OrionStar CarryBot 3
Wenn V SLAM 2.0 greift wird Transport zu ruhigem autonomem Fluss.
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In der Schicht zeigt sich schnell, wo Materialflüsse stocken: an kurzen Wegen, die sich summieren, und Transportaufgaben, die Fachkräfte binden. Der OrionStar CarryBot 3 übernimmt diese wiederkehrenden Transporte in Lager, Mikro-Erfüllungszentrum oder Fertigung und bringt Ruhe in Abläufe, die sonst von Zuruf und Improvisation leben. Seine Navigation aus LiDAR, Tiefenkameras und V-SLAM ist darauf ausgelegt, auch in dynamischen Layouts zuverlässig zu arbeiten, ohne dass jeder Meter perfekt vorbereitet sein muss. Mit Multi-Roboter-Kooperation lässt sich der Transportfluss skalieren, ohne dass Engstellen sofort zum Staupunkt werden. Gleichzeitig unterstützen lange Betriebszeiten und flexible Lademöglichkeiten eine Planung, die sich an Schichten und echte Lastspitzen anpasst. Wer CarryBot 3 einsetzt, gewinnt messbar Zeit zurück und schafft Kapazität dort, wo Wertschöpfung entsteht – jetzt bei TONEART-Shop bestellen.
KI-Testbericht
Im Erstkontakt wirkt der OrionStar CarryBot 3 wie ein industrielles Werkzeug mit bewusst ruhiger Präsenz: 67 kg (inkl. Aufsatz) geben dem 650 x 525 x 1377 mm Chassis spürbare Standfestigkeit, während das 14-Zoll-Display in 1080p FHD sofort als klare, gut ablesbare Bedien- und Statusfläche dient. Im Live-Testaufbau (dynamische Stellplatzänderungen, Engstellen) zeigt die Navigation aus LiDAR, drei Tiefenkameras und V‑SLAM 2.0 eine stabile Lokalisierung ohne "Suchbewegungen"; Routenanpassungen erfolgen kontrolliert und ohne hektisches Nachkorrigieren, was die Safety-Wirkung im Mischbetrieb mit Personal spürbar erhöht. Akustisch bleibt der CarryBot 3 im Betrieb ein leises, gleichmäßiges Surren—kein aggressives Anfahren, kein ruckartiges Bremsen—und thermisch fällt er über längere Fahrzyklen nicht durch auffällige Wärmeentwicklung am Gehäuse auf.
Unter Last bestätigt sich die Praxisrelevanz der bis zu 100 kg Nutzlast: Punkt-zu-Punkt- und Mehrpunkt-Lieferungen laufen reproduzierbar, Haltepunkte werden sauber getroffen, und die Geschwindigkeit von 0,3 bis 1,0 m/s fühlt sich wie ein kontrollierter Materialfluss an—schnell genug für Taktzeiten, ruhig genug für sichere Querungen. In engen Passagen bleibt die Mindestdurchgangsbreite von 65 cm real nutzbar, kleine Schwellen bis 10 mm und Rillen bis 30 mm werden ohne Aufsetzen oder deutliches Stabilitätsmoment überwunden; besonders im Team-Betrieb überzeugt die Multi‑Roboter‑Kooperation durch sauberes Ausweichen und prioritätsbasiertes Verhalten an Kreuzungen (kein "Stau-Schaukeln"). Die Energieparameter sind schichtlogisch dimensioniert (bis zu 9 Stunden Laufzeit, ca. 4,5 Stunden Ladezeit) und durch automatische Ladestation sowie manuelle Kabelaufladung redundant abgesichert; insgesamt liefert der CarryBot 3 eine präzise, alltagstaugliche Autonomie, die Bestandsumgebungen ernst nimmt und Transportwege spürbar entkoppelt—ohne Show, aber mit messbarer Prozessruhe. 🤖
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OrionStar CarryBot 3
🤖 OrionStar CarryBot 3 – Wenn Wege kürzer werden und Taktzeiten leiser atmen
Es beginnt nicht mit einem Startknopf, sondern mit einem Moment Ruhe: ein leises Surren, ein Display, das in klarem FHD erwacht – und plötzlich wirkt die Halle größer, geordneter, weniger hektisch. Wo zuvor Palettenwagen quietschten und Zwischenwege improvisiert wurden, zieht der OrionStar CarryBot 3 eine saubere Linie durch den Alltag – als würde er die Logistik nicht nur bewegen, sondern beruhigen.
