Unitree G1 EDU-U3 - Humanoider Roboter
Mit 3D LiDAR wird der Raum sofort zu planbarer Bewegung.
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Im Labor reicht ein kurzer Start, und der Unitree G1 EDU-U3 zeigt sofort, dass Bewegungen nicht nur möglich, sondern wiederholbar steuerbar sind. Als humanoide Plattform für Bildung und Forschung bringt er die Freiheit, Balance, Gestik und Manipulation in realen Versuchsaufbauten präzise zu untersuchen. Das EDU-U3 Update erweitert die Taille von 1 auf 3 Freiheitsgrade und erhöht die Beweglichkeit jedes Arms von 5 auf 7 Freiheitsgrade – spürbar dort, wo Drehungen sauber bleiben und Griffe in der richtigen Orientierung ankommen. Eine kraftgesteuerte Hand mit Kraft- und Positionsregelung unterstützt kontrollierten Kontakt und macht Interaktion verlässlicher planbar. Tiefenkamera und 3D LiDAR liefern räumliche Orientierung, während 100 TOPS Rechenleistung und eine 8-Kern-CPU Echtzeit-Workflows im System halten. Für Teams, die Sekundärentwicklung, Messreihen und Lehre nah an der Praxis aufbauen, wirkt der EDU-U3 wie eine ruhige Grundlage, auf der Iterationen schneller und Ergebnisse nachvollziehbarer werden. Jetzt bei TONEART-Shop bestellen.
KI-Testbericht
Beim Setup des Unitree G1 EDU-U3 fällt sofort die session-taugliche Mobilität auf: gefaltet (690 x 450 x 300 mm) lässt er sich kontrolliert in den Versuchsraum bringen, im Stand (1270 x 450 x 200 mm) wirkt die Mechanik unter Last sauber "gesetzt"; mit ca. 35 kg inklusive Batterie steht die Plattform stabil, ohne sich träge anzufühlen. Die Inbetriebnahme über WiFi 6/Bluetooth 5.2 gelingt zügig, OTA-Updates sind im Laboralltag ein klarer Wartungsvorteil, und die 13-String Lithium-Batterie (9000mAh) mit Schnellverschluss plus 54V 5A Ladegerät erleichtert reproduzierbare Testfenster von ca. 2 Stunden. Bereits in den ersten Bewegungsfolgen zeigt das EDU-U3 Update seinen Kern: 3 Freiheitsgrade in der Taille (statt 1) machen Drehungen und Schwerpunktwechsel sichtbar flüssiger und planbarer, während 7 Freiheitsgrade pro Arm (statt 5) die Pose- und Orientierungsräume erweitert; mit ca. 0,45 m Armlänge und einer maximalen Last am Arm von 3 kg bleibt die Manipulation realistisch kalibrierbar. 🧪
In Echtzeit-Tasks profitiert die Plattform spürbar von der Wahrnehmungskombination aus Tiefenkamera und 3D LiDAR: Hindernisse und Strukturen werden als Raum verstanden, nicht nur als Kanten, was Navigation und Interaktionsszenen robuster macht, wenn Setups variieren. Die Rechenbasis mit 100 TOPS und 8-Kern-Hochleistungs-CPU hält die Verarbeitung in der Loop stabil; für komplexere Modelle ist die optionale Integration eines NVIDIA Jetson Orin Hochleistungs-Rechenmoduls ein klarer Skalierungspfad. Für Regelgüte und Sicherheit im Versuch sind Doppel-Encoder (präzise Rückmeldung) und lokale Luftkühlung als Thermal-Management positiv, und die kraftgesteuerte Hand mit Kraft- und Positionsregelung reduziert harte Kontakte bei Annäherung, Greifen und Loslassen. Als mechanische Leitplanken für reproduzierbare Tests sind u. a. ein maximales Drehmoment am Kniegelenk von 120 N·m, ein Kniebereich von 0 bis 165° sowie eine Taillen-Z-Achse von ±155° praxisrelevant; insgesamt wirkt der EDU-U3 wie eine offene Plattform für Sekundärentwicklung, die nicht "magisch" sein will, sondern messbar, kontrollierbar und iterierbar.




























