basis datengestützter Simulationen der TONEART AI Division erstellt. Sie dient der technischen Einschätzung und ersetzt keine persönliche Kundenmeinung.
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Unitree G1 EDU-U1 - Humanoider Roboter
Unitree G1 EDU-U1 - Humanoider Roboter
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🤖 Unitree G1 EDU-U1 – Humanoide Robotik, die im Hörsaal wirklich aufsteht
Es beginnt nicht mit einer Folie und nicht mit einer Behauptung, sondern mit einem Geräusch: ein leises Surren, ein kurzer Moment des Ausbalancierens, dann diese eine Bewegung, die einen Raum sofort verändert – er richtet sich auf. Nicht als Bühnentrick, sondern als Haltung. Der Unitree G1 EDU-U1 steht da wie ein Versprechen, dass Robotik in Lehre und Forschung nicht länger nur im Simulator stattfindet.
Wenn er den ersten Schritt setzt, wird aus Theorie ein Ereignis. Du siehst Mikro-Korrekturen, spürst Iteration in jedem erneuten Anlauf und merkst: Hier geht es nicht um eine Demo für den Tag der offenen Tür, sondern um eine Plattform, die Fehler zulässt, ohne den Versuch zu bestrafen.
Der EDU-U1 fühlt sich genau dort zuhause, wo Neugier sofort in Handeln übergehen soll: zwischen Whiteboard und Werkbank, zwischen Datensatz und Gangzyklus, zwischen der Frage „Warum?“ und dem nächsten Testlauf. Und genau das ist sein Charakter: Er ist kein Exponat, er ist ein Arbeitsmittel mit Körper.
🦿 Wenn Bewegung zur Messung wird – bis zu 43 Gelenkmotoren als Unterricht in Dynamik
Stell dir ein Praktikum vor, in dem Studierende Balance nicht nur definieren, sondern provozieren: ein minimal verschobener Schwerpunkt, ein verändertes Timing, ein Schritt, der bewusst zu kurz ausfällt. Beim Unitree G1 EDU-U1 wird dieser Moment nicht zur Katastrophe, sondern zur Datenquelle – denn jede Korrektur ist sichtbar und wiederholbar.
Die technische Grundlage dafür ist eine Architektur mit bis zu 43 Gelenkmotoren. Das ist nicht einfach eine große Zahl, sondern ein Hinweis auf Auflösung: Mehr Freiheitsgrade bedeuten mehr Ansatzpunkte für Regelung, Analyse und Variation. Bewegungen werden nicht zu groben Blöcken, sondern zu Sequenzen, die sich definieren, messen, verfeinern und erneut fahren lassen.
Im Workflow wirkt das wie ein Laborinstrument, das nicht nur ein Ergebnis liefert, sondern den Weg dorthin offenlegt. Du kannst Versuchsreihen so aufbauen, dass sie reproduzierbar bleiben – nicht als einmaliger Glückstreffer, sondern als belastbares Setup für Vergleichbarkeit. Das reduziert Zeitverlust durch das klassische „Warum war es gestern anders?“ und macht Tests auswertbar statt nur beeindruckend.
Und dann gibt es diese Phase, die in jeder echten Entwicklung auftaucht: etwas geht schief. Hier wird der EDU-U1 besonders pragmatisch, weil er sich selbstständig wieder in die Laufposition bringen kann. In der Praxis bedeutet das weniger Unterbrechung, weniger Hemmschwelle für mutige Versuche und mehr echte Iterationen pro Session – ein Kaufargument, das nicht in Glanz steckt, sondern in der Anzahl der Tests, die am Ende wirklich stattfinden.
Wer eine Plattform auswählt, entscheidet letztlich für eine bestimmte Art zu arbeiten. Der EDU-U1 belohnt Neugier mit Wiederholbarkeit: Du bekommst ein System, das sich nicht nur bewegt, sondern dich lehren kann, wie Bewegung entsteht – und genau dadurch wird aus „Roboter läuft“ eine Forschung, die tragfähige Ergebnisse produziert.