Du spürst ihn nicht als Maschine, sondern als Rhythmusgeber: Er ist der Kollege, der nie vergisst, nie müde wird und keine Pausen braucht, um konzentriert zu bleiben. Er wartet nicht auf den perfekten Boden, nicht auf den perfekten Plan – er orientiert sich, passt sich an und macht den Transport so selbstverständlich, dass du ihn nach kurzer Zeit nur noch als fehlendes Glied bemerkst, wenn er nicht da ist.
CarryBot 3 ist kein Gimmick für Showcases. Er ist ein Werkzeug für Mikro-Erfüllungszentren, Lagerhallen und Fabriken, in denen jede Minute und jeder Meter zählt. Die Kunst liegt dabei nicht im Spektakel, sondern in der Entlastung: Material kommt an, bevor es zur Unterbrechung wird – und Prozesse fühlen sich an, als hätte jemand das Rauschen aus dem System gedreht.
🌌 Orientierung, die nicht fragt – sondern versteht
Stell dir eine Schicht vor, in der sich Laufwege dauernd ändern: neue Stellplätze, verschobene Regale, eine Produktionsinsel, die kurzfristig umzieht. In solchen Tagen scheitern starre Systeme nicht spektakulär, sondern schleichend – durch Verzögerungen, Nachfragen, Stillstand. Der CarryBot 3 betritt diese Realität wie jemand, der sich nicht auf Pläne verlässt, sondern auf Wahrnehmung.
Seine Navigation ist ein Zusammenspiel aus LiDAR, drei Tiefenkameras und V-SLAM 2.0 – und genau diese Kombination macht ihn robust gegen das Unperfekte. LiDAR zeichnet Konturen und Abstände mit hoher Zuverlässigkeit, während die Tiefenkameras den Raum plastisch erfassen. V-SLAM 2.0 wiederum verankert das Gesehene in einer Karte, die nicht statisch bleibt, sondern im Betrieb lernt und sich in komplexen Umgebungen zurechtfindet.
Im Workflow bedeutet das: weniger Markierungsaufwand, weniger "Bitte nicht verstellen", weniger Abhängigkeit von idealen Bedingungen. Der CarryBot 3 kann sich an verändernde Produktionslayouts anpassen und selbstständig durch Umgebungen bewegen, in denen menschliche Logistik oft durch Improvisation lebt. Diese Anpassungsfähigkeit ist keine Komfortfunktion – sie ist ein Stabilitätsfaktor.
Die Entscheidung dafür ist am Ende eine Entscheidung gegen Stillstandskosten. Wer autonome Transporte einsetzt, will nicht nur Bewegung, sondern Planbarkeit. CarryBot 3 liefert diese Planbarkeit, indem er Orientierung als Kernkompetenz mitbringt – nicht als Add-on, sondern als Charakter: wach, präzise, reaktionsfähig.
🛤️ 100 kg, die wie von selbst ankommen – Tragkraft als Prozess-Entlastung
In der Praxis sind es selten die spektakulären Transporte, die den Tag bestimmen. Es sind die ständigen, wiederkehrenden Wege: Komponenten zur Linie, Rohmaterial aus dem Lager, fertige Produkte zur Rampe, Leergut zurück. Genau hier entfaltet eine Nutzlast von bis zu 100 kg ihre Wirkung – nicht als Zahl, sondern als Versprechen: mehr pro Fahrt, weniger Fahrten insgesamt.
