Unitree G1 EDU U5 - Humanoider Roboter
Mit Jetson Orin NX wird Entscheidung im Raum plötzlich unmittelbar sichtbar.
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Im Laborbetrieb zählt der Moment, in dem ein System ruhig steht, auf Eingaben reagiert und sich jeder Test sauber wiederholen lässt. Der Unitree G1 EDU U5 ist als humanoide Forschungs- und Lehrplattform konzipiert, die Bewegungsabläufe präzise steuerbar macht und damit schnelle Iteration im echten Raum unterstützt. Mit bis zu 43 Freiheitsgraden und einer Hand, die Kraft- und Positionsregelung kombiniert, werden Greifen, Platzieren und Interaktion nachvollziehbar statt improvisiert. Für Wahrnehmung und Navigation verbindet er eine Tiefenkamera (Intel RealSense D435) mit 3D LiDAR (LIVOX Mid 360), sodass Versuchsaufbauten variieren können, ohne jedes Mal bei null zu beginnen. Rechenreserven über das NVIDIA Jetson Orin NX Erweiterungsdock mit 100 TOPS sowie OTA-Updates halten Workflows kompakt und praxisnah, wenn KI-Modelle, Planung und Regelung gleichzeitig laufen. Wer eine Plattform sucht, die nicht nur demonstriert, sondern zuverlässig messen, entwickeln und lehren lässt, findet hier einen klaren, modernen Einstieg in humanoide Robotik – jetzt bei TONEART-Shop bestellen.
KI-Testbericht
Im Erstkontakt wirkt der Unitree G1 EDU U5 wie eine Plattform, nicht wie ein Showpiece: Nach dem Setup mit Controller und der 9000mAh Lithium-Batterie (typisch etwa zwei Stunden Betrieb) startet er mit einem leisen Surren, verlagert Gewicht kontrolliert und steht stabil, wobei sich die lokale Luftkühlung im Dauerlauf als spürbar beruhigender Faktor für konstante Testsessions zeigt. In der Bewegungsprüfung liefert die EDU-Auslegung mit bis zu 43 Gelenkmotoren (je nach Variante 23–43 Freiheitsgrade) reproduzierbare Abläufe; die Doppel-Encoder machen Gelenkzustände sauber nachvollziehbar, und definierte Bewegungsräume wie Taillen-Z-Achse ±155°, Knie 0–165°, Hüfte P ±154°, R -30 bis +170°, Y ±158° helfen, Versuche als Parameter statt als "Gefühl" zu fahren—unter Lastspitzen bleibt das System dank erhöhtem Knie-Drehmoment von 120 N·m (Base: 90 N·m) sichtbar souverän.
In der Manipulationsszene (zylindrische Objekte, kleine Boxen) überzeugt die mechanische Hand mit Kraft- und Positionsregelung und sieben Freiheitsgraden durch kontrolliertes Ansetzen, Halten und Ablegen; die Arm-Traglast von ca. 3 kg (Base: ca. 2 kg) erweitert den Praxisrahmen für Tools und Sensor-Add-ons, ergänzt durch die Roboterhand-Modelle RH56DFTP (rechts & links). Für räumliche Robustheit im Labor koppelt der G1 U5 eine Intel RealSense D435 Tiefenkamera mit einem LIVOX Mid 360 3D LiDAR: Stuhl-Umstellungen und Personen am Rand werden als Geometrie nutzbar, während WiFi 6 und Bluetooth 5.2 stabile Anbindung für Daten und Peripherie liefern. Compute-seitig verkürzt die 8‑Kern‑CPU in Kombination mit dem NVIDIA Jetson Orin NX Erweiterungsdock (100 TOPS) die Iterationsschleife deutlich, OTA‑Updates halten den Softwarestand ohne Projektbruch aktuell; als Sicherheits- und Betriebskriterium fällt positiv auf, dass sich der Roboter nach einem Sturz selbstständig wieder aufrichten kann—insgesamt eine präzise, programmierbare Forschungs- und Lehrplattform für sekundäre Entwicklung, die Kontrolle, Sensorik und Rechenreserve konsequent auf reale Iteration auslegt. 🤖




