🤲 Wenn Greifen nach Kontrolle aussieht – eine Hand für Interaktion statt nur für Objekte
Im Labor entscheiden oft die kleinen Dinge: ein Bauteil, das nicht verkratzt werden darf, ein Objekt, das nicht rutschen soll, eine Demonstration, die nur dann Sinn ergibt, wenn der Griff nicht zufällig wirkt. Genau hier zeigt sich, ob ein humanoides System nur laufen kann – oder ob es handeln kann.
Beim Unitree G1 EDU-U1 ist die Hand nicht einfach ein Greifer, sondern eine Schnittstelle zur echten Welt. Die kraftgesteuerte, geschickte Hand kombiniert Kraft- und Positionsregelung. Das heißt in der Praxis: Er kann nicht nur schließen, sondern dosieren. Er kann Kontakt halten, ohne zu pressen, und eine Bewegung führen, ohne grob zu wirken.
Diese Art Kontrolle verändert Versuchsaufbauten spürbar. Szenarien, die in Simulationen sauber aussehen, werden in der Realität oft fragil, weil die letzte Feinheit fehlt. Mit der Kombination aus Kraft- und Positionsführung sinkt genau diese Fragilität: Manipulation, Human-Robot-Interaction, Montage-Übungen oder Lehr-Demos zu Feinmotorik werden stabiler, weil die Hand nicht bei jeder Wiederholung neu „interpretiert“.
Im Alltag bringt das einen stillen Luxus: Reproduzierbarkeit. Wenn eine Greifsequenz wiederholt gleich ausfällt, kannst du Parameter gezielt verändern und Effekte isolieren, statt dass zufällige Abweichungen die Auswertung verwischen. Das spart Zeit, schützt Material und gibt Teams die Sicherheit, Ergebnisse auch vor Publikum zu zeigen.
Als Kaufentscheidung bedeutet das: Der EDU-U1 ist nicht nur ein humanoider Körper, der sich durch den Raum bewegt, sondern eine Plattform, die den Sprung zur Manipulation ernst nimmt. Wenn deine Projekte „Hand am Objekt“ brauchen, liefert er Kontrolle, die aus einer Demo eine Studie machen kann.
👁️ Wenn der Raum zur Karte wird – Tiefenkamera und 3D LiDAR als Basis für Navigation
Ein Korridor ist nie nur ein Korridor. Er ist ein wechselndes Licht, ein Stuhlbein am Rand, ein Kabel, das gestern noch nicht da war. In echten Umgebungen entscheidet sich, ob Robotik robust ist oder nur unter Idealbedingungen funktioniert. Der Unitree G1 EDU-U1 ist für diese Realität gedacht – für Räume, die nicht aufgeräumt wirken müssen, damit Forschung passieren kann.
Seine Wahrnehmung setzt dabei auf Tiefenkamera und 3D LiDAR. Damit wird der Raum strukturiert erfasst: Abstände, Kanten, Orientierung und Volumen werden zu Daten, die für Navigation, Mapping und Objekterkennung genutzt werden können. Das ist mehr als Sensorik – es ist die Voraussetzung dafür, dass Bewegung und Wahrnehmung zu einer flüssigen Kette werden, statt zu zwei getrennten Welten.
Im Workflow wirkt das vor allem stabilisierend. Versuchsaufbauten lassen sich wechseln, Parcours lassen sich umbauen, und trotzdem bleibt die Plattform auf moderne Setups ausgelegt. WiFi 6 und Bluetooth 5.2 erleichtern die Einbindung in vorhandene Infrastrukturen, und die Möglichkeit zur manuellen Steuerung gibt dir einen kontrollierten Modus, wenn Tests bewusst langsam, sicher oder besonders reproduzierbar gefahren werden sollen.
Auch der Dauerbetrieb bekommt eine andere Temperatur, im wörtlichen Sinn: Lokale Luftkühlung unterstützt Sessions, die nicht nach kurzer Zeit enden sollen, sondern methodisch durchgearbeitet werden müssen. Das fühlt sich nicht spektakulär an, ist aber genau die Art Zuverlässigkeit, die Projekte vor Stillstand bewahrt.