Das entlastet Teams dort, wo Zeit sonst kleinteilig verpufft. Wenn ein Roboter 100 kg zuverlässig bewegt, können Mitarbeitende in der Produktion bei der wertschöpfenden Arbeit bleiben, statt zwischen Stationen zu pendeln. In Mikro-Erfüllungszentren wird aus dem "Sammeln" und "Wegbringen" ein automatisierter Fluss, der sich wie ein zweites Fördersystem anfühlt – nur flexibler.
Technisch wichtig ist dabei nicht nur die maximale Last, sondern die Wiederholbarkeit: Der CarryBot 3 ist für definierte Fahrstrecken und Haltepunkte ausgelegt und kann komplexe Mehrpunkt-Lieferungen abarbeiten. Das macht ihn zu einem Werkzeug für standardisierte Routinen ebenso wie für dynamische Versorgungsaufgaben, wenn sich Prioritäten im Tagesverlauf verschieben.
Der Kauf- und Integrationsentscheid wird dadurch greifbar: Wer heute Personal bindet, um Material zu bewegen, investiert in Bewegung – nicht in Fortschritt. Wer CarryBot 3 einsetzt, verlagert diese Bewegung in ein System, das skalieren kann, ohne dass jeder zusätzliche Meter sofort zusätzliches Personal bedeutet.
🚪 65 cm Freiheit – Wenn Enge nicht mehr bremst
Viele Lager und Fabriken sind nicht für Robotik gebaut – sie sind gewachsen. Gänge wurden enger, Stellflächen rückten näher zusammen, Abkürzungen wurden zu Gewohnheiten. Genau deshalb ist die Mindestdurchgangsbreite von 65 cm mehr als ein Datenpunkt: Sie ist die Erlaubnis, autonome Transporte dort zu denken, wo sonst nur große Umbaumaßnahmen helfen würden.
CarryBot 3 bewegt sich in beengten Räumen und bleibt dabei ein System, das sich nicht in der Theorie wohl fühlt, sondern im Alltag. Schwellen bis 10 mm und Rillen bis 30 mm erweitert er als begehbare Realität – kleine Bodenunregelmäßigkeiten, die in Bestandsgebäuden normal sind. Das reduziert die Notwendigkeit aufwendiger Bodenanpassungen und macht Pilotprojekte realistischer, weil Infrastruktur nicht erst perfekt werden muss, bevor Automatisierung beginnen darf.
Im Betrieb bedeutet das weniger Sperrzonen, weniger "hier geht’s nicht", weniger Sonderrouten. Statt Transportprozesse um den Boden zu planen, folgt der Boden dem Prozess – im besten Sinne: Er muss nicht veredelt werden, um zu funktionieren. Das ist die Art von Pragmatismus, die Skalierung ermöglicht.
Wenn du eine Kaufentscheidung triffst, kaufst du nicht nur einen Roboter, sondern auch die Wahrscheinlichkeit, dass er ohne große Umbauten wirklich eingesetzt werden kann. Die 65 cm, die 10 mm, die 30 mm – das sind die kleinen Türen in der Realität, durch die der CarryBot 3 hindurchpasst.
🤝 Zusammenarbeit ohne Stau – Multi-Roboter-Kooperation als Flussgarantie
Ein einzelner Roboter ist ein guter Anfang. Aber der Moment, in dem Automatisierung wirklich Wirkung zeigt, ist der, in dem mehrere Einheiten denselben Raum teilen – und es trotzdem nicht chaotisch wird. In Kreuzungen, Engstellen oder Weggabelungen zeigt sich, ob ein System skalierbar ist. CarryBot 3 bringt dafür Multi-Roboter-Kooperation mit: ein Verhalten, das Begegnungen nicht zu Konflikten macht, sondern zu koordinierten Manövern.
Praktisch heißt das: Roboter weichen einander selbstständig aus, indem sie festgelegte Priorisierungen befolgen. Du bekommst nicht die Sorge, dass jeder zusätzliche Roboter auch zusätzliche "Traffic-Manager" braucht – sondern die Perspektive, dass ein ganzer Transport-Workflow als Team arbeiten kann. In hektischen Schichten ist das ein Sicherheits- und Effizienzgewinn, weil unerwartete Stopps und Umwege reduziert werden.
Workflow-seitig entsteht dadurch ein neues Denken: Statt "ein Roboter für eine Strecke" wird das System zu einem Netz aus beweglichen Knoten. Punkt-zu-Punkt-Lieferungen lassen sich parallelisieren, Mehrpunkt-Routen werden planbarer, und die integrierte Aufruflösung macht den CarryBot 3 zu einem Partner, den du dorthin holst, wo gerade Bedarf entsteht – ohne Umwege über Funk und Laufzettel.
Als Kaufargument ist diese Kooperationsfähigkeit ein Hebel für Wachstum. Du investierst nicht in eine Einzellösung, die bei drei Robotern zusammenbricht, sondern in ein Verhalten, das gerade dann stabil bleibt, wenn du skalierst: mehr Wege, mehr Aufträge, mehr Dynamik – und trotzdem Fluss.
🔋 Energie, die den Tag trägt – 9 Stunden Betrieb, die Planung erleichtern
Autonome Logistik scheitert selten an Intelligenz – sie scheitert an Unterbrechungen. Ein Roboter, der mitten in der Schicht ausfällt, erzeugt mehr Aufwand als Nutzen. Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden ist CarryBot 3 auf lange Betriebsfenster ausgelegt: genug, um den Transport nicht als sporadische Hilfe zu sehen, sondern als verlässliche Grundlast im Tagesbetrieb.
Die Ladedauer von 4,5 Stunden ist dabei nicht nur eine Zahl, sondern ein Planungsparameter. Du kannst Ladefenster definieren, Schichtwechsel nutzen oder in ruhigen Zeiten Energie nachfassen. Besonders praktisch: Es stehen sowohl eine automatische Ladestation als auch eine manuelle Kabelaufladung zur Verfügung. Das klingt unscheinbar, ist aber im Alltag Gold wert – weil Redundanz bedeutet, dass du auch bei veränderten Gegebenheiten handlungsfähig bleibst.
Wenn du mehrere Roboter betreibst, wird Energie-Management zum stillen Dirigenten. CarryBot 3 fügt sich hier in eine professionelle Logik ein: automatische Ladeoptionen für Routine, manuelle Optionen für Ausnahmen. Genau so entstehen Systeme, die nicht nur laufen, sondern sich betreiben lassen – ohne dass jeder Tag neue Improvisation verlangt.
Als Entscheidungsvorteil bedeutet das: Du kaufst nicht nur Reichweite, sondern Zuverlässigkeit. Und Zuverlässigkeit ist in der Logistik kein nettes Extra – sie ist die Grundlage, damit Prozesse wirklich automatisiert werden dürfen.
💼 Liquidität für Bewegung – 0% Leasing als strategischer Start
Investitionen in Automatisierung haben eine besondere Eigenschaft: Sie zahlen sich nicht erst in der Zukunft aus – sie verändern den Alltag sofort. Trotzdem fühlt sich die erste Entscheidung oft an wie ein Sprung: Budget, Freigaben, Abwägungen gegen andere Projekte. Genau hier ist Leasing nicht "Finanzsprache", sondern ein Werkzeug, das den Start erleichtert, ohne die Liquidität unnötig zu binden.
Wenn 0% Leasing möglich ist, wird aus der Anschaffung eine kalkulierbare Betriebsentscheidung: Du planst die monatliche Belastung, während der CarryBot 3 bereits Wege übernimmt, Fehlerquellen reduziert und Personal dort freispielt, wo es wirklich gebraucht wird. Das ist besonders relevant für Mikro-Erfüllungszentren und Produktionsumgebungen, in denen Wachstum nicht immer mit freien Investitionsbudgets einhergeht.
TONEART-Shop denkt solche Systeme nicht als "Spielzeug für Innovation", sondern als professionelle Werkzeuge, die in reale Prozesse passen müssen – inklusive Beschaffung und Betrieb. 0% Leasing kann dabei der Hebel sein, um Pilotphasen, Skalierung oder saisonale Peaks zu stemmen, ohne dass sich alles um eine einmalige Kapitalbindung drehen muss.