Als Entscheidungspunkt zählt, ob eine Plattform echte Experimente in echten Räumen erlaubt. Der EDU-U1 ist darauf ausgelegt, dass Teams nicht nur Bewegungsabläufe programmieren, sondern sie in Umgebungen testen, die sich verändern – so wie Forschung sich eben verändert.
⚡ Wenn Reserven sichtbar werden – EDU-U1 als Ausbau-Stufe für Last, Drehmoment und KI-Workflows
Man merkt schnell, wann eine Plattform an Grenzen stößt: Wenn Bewegungen stabil aussehen sollen, aber unter Last weich werden. Wenn Algorithmen in Echtzeit entscheiden sollen, aber die Verarbeitung den Takt vorgibt. Der EDU-U1 ist für genau diese Momente gebaut – für Teams, die nicht nur demonstrieren, sondern entwickeln.
Verifiziert sind hier Werte, die im Labor unmittelbar Verhalten bedeuten: ein maximales Drehmoment des Kniegelenks von 120 N·m und eine maximale Last am Arm von 3 kg. Das sind keine Zahlen für die Broschüre, sondern Reserven für Stabilität in dynamischen Bewegungen und für Aufgaben, bei denen am Objekt nicht nur berührt, sondern wirklich gearbeitet wird.
Dazu kommt Rechenleistung mit 40 Tops. Das heißt nicht automatisch, dass „KI alles kann“, aber es verschiebt die Grenze dessen, was du näher an der Plattform ausprobieren kannst: komplexere Wahrnehmungs-Pipelines, Lernverfahren und Verhaltensmodelle lassen sich weniger stark vereinfachen, bevor sie in den Realbetrieb dürfen. Iterationen werden kürzer, weil du weniger auslagern musst.
Wenn Projekte wachsen, wächst oft auch der Bedarf an Rechenraum. Optional kann der EDU-U1 mit einem NVIDIA Jetson Orin Hochleistungs-Rechenmodul ausgestattet werden – relevant für Teams, die ihre Modelle nicht nur offline entwickeln, sondern im laufenden System mit Sensorik, Bewegungssteuerung und Echtzeit-Entscheidungen zusammendenken wollen.
Und weil Entwicklung nicht nur aus Hardware besteht, unterstützt der EDU-U1 die Sekundärentwicklung auf beiden Ebenen und wird durch technische Supportdienste, Entwicklungshandbücher und ökologische Unterstützung flankiert, inklusive 1-jähriger Garantie für die gesamte Maschine. Als Kaufentscheidung ist das Planbarkeit: ambitioniert testen, ohne dass jeder Schritt wie ein organisatorisches Risiko wirkt.
🎥 Wenn ein Schritt zur Szene wird – Bewegung sehen, verstehen, wiederholen
Manchmal überzeugt nicht der Datensatz, sondern der Moment, in dem Bewegung lesbar wird: ein Gangzyklus, der nicht nur funktioniert, sondern seine Logik offenbart. Beim Unitree G1 EDU-U1 entsteht diese Klarheit, weil sein Verhalten nicht nur Ergebnis ist, sondern Prozess – Balance, Timing, Korrektur, wieder und wieder.
In der Demonstration wirkt das wie Choreografie, und genau darin liegt der didaktische Wert. Du kannst Abläufe zeigen, die das Publikum intuitiv versteht, und parallel erklären, warum sie stabil bleiben: weil Wahrnehmung, Regelung und wiederholbare Sequenzen zusammenarbeiten. Das verschiebt Aufmerksamkeit von Staunen zu Verstehen.
Für Teams im Labor ist es ein schneller Realitätscheck: Wie sieht dein Ansatz aus, wenn er nicht in der Simulation läuft, sondern im Raum steht? Der EDU-U1 ist für diesen Moment gebaut – für Bewegung, die man nicht nur sieht, sondern aus der man lernt.
💼 Liquidität für Forschung, nicht für Wartezeiten – Starten, während andere noch planen
In vielen Einrichtungen scheitern gute Ideen nicht am Konzept, sondern am Timing: Budgets, Genehmigungen, Projektfenster. Wenn Hardware zu spät kommt, verschiebt sich nicht nur ein Einkauf – es verschiebt sich ein Semesterplan, ein Meilenstein, eine Demonstration, die eigentlich heute stattfinden sollte.