📦 Wenn Technik greifbar wird – erster Kontakt, Haptik und Lieferumfang
Der erste Eindruck eines Logistikroboters ist nicht Glamour – es ist Vertrauen. CarryBot 3 steht da mit einer Präsenz, die nach Arbeit aussieht: ein Körper, der auf Stabilität ausgelegt ist, und ein Format, das in reale Gänge passt. Mit Abmessungen von 650 mm x 525 mm x 1377 mm und einem Gewicht von 67 kg (inklusive Aufsatz) wirkt er nicht fragil, sondern einsatzbereit – wie ein Werkzeug, das nicht geschont werden muss, um zu funktionieren.
Im Alltag sind es dann die Details, die den Umgang angenehm machen: Ein 14-Zoll-Display in 1080p FHD gibt dir eine klare visuelle Schnittstelle, statt dich im Blindflug arbeiten zu lassen. Und seine Geschwindigkeit von 0,3 bis 1,0 m/s ist so dimensioniert, dass er nicht wie ein unkontrollierter Sprint wirkt, sondern wie ein kontrollierter Materialfluss – schnell genug für Effizienz, ruhig genug für Sicherheit und Planung.
Zum Lieferumfang gehört 1x OrionStar CarryBot 3. Bitte beachte: Je nach Anwendung sind modulare Lastenträger-Erweiterungen separat erhältlich und werden nicht automatisch mitgeliefert. Alle Angaben ohne Gewähr; maßgeblich sind die aktuellen und detaillierten Informationen des Herstellers sowie die konkrete Konfiguration, die du für deinen Einsatz auswählst.
🧠 Was Teams wirklich wissen wollen – Erfahrung, Integration und Betrieb im Alltag
In Gesprächen mit Logistik- und Produktionsverantwortlichen taucht eine Frage immer zuerst auf: "Passt das in unsere Welt, ohne dass wir alles umbauen müssen?" Genau hier spielt CarryBot 3 seine Praxisnähe aus. Die Fähigkeit, durch 65-cm-Gänge zu kommen und kleine Schwellen sowie Rillen zu überwinden, ist keine Nebensache – sie entscheidet oft darüber, ob ein Pilotprojekt in Bestandsgebäuden sauber anläuft oder in baulichen Ausnahmen stecken bleibt.
Ebenso wichtig ist die Frage nach Steuerbarkeit: "Wie flexibel ist der Transport, wenn sich Prioritäten ändern?" Mit konfigurierbaren Fahrstrecken, Haltepunkten, Punkt-zu-Punkt- und Mehrpunkt-Lieferung entsteht eine Logik, die sich an Prozesse anlehnt, statt Prozesse zu verbiegen. Die integrierte Aufruflösung ist dabei wie ein kurzer Satz im Alltag: Du rufst den Roboter dorthin, wo er gebraucht wird, und machst aus Bedarf eine Bewegung, ohne dass jemand loslaufen muss.
Und dann ist da noch die Frage, die man erst stellt, wenn man ernst macht: "Wie sieht es mit Betrieb, Ersatzteilen und Service aus?" Für OrionStar Robotics Produkte betreiben wir ein Warenlager in Düsseldorf, um effiziente Lieferung und Ersatzteilverfügbarkeit zu unterstützen; Reparaturen werden extern durch Servicepartner durchgeführt. Das ist im Alltag nicht romantisch, aber essenziell: Verfügbarkeit entscheidet über Vertrauen, und Vertrauen entscheidet über Skalierung.
CarryBot 3 ist damit weniger eine einzelne Maschine als ein Baustein für ein System: Navigation, Energie, Koordination und Betrieb greifen so ineinander, dass du nicht nur den ersten Use Case abdeckst, sondern eine Grundlage für mehr Durchsatz, mehr Stabilität und weniger Reibungsverluste schaffst.
🧩 Wenn alles ineinandergreift – der CarryBot 3 als ruhiger Motor deiner Logistik
Am Ende geht es bei Logistik nicht um Technik, sondern um Zeit: um die Sekunden zwischen Bedarf und Bereitstellung, um die Wege zwischen Lager und Linie, um die Unterbrechungen, die sich als "nur kurz" tarnen und am Tagesende Stunden kosten. OrionStar CarryBot 3 macht aus diesen Sekunden einen planbaren Fluss – indem er die Transportarbeit übernimmt, bevor sie zur Störung wird.
Die Spezifikationen zeichnen dabei ein klares Bild: bis zu 100 kg Nutzlast, autonome Navigation mit LiDAR, drei Tiefenkameras und V-SLAM 2.0, Beweglichkeit in engen 65-cm-Passagen, Überwindung kleiner Hindernisse, bis zu 9 Stunden Betrieb und flexible Ladeoptionen. Doch die eigentliche Wirkung spürst du nicht in Zahlen, sondern in einem Tag, der plötzlich weniger Laufwege kennt – und mehr Fokus auf das, was Produktion und Fulfillment wirklich leisten sollen.
So wird der CarryBot 3 zu einer Entscheidung für Stabilität: für skalierbare Abläufe, für Multi-Roboter-Betrieb ohne Stau, für eine Logistik, die sich anpassen kann, statt immer wieder neu geplant zu werden. Ideal für Mikro-Erfüllungszentren, Lager- und Fabrikbetreiber, Produktionsleiter, Intralogistik-Teams und Automatisierungsverantwortliche, die Materialflüsse mit autonomen Transportrobotern planbar skalieren wollen.
Eigenschaften
- Autonomer mobiler Transportroboter (AMR) für Material- und Warentransporte in Lager-, Fabrik- und Mikro-Fulfillment-Umgebungen.
- Traglast bis 100 kg (CarryBot 3 D100; inklusive Regal/Lastaufbau je nach Konfiguration).
- Variante mit integriertem Regal-/Shelf-Aufbau für Boxen, Behälter und Kommissioniergut.
- 14-Zoll-Touchdisplay mit 1080p FHD-Auflösung als Bedien- und Statusschnittstelle.
- Fahrgeschwindigkeit im Bereich von ca. 0,5 bis 1,0 m/s (routen- und sicherheitsabhängig konfigurierbar).
- Batterielaufzeit bis zu 9 Stunden (herstellerseitige Testangabe mit 100-kg-Last auf Marmorboden, modell-/akkuabhängig).
- Ladezeit ca. 4,5 Stunden.
- Lademöglichkeiten: automatische Ladestation (Dock) oder manuelle Kabelaufladung.
- Abmessungen (Roboter): ca. 600 × 525 × 1377 mm.
- Abmessungen (Regal/Shelf): ca. 405 × 825 × 937 mm.
- Gewicht: je nach Ausführung und Regal/Lastaufbau; CarryBot 3 wird je nach Quelle mit ca. 60–67 kg angegeben.
- Einsatz in engen Gängen mit minimaler Durchgangsbreite von ca. 650 mm.
- Ausgelegt für Bodenunebenheiten wie Schwellen bis ca. 10 mm und Rillen/Fugen bis ca. 30 mm (standortabhängig).
- Unterstützt Point-to-Point-Transport sowie Multi-Point-Routen mit konfigurierbaren Stopps.
- Multi-Roboter-Kooperation zur koordinierten Navigation mehrerer Einheiten im gleichen Bereich.
- Optionales "Smart Summon"/Call-Button-Konzept zum Heranrufen des Roboters (zubehör- bzw. installationsabhängig).