Wenn das für dich relevant ist, kann 0% Leasing bei TONEART-Shop eine Option sein, um Projekte früher anzustoßen und Liquidität im Team zu halten. Entscheidend ist dabei weniger ein Finanzbegriff als der praktische Effekt: Handlungsfreiheit, wenn Entwicklung nicht warten soll.
So bleibt der Fokus dort, wo er hingehört: auf Iterationen im Labor, auf Lehrveranstaltungen, in denen Robotik plötzlich sichtbar wird, und auf der Frage, wie schnell aus einem Prototyp ein belastbares System werden kann.
📦 Wenn Auspacken zur Labor-Routine wird – bereit für den ersten Testlauf
Der erste Kontakt ist selten romantisch. Er ist praktisch: Platz schaffen, Komponenten prüfen, aufbauen, einschalten. Und doch gibt es diesen Moment, in dem aus Karton und Schaumstoff ein System wird, das gleich den Raum betreten soll. Beim Unitree G1 EDU-U1 fühlt sich das an wie der Start eines Projekts, nicht wie das Auspacken eines Gadgets.
Im Lieferumfang ist alles darauf ausgerichtet, dass du zügig in die Anwendung kommst: Unitree G1 EDU-U1, Unitree G1 Gantry Support Kran, Controller, Batterie 9000mAh und Ladegerät. Das nimmt Hürden aus dem Setup, weil zentrale Komponenten nicht erst zusammengesucht werden müssen, bevor der erste Bewegungsablauf getestet werden kann.
Detaillierte Informationen zum vollständigen Lieferumfang finden Sie im Tab ’Lieferumfang’ auf dieser Seite.
🧠 Was im Alltag wirklich zählt – Entwicklung, Betrieb und Support als Gesamterlebnis
In der Praxis fragen Teams selten nur nach einer Funktion, sondern nach dem Alltag dahinter: Kann ich eigene Anwendungen entwickeln und anpassen, ohne gegen eine Wand aus Einschränkungen zu laufen? Beim EDU-U1 ist genau das als Ziel angelegt: Sekundärentwicklung wird unterstützt, und die Plattform ist nicht nur Produkt, sondern Entwicklungsumgebung, die in Projekte hineinwachsen kann.
Ebenso entscheidend ist, ob der Roboter in wiederkehrenden Sessions stabil bleibt. Typischerweise rund zwei Stunden Laufzeit, WiFi 6, Bluetooth 5.2, Luftkühlung und die Option zur manuellen Steuerung sind hier keine Nebensächlichkeiten, sondern Faktoren, die darüber entscheiden, ob ein Testplan in einem Durchlauf gelingt oder ob Rahmenbedingungen permanent Energie ziehen.
Und dann ist da Ausfallzeit – der stille Feind jeder Forschung. Für Unitree Robotics arbeitet TONEART eng mit QUADRUPED Robotics Europe in 50129 Bergheim zusammen: Support- und Serviceanfragen werden dort bearbeitet, Reparaturen lokal durchgeführt, ohne internationale Versandwege und Zollformalitäten. Ergänzend gibt es umfassende Dokumentation sowie eigene Softwarepakete mit dem Namespace qre, die typische Einschränkungen der Standardsoftware adressieren und Simulationen verbessern können, inklusive funktionierender Beinbewegungen.
Weitere häufig gestellte Fragen und detaillierte Antworten finden Sie im FAQ-Tab auf dieser Seite.
🚀 Wenn aus Experimenten ein System wird – Robotik, die bleibt
Nach den ersten Tests passiert etwas, das man nicht planen kann: Bewegung wird vertraut. Nicht, weil sie langweilig wird, sondern weil sie stabil wird. Ein Ablauf, der gestern noch wackelig war, läuft heute reproduzierbar. Eine Greifsequenz wirkt plötzlich kontrolliert. Und der Raum, der anfangs chaotisch schien, wird zur Karte, auf der sich Entscheidungen ablesen lassen.
Der Unitree G1 EDU-U1 ist genau für diese Entwicklung gebaut: vom ersten Staunen zum systematischen Arbeiten. Mit seiner Kombination aus Beweglichkeit, Wahrnehmung und Rechenraum entsteht eine Plattform, auf der du nicht nur Ideen ausprobierst, sondern sie iterativ verdichtest – bis aus „funktioniert irgendwie“ ein belastbares Ergebnis wird.
Und wenn du ihn dann wieder siehst, wie er sich aufrichtet, ist es nicht mehr nur ein Effekt. Es ist ein Zeichen, dass deine Forschung einen Körper bekommen hat – und dass jedes neue Semester, jedes neue Team und jede neue Hypothese einen Ort hat, an dem sie wirklich laufen lernen kann. Ideal für Forschungseinrichtungen, Universitäten, Robotiklabore, Entwicklungsabteilungen und Innovationsteams, die Bewegungssteuerung, Wahrnehmung, Manipulation und Human-Robot-Interaction unter realen Bedingungen testen und lehren wollen.
Eigenschaften
- Humanoider Roboter als Plattform für Lehre und Forschung.
- Unterstützt Tests der Bewegungssteuerung unter realen Bedingungen.
- Verfügt über bis zu 43 Gelenkmotoren für Bewegungssteuerung und Analyse.
- Bringt sich nach Störungen selbstständig wieder in die Laufposition.
- Nutzt eine kraftgesteuerte Hand mit Kraft- und Positionsregelung.
- Erfasst die Umgebung über Tiefenkamera und 3D-LiDAR.
- Unterstützt Mapping und Objekterkennung mit den integrierten Sensoren.
- Ermöglicht manuelle Steuerung über einen Controller.
- Unterstützt drahtlose Kommunikation über WiFi 6.
- Unterstützt drahtlose Kommunikation über Bluetooth 5.2.
- Verwendet lokale Luftkühlung für längere Betriebssessions.
- Bietet 120 N·m maximales Kniegelenk-Drehmoment.
- Trägt bis zu 3 kg Last am Arm.
- Stellt 40 TOPS Onboard-Rechenleistung für KI-Workflows bereit.
- Kann optional mit einem NVIDIA Jetson Orin Modul erweitert werden.
- Erreicht im Betrieb typischerweise rund zwei Stunden Laufzeit.
- Wird mit 9000mAh Batterie und Ladegerät geliefert.
- Wird mit Gantry Support Kran für Aufbau und Handling geliefert.
Technische Daten
- Produkt: Unitree G1 EDU-U1 (Humanoider Roboter)
- Marke: Unitree Robotics
- Gelenkmotoren: bis zu 43
- Freiheitsgrade Bein: 6
- Freiheitsgrade Taille: 1 (optional +2)
- Freiheitsgrade Arm: 5
- Freiheitsgrade Hand: 7 (mit optionaler Kraftsteuerung)
- Max. Drehmoment Kniegelenk: 120 N·m
- Max. Last Arm: 3 kg
- Rechenleistung: 40 TOPS
- Sensoren: Tiefenkamera
- Sensoren: 3D LiDAR
- Konnektivität: WiFi 6
- Konnektivität: Bluetooth 5.2
- Kühlsystem: Lokale Luftkühlung
- Steuerung: Manuelle Steuerung möglich
- Stromversorgung: 13-String Lithium-Batterie
- Akkukapazität: 9000 mAh
- Akkulaufzeit: ca. 2 h
- Ladegerät: 54 V / 5 A
- Maße (Stand) (L×H×B): 1,270 × 450 × 200 mm
- Maße (gefaltet) (L×H×B): 690 × 450 × 300 mm
- Gewicht (mit Batterie): ca. 35 kg
- Garantie: 1 Jahr
Lieferumfang
- 1× Unitree G1 EDU-U1
- 1× Unitree G1 Gantry Support (Kran)
- 1× Controller
- 1× Lithium-Batterie (9.000 mAh)
- 1× Ladegerät
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| Price | 31.500,00 € |
|---|---|
| Artikelnummer | 1121-03 |
| Herstellungsland | China |
| Custom Product Labels | artficial |
| EAN / UPC | 0658917511180 |
| Hersteller | Unitree Robotics |
| Lieferzeit | ca. 4 Wochen (+|-) |
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