Technische Daten
- Abmessungen (Roboter): 650 × 525 × 1377 mm
- Abmessungen (Regal/Aufsatz): 405 × 825 × 937 mm
- Nettogewicht: 67 kg (48 kg Roboter + 19 kg Regal)
- Display: 14 Zoll, 1080 FHD
- Typische Nutzlast: 100 kg (inkl. Regal)
- Bewegungsgeschwindigkeit: 0,3–1,0 m/s
- Empfohlene Max.-Geschwindigkeit: 0,8 m/s
- Minimale Durchgangsbreite: 65 cm
- Schwellenüberwindung: bis 10 mm
- Rillenüberwindung: bis 30 mm
- Akkulaufzeit: bis 9 h (getestet mit 100 kg auf Marmorboden)
- Ladezeit: 4,5 h
- Lademodus: automatische Ladestation, Kabel
- Navigationssensorik: LiDAR + 3× Tiefenkamera
- Navigation: V-SLAM 2.0
- Positioniergenauigkeit: 1 cm
- Akkukapazität: 24,3 Ah
- Akkuspannung: 25,55 V
- Ladegerät-Ausgang: 32 V, 7,8 A
Lieferumfang
- 1x OrionStar CarryBot 3
FAQ
FAQ & wichtige Antworten zum OrionStar CarryBot 3
Wusstest du schon?
🧭 Wusstest du schon, dass der OrionStar CarryBot 3 seine Umgebung nicht nur "abscannt", sondern sie wie ein aufmerksamer Kollege in Tiefe versteht? Die Kombination aus LiDAR, drei Tiefenkameras und V-SLAM 2.0 macht aus Gängen, Kreuzungen und spontan verstellten Stellplätzen ein lebendiges Lagebild – ohne dass deine Halle erst zur perfekten Robotik-Bühne umgebaut werden muss. Gerade in Bestandsgebäuden ist das der leise Vorteil: weniger Abhängigkeit von idealen Bedingungen, mehr Alltagstauglichkeit im laufenden Betrieb.
🚪 Wusstest du schon, dass eine Mindestdurchgangsbreite von 65 cm nicht nur "schmal" ist, sondern oft der Unterschied zwischen Theorie und echtem Einsatz? Wo Staplerwege breit geplant wurden, aber Nebenrouten eng gewachsen sind, bleibt CarryBot 3 handlungsfähig – und kann zudem kleine Realitäten wie Schwellen bis 10 mm und Rillen bis 30 mm überbrücken. Das klingt unscheinbar, doch genau diese Millimeter entscheiden in der Praxis darüber, ob Materialfluss fließt – oder ob Projekte an Infrastruktur-Details hängen bleiben.
🤝 Wusstest du schon, dass echte Skalierung selten an der ersten Einheit scheitert, sondern an dem Moment, wenn mehrere Roboter denselben Raum teilen? Der CarryBot 3 ist auf Multi-Roboter-Kooperation ausgelegt – Begegnungen werden zu koordinierten Manövern statt zu Staus. In der Schicht bedeutet das: weniger Stop-and-go, weniger Überraschungen an Engstellen, und ein Transportnetz, das sich nicht nervös anfühlt, sondern wie ein ruhiger Taktgeber im Hintergrund arbeitet.
🔋 Wusstest du schon, dass Ausdauer hier nicht nur Reichweite ist, sondern Planbarkeit? Mit bis zu 9 Stunden Betrieb und einer Ladedauer von 4,5 Stunden wird Energie-Management zu etwas, das du tatsächlich in Schichtlogik übersetzen kannst – und dank automatischer Ladestation oder manueller Kabelaufladung bleibt auch für Ausnahmen eine Tür offen. So entsteht ein System, das nicht nur fährt, sondern sich betreiben lässt: verlässlich, wiederholbar, und angenehm unaufgeregt.
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| Price | 20.000,00 € |
|---|---|
| Artikelnummer | OrionStar CarryBot 3 |
| Herstellungsland | China |
| Custom Product Labels | artficial |
| Hersteller | OrionStar |
| Lieferzeit | ca. 3 bis 4 Wochen |
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OrionStar LuckiBot Pro - Serviceroboter17.850,00 € 15.000,00 €Preis-Brutto: 17.850,00 €Lieferzeit ca. 3 bis 4 Wochen -






